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Flammeninferno in der Silvesternacht: Bei einem Feuer in einer Bar im Schweizer Nobel-Skiort Crans-Montana sind nach Einschätzung der Polizei Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Mit den etwa hundert Verletzten waren die Krankenhäuser im Kanton Wallis am Donnerstag überlastet, einige wurden in andere Kliniken gebracht. Das Feuer in der bei Touristen beliebten Bar "Le Constellation" war aus noch unklarer Ursache während einer Silvester-Party ausgebrochen.
In Bayern ist in der Neujahrsnacht ein Polizist bei einer Streifenfahrt auf einer Bundesstraße tödlich verunglückt. Das mit ihm und einem weiteren Beamte besetzte Einsatzfahrzeug geriet am frühen Morgen bei Selbitz in Oberfranken aus zunächst noch unklarer Gründen auf die Gegenfahrbahn und stieß mit einem entgegenkommenden Auto zusammen, wie die Polizei Bayreuth am Donnerstag mitteilte. Der 25-jährige Polizeibeamte starb noch an der Unfallstelle.
Flammeninferno in der Silvesternacht: Bei einem verheerenden Feuer in einer Bar im Schweizer Nobel-Skiort Crans-Montana sind nach Einschätzung der Polizei Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Mit den etwa hundert Verletzten waren die Krankenhäuser im Kanton Wallis am Donnerstag überlastet, einige wurden in andere Kliniken gebracht. Das Feuer in der bei Touristen beliebten Bar "Le Constellation" war aus noch unklarer Ursache während einer Silvester-Party ausgebrochen.
Im bayerischen Fischbachau haben Polizisten in der Silvesternacht einen mit einer Armbrust gewaffneten Mann niedergeschossen und verletzt. Der 33-Jährige befand sich nach ersten Erkenntnissen mutmaßlich in einer psychischen Ausnahmesituation, wie die Polizei in Rosenheim am Donnerstag mitteilte. Der Einsatz ereignete sich demnach im Bereich eines Wohnhauses. Der Mann kam in eine Klinik, wo sich sein Zustand später stabilisierte.
Mit Partys und Feuerwerk haben Menschen auf der ganzen Welt den Beginn des Jahres 2026 gefeiert. Der Jahreswechsel wurde allerdings auch von einem tödlichen Brand in der Schweiz, Unfällen mit Pyrotechnik und Gewalt gegen Einsatzkräfte überschattet. In Deutschland fanden große Feiern unter anderem am Brandenburger Tor in Berlin und in Hamburg statt.
Nach erneuten Angriffen auf Polizeibeamte und Rettungskräfte in der Silvesternacht hat CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann eine schnellere Verurteilung der Täter gefordert. "Die Täter müssen mit einer schnellen Verurteilung innerhalb weniger Tage rechnen", sagte Linnemann am Donnerstag der "Bild"-Zeitung. "Wer Retter angreift, hat den Respekt vor wirklich allem verloren."
Nach mehreren juristischen Niederlagen hat US-Präsident Donald Trump den Abzug der Nationalgarde aus den demokratisch regierten Städten Chicago, Los Angeles und Portland angekündigt. Dies geschehe, obwohl die Kriminalität "durch den Einsatz dieser großartigen Patrioten in diesen Städten" stark zurückgegangen sei, schrieb Trump am Mittwoch in seinem Onlinedienst Truth Social. Es sei nur "eine Frage der Zeit", wann die US-Regierung wieder eingreife - dann vielleicht in einer noch "stärkeren Form".
Ein entgleister Waggon eines Güterzugs mit Gefahrgut hat eine Bahnstrecke in Bayern über mehrere Kilometer hinweg beschädigt. Ersten Schätzungen zufolge dürfte an den Gleisen zwischen Rosenheim und Kufstein ein Schaden in Millionenhöhe entstanden sein, erklärte die Bundespolizei in Rosenheim. Es sei derzeit nur eingeschränkter Betrieb möglich, die Reparatur könne Wochen andauern.
