The Prague Post - 18 Schüler bei Attacke an Grundschule in Texas erschossen

EUR -
AED 4.258968
AFN 73.060969
ALL 95.469067
AMD 426.690737
ANG 2.076381
AOA 1064.596964
ARS 1611.691276
AUD 1.62878
AWG 2.088895
AZN 1.947414
BAM 1.956191
BBD 2.336467
BDT 142.578476
BGN 1.936592
BHD 0.437493
BIF 3452.889606
BMD 1.159692
BND 1.485197
BOB 8.015601
BRL 5.817824
BSD 1.160032
BTN 110.944158
BWP 15.689336
BYN 3.185036
BYR 22729.955595
BZD 2.333066
CAD 1.600659
CDF 2609.305954
CHF 0.911983
CLF 0.026471
CLP 1041.843792
CNY 7.889671
CNH 7.882123
COP 4282.14968
CRC 525.004853
CUC 1.159692
CUP 30.731828
CVE 110.287026
CZK 24.29235
DJF 206.571256
DKK 7.473969
DOP 68.373655
DZD 153.670901
EGP 61.370187
ERN 17.395374
ETB 187.01335
FJD 2.558971
FKP 0.865041
GBP 0.864376
GEL 3.084992
GGP 0.865041
GHS 13.46869
GIP 0.865041
GMD 84.657661
GNF 10167.030545
GTQ 8.845767
GYD 242.658463
HKD 9.088022
HNL 30.863164
HRK 7.535797
HTG 151.910339
HUF 359.094452
IDR 20521.902766
ILS 3.358116
IMP 0.865041
INR 111.323611
IQD 1519.603493
IRR 1534272.002296
ISK 143.628145
JEP 0.865041
JMD 183.126574
JOD 0.822285
JPY 184.559704
KES 150.551267
KGS 101.414381
KHR 4648.988622
KMF 491.709338
KPW 1043.783793
KRW 1759.6462
KWD 0.358971
KYD 0.966706
KZT 547.81941
LAK 25423.077462
LBP 103905.951953
LKR 388.017494
LRD 212.285143
LSL 19.134321
LTL 3.424268
LVL 0.701486
LYD 7.392476
MAD 10.701737
MDL 20.121279
MGA 4873.973423
MKD 61.584371
MMK 2435.053544
MNT 4151.944902
MOP 9.363091
MRU 46.355258
MUR 54.945908
MVR 17.856184
MWK 2011.501734
MXN 20.110224
MYR 4.601424
MZN 74.115661
NAD 19.134321
NGN 1591.653272
NIO 42.688526
NOK 10.72818
NPR 177.510452
NZD 1.982191
OMR 0.445901
PAB 1.160032
PEN 3.95509
PGK 5.05901
PHP 71.460339
PKR 322.967903
PLN 4.242846
PYG 7069.411893
QAR 4.241247
RON 5.249576
RSD 117.417586
RUB 82.597998
RWF 1695.960651
SAR 4.35376
SBD 9.329931
SCR 16.34267
SDG 696.39089
SEK 10.870481
SGD 1.484852
SHP 0.865827
SLE 28.527817
SLL 24318.155699
SOS 662.9324
SRD 43.090663
STD 24003.27496
STN 24.504894
SVC 10.150027
SYP 128.181891
SZL 19.129821
THB 37.8981
TJS 10.776752
TMT 4.058921
TND 3.395878
TOP 2.792259
TRY 53.046494
TTD 7.87364
TWD 36.508716
TZS 3032.597035
UAH 51.341354
UGX 4392.877339
USD 1.159692
UYU 46.439275
UZS 13917.77964
VES 610.241909
VND 30575.269351
VUV 137.892811
WST 3.15909
XAF 656.088033
XAG 0.015287
XAU 0.000256
XCD 3.134125
XCG 2.090718
XDR 0.814281
XOF 656.088033
XPF 119.331742
YER 276.760913
ZAR 19.108314
ZMK 10438.624433
ZMW 21.837361
ZWL 373.420226
  • TecDAX

    77.2900

    4036.09

    +1.91%

  • Goldpreis

    -25.6000

    4516.9

    -0.57%

  • DAX

    281.7900

    24888.56

    +1.13%

  • MDAX

    301.1700

    32108.27

    +0.94%

  • SDAX

    232.9700

    18736.95

    +1.24%

  • Euro STOXX 50

    59.1300

    6019.45

    +0.98%

  • EUR/USD

    -0.0019

    1.1605

    -0.16%

18 Schüler bei Attacke an Grundschule in Texas erschossen

18 Schüler bei Attacke an Grundschule in Texas erschossen

Die USA sind erneut von einem Schulmassaker mit vielen getöteten Kindern erschüttert worden. Bei einem Schusswaffenangriff an einer Grundschule im Bundesstaat Texas wurden am Dienstag mindestens 18 Kinder und drei Erwachsene getötet, wie der texanische Senator Roland Gutierrez dem US-Sender CNN sagte. Der mit einer Handfeuerwaffe und womöglich einem Gewehr bewaffnete Angreifer ist tot, er wurde nach Angaben von Gouverneur Greg Abbott vermutlich von der Polizei erschossen.

