The Prague Post - Zwei Wochen nach Louvre-Diebstahl zwei weitere Verdächtige in U-Haft genommen

EUR -
AED 4.32583
AFN 73.02972
ALL 96.223216
AMD 445.013651
ANG 2.108121
AOA 1080.132513
ARS 1645.537524
AUD 1.671311
AWG 2.123161
AZN 1.999754
BAM 1.953226
BBD 2.380464
BDT 144.4297
BGN 1.940759
BHD 0.444118
BIF 3503.18421
BMD 1.177898
BND 1.493932
BOB 8.167239
BRL 6.185025
BSD 1.181943
BTN 107.115864
BWP 15.567488
BYN 3.376851
BYR 23086.800865
BZD 2.377068
CAD 1.612395
CDF 2679.718386
CHF 0.911812
CLF 0.025756
CLP 1016.867257
CNY 8.137503
CNH 8.126277
COP 4337.432713
CRC 569.549562
CUC 1.177898
CUP 31.214297
CVE 110.119906
CZK 24.240139
DJF 210.472682
DKK 7.471484
DOP 72.714192
DZD 152.983649
EGP 56.057582
ERN 17.66847
ETB 181.653953
FJD 2.592316
FKP 0.870209
GBP 0.874731
GEL 3.1447
GGP 0.870209
GHS 13.006862
GIP 0.870209
GMD 87.164253
GNF 10374.330797
GTQ 9.065056
GYD 247.274192
HKD 9.204507
HNL 31.260811
HRK 7.53419
HTG 154.92587
HUF 379.475148
IDR 19921.78893
ILS 3.698617
IMP 0.870209
INR 107.314695
IQD 1548.359883
IRR 49618.953576
ISK 144.892785
JEP 0.870209
JMD 184.037512
JOD 0.835144
JPY 182.090885
KES 151.948932
KGS 103.006872
KHR 4747.744379
KMF 491.184091
KPW 1060.10472
KRW 1706.697623
KWD 0.361332
KYD 0.984902
KZT 578.008417
LAK 25323.633618
LBP 105839.645839
LKR 365.588301
LRD 219.241128
LSL 18.91288
LTL 3.478026
LVL 0.712499
LYD 7.462168
MAD 10.798971
MDL 20.157441
MGA 5142.224612
MKD 61.643064
MMK 2473.114374
MNT 4205.491816
MOP 9.515962
MRU 47.087957
MUR 54.421916
MVR 18.145525
MWK 2049.399714
MXN 20.315331
MYR 4.603811
MZN 75.257891
NAD 18.91288
NGN 1584.53208
NIO 43.492694
NOK 11.245487
NPR 171.385183
NZD 1.973049
OMR 0.452904
PAB 1.181943
PEN 3.953191
PGK 5.151213
PHP 68.401672
PKR 330.342541
PLN 4.220544
PYG 7724.821786
QAR 4.297338
RON 5.096179
RSD 117.413325
RUB 90.40406
RWF 1726.125659
SAR 4.418343
SBD 9.476404
SCR 16.144013
SDG 708.494332
SEK 10.671208
SGD 1.493357
SHP 0.883729
SLE 28.876433
SLL 24699.931416
SOS 674.311528
SRD 44.407911
STD 24380.110502
STN 24.467761
SVC 10.341374
SYP 13027.051186
SZL 18.92107
THB 36.756285
TJS 11.145415
TMT 4.122643
TND 3.413303
TOP 2.836096
TRY 51.557068
TTD 8.008448
TWD 37.185413
TZS 3040.040504
UAH 51.188954
UGX 4183.487843
USD 1.177898
UYU 45.919497
UZS 14346.097603
VES 466.296827
VND 30590.011147
VUV 139.631257
WST 3.181773
XAF 655.093849
XAG 0.015176
XAU 0.000236
XCD 3.183329
XCG 2.130093
XDR 0.814727
XOF 655.093849
XPF 119.331742
YER 280.840306
ZAR 19.066869
ZMK 10602.491589
ZMW 22.107871
ZWL 379.282676
  • Euro STOXX 50