Im Duisburger Hauptbahnhof ist ein 67-Jähriger bei einer Auseinandersetzung getötet worden. Er geriet nach ersten Ermittlungserkenntnissen am Mittwochabend mit einem 39-Jährigen im Bereich eines Wartehäuschens an einem Bahnsteig in Streit, wie Staatsanwaltschaft und Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt mitteilten. Der Jüngere sollte demnach auf den 67-Jährigen "körperlich eingewirkt" haben, woraufhin dieser das Bewusstsein verlor und starb.
In der Silvesternacht ist es in Wiesbaden kurz nach Mitternacht zu einer tödlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern gekommen. Ein 23-Jähriger starb durch Messerstiche und ein 22-Jähriger wurde schwer verletzt, wie Polizei und Staatsanwaltschaft der hessischen Landeshauptstadt am Donnerstag mitteilten. Zwei Tatverdächtige im Alter von 22 Jahren wurden demnach festgenommen.
In Amsterdam hat ein Feuer in der Silvesternacht Teile einer bei Touristen beliebten Kirche zerstört. Der 50 Meter hohe Turm der Vondelkirche sei eingestürzt und das Dach sei stark beschädigt worden, teilten die Amsterdamer Behörden am Donnerstag mit. Der Rest des Bauwerks aus dem 19. Jahrhundert blieb demnach wahrscheinlich intakt. Die Ursache des Brands blieb zunächst unklar. Die Silvesternacht in den Niederlanden wurde zudem von Gewalt und schweren Unfällen mit Pyrotechnik überschattet.
Bei einem verheerenden Feuer in einer Bar im Schweizer Nobel-Skiort Crans-Montana sind in der Silvesternacht nach Einschätzung der Polizei Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Es sei mit "mehreren Dutzend Toten" zu rechnen, zudem gebe es etwa 100 Verletzte, sagte der Chef der Kantonspolizei Wallis, Frédéric Gisler, am Donnerstag vor Journalisten. Das Feuer in der bei Touristen beliebten Bar "Le Constellation" war während einer Silvester-Party gegen 01.30 Uhr ausgebrochen.
Bei dem verheerenden Feuer in einer Bar im Schweizer Nobel-Skiort Crans-Montana sind nach Einschätzung der Polizei Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Es sei mit "mehreren Dutzend Toten" zu rechnen, zudem gebe es etwa 100 Verletzte, sagte der Chef der Kantonspolizei Wallis, Frédéric Gisler, am Donnerstag vor Journalisten. Das Feuer in der bei Touristen beliebten Bar "Le Constellation" war während einer Silvester-Party gegen 01.30 Uhr ausgebrochen.
Die Gewerkschaft der Polizei (DPolG) hat sich besorgt über die zahlreichen gewaltsamen Übergriffe auf Einsatzkräfte in der Silvesternacht gezeigt. Der Vize-Landeschef der DPolG Berlin, Frank Teichert, warnte am Donnerstag vor einer zu positiven Einschätzung der Silvesternacht in der Bundeshauptstadt: Wer sage, die Nacht sei "weitestgehend friedlich" verlaufen, "der verschweigt die vielen gezielten Angriffe auf unsere Einsatzkräfte", sagte Teichert der Nachrichtenagentur AFP in Berlin.
In der Silvesternacht sind in Berlin hunderte Menschen kurzzeitig festgenommen worden. Bis zum frühen Donnerstagmorgen seien rund 400 Menschen kurzzeitig festgenommen worden, erklärte die Polizei in der Bundeshauptstadt. Mindestens 24 Einsatzkräfte wurden demnach verletzt.
Zwei 18-Jährige sind in Bielefeld am Silvesterabend durch selbstgebaute Pyrotechnik ums Leben gekommen. Sie hätten an unterschiedlichen Orten ihre selbstgebaute Pyrotechnik gezündet, erklärte die Polizei in der Nacht zum Donnerstag. Dabei seien sie tödlich im Gesicht verletzt worden.
