The Prague Post - Mindestens 16 Verletzte bei Schusswaffenangriff in New Yorker U-Bahn

EUR -
AED 4.330578
AFN 75.468553
ALL 95.370831
AMD 434.26718
ANG 2.110613
AOA 1082.496254
ARS 1649.279971
AUD 1.625347
AWG 2.125489
AZN 2.009303
BAM 1.955202
BBD 2.368676
BDT 144.305864
BGN 1.967008
BHD 0.444064
BIF 3500.4294
BMD 1.179189
BND 1.491244
BOB 8.126515
BRL 5.795828
BSD 1.17604
BTN 111.057033
BWP 15.789171
BYN 3.323484
BYR 23112.111202
BZD 2.365277
CAD 1.612129
CDF 2670.864298
CHF 0.916177
CLF 0.026704
CLP 1050.508704
CNY 8.019372
CNH 8.014083
COP 4394.855841
CRC 540.634648
CUC 1.179189
CUP 31.248518
CVE 110.231286
CZK 24.334582
DJF 209.425947
DKK 7.476537
DOP 69.938609
DZD 156.038276
EGP 62.195977
ERN 17.68784
ETB 183.631137
FJD 2.574218
FKP 0.865474
GBP 0.864889
GEL 3.154379
GGP 0.865474
GHS 13.247948
GIP 0.865474
GMD 86.674958
GNF 10318.844
GTQ 8.979254
GYD 246.064742
HKD 9.234999
HNL 31.264438
HRK 7.538916
HTG 153.972908
HUF 353.981307
IDR 20491.303919
ILS 3.421187
IMP 0.865474
INR 111.345548
IQD 1540.628801
IRR 1546506.829043
ISK 143.873347
JEP 0.865474
JMD 185.35331
JOD 0.836092
JPY 184.753623
KES 151.883547
KGS 103.085327
KHR 4718.556838
KMF 492.90156
KPW 1061.251335
KRW 1723.751231
KWD 0.36279
KYD 0.9801
KZT 543.543758
LAK 25791.111834
LBP 105315.489444
LKR 378.634195
LRD 215.803997
LSL 19.293799
LTL 3.48184
LVL 0.71328
LYD 7.436725
MAD 10.75591
MDL 20.110849
MGA 4912.497521
MKD 61.621153
MMK 2476.100645
MNT 4223.124889
MOP 9.4824
MRU 47.006623
MUR 55.210091
MVR 18.163925
MWK 2038.876413
MXN 20.255648
MYR 4.623647
MZN 75.362436
NAD 19.293799
NGN 1609.593864
NIO 43.276764
NOK 10.859513
NPR 177.691653
NZD 1.976185
OMR 0.453611
PAB 1.17604
PEN 4.066156
PGK 5.193412
PHP 71.358689
PKR 327.765953
PLN 4.239717
PYG 7183.802847
QAR 4.298685
RON 5.21945
RSD 117.334114
RUB 87.543025
RWF 1724.072695
SAR 4.44258
SBD 9.456429
SCR 17.539736
SDG 708.107537
SEK 10.86706
SGD 1.494509
SHP 0.880384
SLE 29.067455
SLL 24727.006491
SOS 672.094441
SRD 44.100547
STD 24406.83871
STN 24.492509
SVC 10.290853
SYP 130.375396
SZL 19.281103
THB 37.973479
TJS 10.972544
TMT 4.127163
TND 3.415955
TOP 2.839205
TRY 53.473293
TTD 7.970562
TWD 36.927538
TZS 3063.662984
UAH 51.6595
UGX 4406.652233
USD 1.179189
UYU 46.905654
UZS 14265.63688
VES 588.693738
VND 31022.113342
VUV 139.685143
WST 3.192143
XAF 655.756438
XAG 0.014675
XAU 0.00025
XCD 3.186819
XCG 2.119552
XDR 0.815551
XOF 655.756438
XPF 119.331742
YER 281.384102
ZAR 19.315959
ZMK 10614.123377
ZMW 22.390152
ZWL 379.698489
  • DAX

    -324.9800

    24338.63

    -1.34%

  • SDAX

    40.3300

    18628.53

    +0.22%

  • MDAX

    -380.1700

    31181.06

    -1.22%

  • Goldpreis

    19.8000

    4730.7

    +0.42%

  • Euro STOXX 50

    -61.1200

    5911.53

    -1.03%

  • EUR/USD

    0.0058

    1.179

    +0.49%

  • TecDAX

    -16.0500

    3779.72

    -0.42%

Mindestens 16 Verletzte bei Schusswaffenangriff in New Yorker U-Bahn
Mindestens 16 Verletzte bei Schusswaffenangriff in New Yorker U-Bahn / Foto: SPENCER PLATT - GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP

Mindestens 16 Verletzte bei Schusswaffenangriff in New Yorker U-Bahn

Bei einer Schusswaffenattacke in einer U-Bahn der US-Millionenstadt New York sind 16 Menschen verletzt worden. Wie New Yorks Polizeichefin Keechant Sewell am Dienstag sagte, zündete der mit einer Gasmaske ausgestattete Angreifer in der U-Bahn im Stadtteil Brooklyn zunächst eine Art Rauchbombe und eröffnet dann das Feuer. Das Motiv des flüchtigen Täters war zunächst unklar, die Behörden gingen aber nicht von einem terroristischen Hintergrund aus.

Textgröße:

"Als der Zug in die Station einfuhr, hat die Person sich eine Gasmaske angezogen", sagte Sewell bei einer Pressekonferenz nahe des Tatorts. "Er hat dann einen Kanister geöffnet, der in seinem Rucksack war, und der Waggon hat sich mit Rauch gefüllt. Danach hat er begonnen zu schießen."

Der Mann, der eine grüne Arbeiterweste trug, konnte nach der Tat entkommen, nach ihm wurde mit Hochdruck gefahndet. "Wir kennen derzeit nicht das Motiv, aber wir schließen nichts aus", sagte Polizeichefin Sewell. Sie betonte zugleich, derzeit würden keine Ermittlungen wegen eines "Terrorakts" laufen.

Nach Angaben der Feuerwehr wurden insgesamt 16 Menschen verletzt, zehn von ihnen erlitten Schussverletzungen. Bei fünf von ihnen sei der Zustand "kritisch, aber stabil", sagte Feuerwehr-Vertreterin Laura Kavanagh. Den Behörden zufolge schwebte niemand in Lebensgefahr.

Die Attacke trug sich kurz vor 8.30 Uhr während der morgendlichen Hauptverkehrszeit nahe der U-Bahn-Station 36th Street zu. Der Augenzeuge Yav Montano sagte dem Nachrichtensender CNN, die U-Bahn habe sich plötzlich mit Rauch gefüllt.

"Es gab viel Blut auf dem Boden", sagte Montano. "Zuerst dachte ich nicht, dass es Schüsse sind, weil es wie Feuerwerkskörper klang." Auf Online-Plattformen veröffentlichte Videos und Fotos zeigten eine mit Rauch gefüllte U-Bahn, die in eine Station einfährt, außerdem Verletzte und Blut auf dem Boden.

Polizei und Rettungskräfte eilten mit einem Großaufgebot zu der U-Bahn-Station. Auch schwerbewaffnete Polizisten waren im Einsatz. Die Polizei rief die Bevölkerung auf, die Gegend zu meiden.

Ein Feuerwehrsprecher sagte der Nachrichtenagentur AFP zunächst, vor Ort seien mehrere "nicht detonierte" mutmaßliche Sprengsätze gefunden worden. Die Polizei der Millionenstadt betonte im Kurzbotschaftendienst Twitter aber, es seien "keine aktiven Sprengsätze" entdeckt worden.

Die Gouverneurin des Bundesstaates New York, Kathy Hochul, versprach am Tatort einen engagierten Kampf gegen Schusswaffengewalt. "Das muss enden", sagte die Politikerin. "Ich verspreche alle Ressourcen des Bundesstaates, um gegen den Anstieg der Kriminalität zu kämpfen, gegen diesen Wahnsinn, der unsere Stadt erfasst."

Die größte Stadt der USA verzeichnet seit geraumer Zeit einen Anstieg der Schusswaffengewalt. Beobachter führen das unter anderem auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie zurück. Der neue New Yorker Bürgermeister Eric Adams war unter anderem mit dem Versprechen angetreten, die Kriminalität in der Millionenstadt zu bekämpfen.

Erst am Montag hatte US-Präsident Joe Biden schärfere Regeln für sogenannte Geisterwaffen vorgestellt, die keine Seriennummern tragen. Biden wurde am Dienstag über den Vorfall in New York unterrichtet, wie das Weiße Haus mitteilte.

Schusswaffengewalt ist in den USA alltäglich, immer wieder erschüttern Attacken mit vielen Toten das Land. Nach Angaben der Website "Gun Violence Archive" wurden allein im vergangenen Jahr knapp 21.000 Menschen durch Schusswaffen getötet. Werden Suizide hinzugerechnet, gab es rund 45.000 Tote durch Schusswaffen.

P.Benes--TPP