    -59.0600

    6044.31

    -0.98%

  • Goldpreis

    10.0000

    5019.5

    +0.2%

  • MDAX

    -250.5000

    31491.72

    -0.8%

  • SDAX

    -98.9200

    17994.11

    -0.55%

  • DAX

    -258.1800

    25020.03

    -1.03%

  • TecDAX

    -16.8700

    3704.95

    -0.46%

  • EUR/USD

    -0.0019

    1.1769

    -0.16%

Zwei Wochen nach Louvre-Diebstahl zwei weitere Verdächtige in U-Haft genommen
Zwei Wochen nach Louvre-Diebstahl zwei weitere Verdächtige in U-Haft genommen / Foto: Dimitar DILKOFF - AFP/Archiv

Zwei Wochen nach Louvre-Diebstahl zwei weitere Verdächtige in U-Haft genommen

Zwei Wochen nach dem Kronjuwelen-Diebstahl im Pariser Louvre haben die französischen Behörden zwei weitere Verdächtige in Untersuchungshaft genommen und offizielle Ermittlungsverfahren gegen sie eingeleitet. Damit laufen nach Angaben der Staatsanwaltschaft nun Ermittlungsverfahren gegen insgesamt vier Verdächtige, darunter vermutlich drei der mutmaßlichen Einbrecher. Drei weitere zunächst ebenfalls festgenommene Menschen seien dagegen am Samstag wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Von der Beute fehlt weiterhin jede Spur.

Textgröße:

Bei den beiden nun Beschuldigten handelt es sich nach Angaben von Staatsanwältin Laure Beccuau um einen 37-jährigen Mann und seine ein Jahr ältere Partnerin. Der Mann sei vermutlich einer der vier Louvre-Einbrecher. Er werde des bandenmäßigen Diebstahls und der kriminellen Verschwörung zur Vorbereitung einer Straftat beschuldigt.

Die Frau aus La Courneuve am nördlichen Pariser Stadtrand war nach Angaben eines Reporters der Nachrichtenagentur AFP in Tränen aufgelöst, als sie am Samstag vor einem Gericht in der französischen Hauptstadt erschien und offizielle Ermittlungen gegen sie verfügt wurden. Ihr werden Beihilfe zum Diebstahl durch eine organisierte Bande und Bildung einer kriminellen Vereinigung zur Begehung einer Straftat vorgeworfen.

"Beide Beschuldigten bestreiten jegliche Beteiligung an den Vorfällen", erklärte Beccuau. Sie zog zudem am Sonntag in einem Radiointerview die Möglichkeit in Betracht, dass an der Tat neben den vier Einbrechern weitere Kriminelle beteiligt waren, es seien offenbar "Staffelfahrzeuge" benutzt worden - also mehrere Fahrzeuge hintereinander. Zudem betonte die Staatsanwältin, dass es derzeit keine Hinweise darauf gebe, dass Louvre-Angestellte in die Tat verwickelt seien.

Bereits vor gut einer Woche waren zwei Verdächtige festgenommen worden, die nach Angaben der Staatsanwaltschaft ein Teilgeständnis ablegten und in Untersuchungshaft kamen. Sie stehen im Verdacht, die beiden Täter gewesen zu sein, die in die Kronjuwelen-Galerie im Louvre eindrangen, während zwei Komplizen draußen warteten.

"Es gibt vier Einbrecher, mindestens einer ist noch nicht gefunden", sagte am Samstag Innenminister Laurent Nuñez der Zeitung "Le Parisien". Außerdem würden auch noch der oder die Drahtzieher für den spektakulären Raub gesucht. Es gebe aber "keinen Grund, ausländische Einmischung in diesem Fall zu vermuten, insbesondere keine russische", sagte der Minister.

Die vier Einbrecher waren am 19. Oktober mit Hilfe eines Lastenaufzugs durch ein Fenster in die erste Etage des berühmten Museums im Zentrum von Paris gelangt und hatten mit einem Trennschleifer zwei Vitrinen geöffnet. Die Diebe erbeuteten acht mit Diamanten und Edelsteinen besetzte Schmuckstücke der französischen Kronjuwelen.

Der Einbruch erfolgte eine halbe Stunde nach Museumsöffnung und dauerte keine zehn Minuten. Die Täter entkamen auf Motorrollern. Von dem Schmuck im Wert von geschätzt 88 Millionen Euro sowie unschätzbarem historischen Wert fehlt bis heute jede Spur.

"Es gibt verschiedene Hypothesen bezüglich der Vermögenswerte, darunter die Möglichkeit, dass sie bereits ins Ausland verkauft wurden", sagte Innenminister Nuñez. "Ich bin aber weiterhin zuversichtlich, dass sie wiedergefunden werden können."

X.Vanek--TPP