In Australien und anderen Ländern der Region sowie in Asien ist am Mittwoch das Neue Jahr eingeläutet worden. Mit einem spektakulären Feuerwerk an der Harbour Bridge und am Opernhaus in Sydney fanden dort die Silvesterfeiern ihren Höhepunkt. Auch im indonesischen Jakarta, auf den Philippinen und in Bangkok versammelten sich die Menschen, um 2026 zu begrüßen. In Peking begann das neue Jahr mit einer Feier an der Großen Mauer.
In Australien und anderen Ländern der Region ist am Mittwoch das Neue Jahr mit Feuerwerk und Partys eingeläutet worden. Mit einem spektakulären Feuerwerk an der Harbour Bridge und am Opernhaus in Sydney fanden dort die Silvesterfeiern ihren Höhepunkt. Hunderttausende Zuschauer, Einheimische und Touristen, waren zum Hafen gekommen, wo neun Tonnen Feuerwerk gezündet wurden.
In einer Wohnung in Bochum hat es in der Nacht zu Mittwoch eine Explosion gegeben, eine 70-Jährige Nachbarin starb kurz später im Krankenhaus. Wie Polizei und Feuerwehr in der nordrhein-westfälischen Stadt am Mittwoch mitteilten, ereignete sich die Explosion um kurz vor 1 Uhr in einer Erdgeschosswohnung. In einer Nachbarwohnung musste eine 70-Jährige von Rettungskräften reanimiert werden, die Frau starb aber anschließend im Krankenhaus. Den Angaben zufolge ist unklar, ob der Tod der Frau mit der Explosion zusammenhängt.
Am Tag vor Silvester hat sich eine Jugendliche in Leipzig mit einem unkontrolliert explodierenden Böller so schwer die Hand verletzt, dass sie ihren kleinen Finger verlor. Die Polizei in der sächsischen Stadt meldete am Mittwoch den Böller-Unfall vom Dienstagnachmittag im Stadtteil Stötteritz, bei dem die 16-Jährige mit illegaler Pyrotechnik hantiert hatte.
Bei Schüssen auf ein Taxi in Düsseldorf ist ein Mann lebensgefährlich verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, gingen am Dienstagnachmittag erste Notrufe ein. Anschließend rückten die Beamten mit einem Großaufgebot zum Tatort im Stadtteil Pempelfort aus. Der durch mehrere Schüsse schwer verletzte Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Bei Schüssen auf ein Taxi in Düsseldorf ist ein Mann schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, gingen am Dienstagnachmittag erste Notrufe ein. Anschließend rückten die Beamten mit einem Großaufgebot zum Tatort im Stadtteil Pempelfort aus. Der durch mehrere Schüsse schwer verletzte Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht. Zudem wurde eine Fahndung nach dem oder den mutmaßlichen Tätern eingeleitet, dabei kam auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz.
In ganz Deutschland finden am Mittwochabend Silvesterfeiern statt. In Berlin ist am Abend (ab 22.00 Uhr) die traditionelle Party am Brandenburger Tor im Stadtzentrum geplant. Bereits zuvor gibt es dort weitere Veranstaltungen im Umfeld, so auf der angrenzenden Straße des 17. Juni und am Platz des 18. März. Auch in zahlreichen weiteren Städten und Gemeinden sind Feiern angekündigt.
Einen Tag vor Silvester hat die Polizei im Havelland in Brandenburg mehr als eine Tonne verbotene Pyrotechnik sichergestellt. Ersten Ermittlungen zufolge sollen zwei unabhängig voneinander handelnde Männer Pyrotechnik der erlaubnispflichtigen Mittel- und Großfeuerwerkklassen F3 und F4 sowie der Kleinfeuerwerkklasse F2 in großen Mengen gelagert haben, teilte die Polizei Brandenburg am Dienstag mit. Zudem sollen die Männer im Alter von Anfang 20 selbstgebaute Kugelbomben besessen haben.