Textgröße:

Der Angriff ereignete sich an einer Grundschule der 135 Kilometer westlich von San Antonio gelegenen Kleinstadt Uvalde. Nach Angaben von Gouverneur Abbott drang der Angreifer, der in Uvalde lebte, in die dortige Robb Elementary School ein.

Es war unklar, ob Senator Gutierrez den Angreifer in der neuen Todesbilanz mitrechnete. Abbott sprach zuletzt von 14 getöteten Schülern und einem getöteten Lehrer. Demnach hatte der 18-Jährige zuvor vermutlich auf seine Großmutter geschossen.

Das örtliche Krankenhaus hatte zunächst von zwei Toten und 13 verletzten Kindern gesprochen. Später teilte das Universitätskrankenhaus von San Antonio mit, dass sich dort eine Zehnjährige und eine 66-Jährige in "kritischem Zustand" befänden.

Bei einem Schusswechsel wurden Abbot zufolge zwei Beamte verletzt. Die Polizei hatte zunächst erklärt, der Täter befinde sich in "Polizeigewahrsam".

Die Grundschule hat rund 500 Schüler, die meisten von ihnen haben hispanische Wurzeln. Uvalde liegt knapp hundert Kilometer von der Grenze zu Mexiko entfernt.

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karine Jean-Pierre, erklärte, US-Präsident Joe Biden sei über den Angriff informiert worden. "Er betet für die Familien, die von diesem furchtbaren Ereignis betroffen sind." Der Präsident wollte sich demnach noch am Dienstagabend (Ortszeit) nach seiner Rückkehr von seiner Asienreise in Washington äußern. Er ordnete außerdem an, die US-Flaggen auf halbmast zu setzen, wie das Weiße Haus erklärte.

"Zu viel ist zu viel", erklärte Vizepräsidentin Kamala Harris und forderte "Taten" gegen die Waffengewalt. "Unsere Herzen werden immer noch gebrochen", sagte sie. "Wir müssen den Mut finden, zu handeln".

In den USA kommt es regelmäßig zu tödlichen Schusswaffenattacken. Davon betroffen sind immer wieder auch Schulen.

So erschoss ein 20-Jähriger im Dezember 2012 bei einem Angriff auf die Sandy-Hook-Grundschule in der Stadt Newtown im Bundesstaat Connecticut 20 Kinder und sechs Erwachsene. Am Valentinstag 2018 eröffnete ein damals 19-Jähriger mit einem halbautomatischen Gewehr das Feuer auf Schüler und Lehrer seiner ehemaligen Schule in Parkland im Bundesstaat Florida und tötete 17 Menschen.

Außerhalb von Schulen sorgte zuletzt der rassistisch motivierte Angriff auf einen Supermarkt in Buffalo im Bundesstaat New York für Entsetzen. Der 18-jährige Angreifer erschoss dabei am 14. Mai zehn Menschen, die meisten Opfer waren Afroamerikaner.

Schusswaffen sind in den USA weit verbreitet - und Schusswaffengewalt ist in dem Land alltäglich. Nach Angaben der Website "Gun Violence Archive" wurden allein im vergangenen Jahr knapp 21.000 Menschen durch Schüsse getötet, Suizide nicht eingeschlossen.

Vorstöße für ein schärferes Waffenrecht scheitern aber immer wieder am Widerstand der mächtigen Waffenlobby und der konservativen Republikaner. Biden hat zwar seit seinem Amtsantritt in Januar 2021 mit mehreren Dekreten versucht, die Waffengewalt einzudämmen. Für weitergehende Maßnahmen bräuchte er aber die Unterstützung des Kongresses, wo die Republikaner Gesetzesverschärfungen blockieren können.

Der demokratische Senator Chris Murphy forderte nach der Attacke in Texas eine sofortige Verschärfung des Waffenrechts. "Das ist nicht unvermeidbar, diese Kinder hatten nicht einfach nur Pech", sagte er in einer emotionalen Rede im Senatsplenum. "Das passiert nur in diesem Land und nirgendwo anders. Nirgendwo anders gehen kleine Kinder in die Schule und denken, dass sie an diesem Tag erschossen werden könnten."

Er rief die oppositionellen Republikaner auf, mit den Demokraten bei dem Thema zusammen. "Ich gehe auf die Knie und flehe meine Kollegen an: Lasst uns einen Weg nach vorne finden."

Der republikanische Senator Ted Cruz, der Texas im Senat vertritt, warf den Demokraten aber umgehend vor, die Attacke in Uvalde zu "politisieren", um das Recht auf Waffenbesitz einzuschränken.

A.Novak--TPP