Einsatzkräfte der Feuerwehr haben einen unterkühlten 71-jährigen Kitesurfer aus der nur vier Grad kalten Ostsee vor der Insel Rügen gerettet. Er hatte sich mit den Leinen seines Schirms in einer Vorrichtung zum Festmachen von Fischerbooten verfangen, wie die Wasserschutzpolizei in Waldeck am Dienstag mitteilte.
Kurz vor Silvester ist es in mehreren Städten zu Polizeieinsätzen wegen gefährlichen Gebrauchs von Feuerwerkskörpern gekommen. In Lübeck zündeten drei Männer am Montagabend eine Feuerwerksbatterie in einem fahrenden Linienbus. Eine 23-jährige Frau wurde durch eine Rauchvergiftung leicht verletzt, wie die Beamten in der schleswig-holsteinischen Stadt am Dienstag erklärten. Die Täter flohen unbekannt, Ermittlungen wurden eingeleitet.
Die von der Gewerkschaft der Polizei (GdP) initiierte Petition für ein bundesweites Böllerverbot ist bis Dienstagmittag von rund 2,7 Millionen Menschen unterzeichnet worden. Wie das Kampagnenportal innn.it mitteilte, handelt es sich damit um die bislang größte Petition in Deutschland. Der Berliner GdP-Landeschef Stephan Weh forderte aus diesem Anlass ein Treffen mit Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU), der ein Verbot bislang ablehnt.
Rund 800.000 Euro hat ein Mann aus Worms durch Betrug bei vermeintlichen Investitionen in Kryptowährungen verloren. Er überwies nach derzeitigem Sachstand über Monate hinweg fortlaufend Geldbeträge an unbekannte Täter, wie die Polizei in der rheinland-pfälzischen Stadt am Dienstag mitteilte. Ihm wurden unter anderem hohe Gewinne durch Wechselkurseffekte versprochen.
Nach dem Einbruch in eine Sparkasse in Gelsenkirchen schätzen die Ermittler die Höhe der Beute auf etwa 30 Millionen Euro. Das würden erste grobe Schätzungen ergeben, teilte die Polizei Gelsenkirchen am Dienstag mit. Mehr als 3000 Schließfächer im Tresorraum der Sparkasse waren aufgebrochen worden, die Geld, Schmuck und Gold enthielten. Bei einer Versicherungssumme von im Schnitt 10.000 Euro ergibt sich eine Summe von 30 Millionen Euro.
Ein 26-Jähriger soll in der Nacht zu Dienstag in ein Wohnhaus in Braunschweig eingedrungen sein und einen 70-Jährigen getötet haben. Wie die Polizei in der niedersächsischen Stadt berichtete, griff der Mann mutmaßlich außerdem die 64-jährige Lebensgefährtin des Getöteten an und verletzt diese in dem Haus schwer. Die Ermittlungen zu Hintergründen und Abläufen der Tat liefen.
Die in einem Korruptionsprozess gegen die frühere Berliner Arbeits- und Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) verhängte Strafe von eineinhalb Jahren Haft auf Bewährung ist rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof (BGH) wies die von Kalayci eingelegte Revision zurück, wie dieser am Dienstag in Karlsruhe mitteilte. Eine umfassende Nachprüfung des Urteils des Landgerichts Berlin I habe keine Fehler zu Lasten der Beschuldigten ergeben. Außerdem verwarf der BGH eine Verfahrensrüge.
Bei der Explosion einer Kugelbombe für ein Silvesterfeuerwerk ist in Baden-Württemberg ein Arbeiter am Auge verletzt worden. Der Zwischenfall ereignete sich am Montagabend in einer unter anderem auch für den genehmigten Verkauf von Pyrotechnik genutzten Lagerhalle einer Firma in Frickingen, wie die Polizei in Ravensburg am Dienstag mitteilte.