The Prague Post - Oberstes US-Gericht befasst sich mit Trump-Zöllen

EUR -
AED 4.335233
AFN 73.187973
ALL 96.432225
AMD 445.980272
ANG 2.1127
AOA 1082.479348
ARS 1649.09082
AUD 1.669257
AWG 2.127773
AZN 2.008026
BAM 1.957469
BBD 2.385634
BDT 144.743418
BGN 1.944974
BHD 0.445099
BIF 3510.793535
BMD 1.180457
BND 1.497177
BOB 8.184979
BRL 6.183111
BSD 1.18451
BTN 107.348532
BWP 15.601303
BYN 3.384186
BYR 23136.948094
BZD 2.382231
CAD 1.614257
CDF 2685.538884
CHF 0.911844
CLF 0.025758
CLP 1017.058079
CNY 8.155181
CNH 8.142311
COP 4344.339751
CRC 570.786691
CUC 1.180457
CUP 31.282098
CVE 110.359099
CZK 24.234832
DJF 210.929853
DKK 7.471287
DOP 72.872136
DZD 153.39439
EGP 55.894369
ERN 17.706848
ETB 182.048527
FJD 2.594466
FKP 0.872099
GBP 0.873532
GEL 3.151692
GGP 0.872099
GHS 13.035115
GIP 0.872099
GMD 87.353847
GNF 10396.865056
GTQ 9.084746
GYD 247.8113
HKD 9.225162
HNL 31.328713
HRK 7.536503
HTG 155.262387
HUF 378.495087
IDR 19946.174079
ILS 3.702998
IMP 0.872099
INR 107.481155
IQD 1551.723102
IRR 49726.731741
ISK 144.900739
JEP 0.872099
JMD 184.437263
JOD 0.836959
JPY 182.781301
KES 152.278831
KGS 103.231
KHR 4758.057035
KMF 492.250525
KPW 1062.407391
KRW 1707.246713
KWD 0.362023
KYD 0.987042
KZT 579.263919
LAK 25378.639509
LBP 106069.541916
LKR 366.382402
LRD 219.717346
LSL 18.953961
LTL 3.485582
LVL 0.714047
LYD 7.478377
MAD 10.822428
MDL 20.201225
MGA 5153.394125
MKD 61.658661
MMK 2478.486267
MNT 4214.626635
MOP 9.536632
MRU 47.190238
MUR 54.619829
MVR 18.184989
MWK 2053.85125
MXN 20.348821
MYR 4.614996
MZN 75.434367
NAD 18.953961
NGN 1586.817091
NIO 43.587165
NOK 11.223875
NPR 171.757452
NZD 1.972537
OMR 0.453869
PAB 1.18451
PEN 3.961778
PGK 5.162402
PHP 68.469427
PKR 331.060084
PLN 4.217441
PYG 7741.601002
QAR 4.306672
RON 5.095318
RSD 117.447168
RUB 90.215243
RWF 1729.875006
SAR 4.427625
SBD 9.496988
SCR 16.179597
SDG 710.045085
SEK 10.643351
SGD 1.495143
SHP 0.885648
SLE 28.923581
SLL 24753.582553
SOS 675.776212
SRD 44.504343
STD 24433.066951
STN 24.520908
SVC 10.363837
SYP 13055.347464
SZL 18.962168
THB 36.756472
TJS 11.169624
TMT 4.131598
TND 3.420717
TOP 2.842256
TRY 51.668606
TTD 8.025843
TWD 37.238088
TZS 3046.643845
UAH 51.300142
UGX 4192.574867
USD 1.180457
UYU 46.019239
UZS 14377.259003
VES 467.309677
VND 30656.456225
VUV 139.934553
WST 3.188684
XAF 656.51679
XAG 0.014917
XAU 0.000235
XCD 3.190243
XCG 2.13472
XDR 0.816496
XOF 656.51679
XPF 119.331742
YER 281.450418
ZAR 18.992041
ZMK 10625.52979
ZMW 22.155892
ZWL 380.106523
  • TecDAX

    -9.6800

    3712.14

    -0.26%

  • MDAX

    -203.9600

    31538.26

    -0.65%

  • DAX

    -175.1900

    25103.02

    -0.7%

  • SDAX

    -75.9900

    18017.04

    -0.42%

  • Goldpreis

    -5.8000

    5003.7

    -0.12%

  • Euro STOXX 50

    -43.7200

    6059.65

    -0.72%

  • EUR/USD

    -0.0005

    1.1783

    -0.04%

Oberstes US-Gericht befasst sich mit Trump-Zöllen
Oberstes US-Gericht befasst sich mit Trump-Zöllen / Foto: Mandel NGAN - AFP

Oberstes US-Gericht befasst sich mit Trump-Zöllen

Das Oberste US-Gericht befasst sich seit Mittwoch mit einem der wichtigsten Themen der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump: der Zollpolitik. Vor dem Supreme Court begann eine mündliche Anhörung zu der Frage, ob Trump mit Hilfe eines Notstandsgesetzes weitreichende Importaufschläge gegen Handelspartner weltweit verhängen durfte. Gerichte unterer Instanzen hatten Trumps Vorgehen für illegal erklärt.

Textgröße:

Die Zölle sind zentraler Bestandteil von Trumps Wirtschaftspolitik unter dem Motto "America first" (America zuerst). Er wirft der EU und anderen Handelspartnern vor, die USA mit ihren Exportüberschüssen jahrelang "über den Tisch gezogen" zu haben.

Der Präsident warnte den Supreme Court deshalb vorab vor einer negativen Entscheidung. Bei einem Aus für die Zölle würden die Vereinigten Staaten zum "Dritte-Welt-Land", behauptete er. Dann fielen milliardenschwere Einnahmen weg und die heimische Industrie sei ungeschützt.

Der Anwalt der Trump-Regierung, John Sauer, sagte vor dem Obersten Gericht, eine Aufhebung der Zölle würde "katastrophale Folgen für die Wirtschaft und die nationale Sicherheit" haben und die USA "gnadenlosen Handelsvergeltungsmaßnahmen" anderer Länder aussetzen.

Geklagt gegen die Trump-Zölle haben kleinere US-Unternehmen, darunter ein Spielzeug- und ein Weinhändler, die unter höheren Importkosten leiden. Zudem sind zwölf US-Bundesstaaten vor Gericht gezogen. Bis zu einer Entscheidung dürften Monate vergehen. Das Oberste Gericht ist mit sechs konservativen und drei progressiven Richtern besetzt und hatte Trump zuvor bei einer Reihe von Themen vorläufig Rückendeckung gegeben.

Vergangenen Freitag hatte ein Berufungsgericht einen Großteil der von Trump verhängten Einfuhrzölle für rechtswidrig erklärt. Der Präsident sei nicht befugt, derart weitreichende Zölle zu verhängen, sondern lediglich der Kongress in Washington, erklärte das unter anderem für Handelsfragen zuständige Berufungsgericht in der Hauptstadt Washington.

Trump hatte sich beim Verhängen der Zölle auf ein Notstandsgesetz (IEEPA) aus dem Jahr 1977 berufen. Das Berufungsgericht erklärte, dieses Gesetz verleihe dem US-Präsidenten zwar "weitreichende Befugnisse", um auf einen "erklärten nationalen Notstand" zu reagieren. Diese enthielten aber nicht ausdrücklich die Befugnis, "Zölle, Abgaben oder Ähnliches zu erheben".

Vor dem Obersten Gerichtshof geht es um die Strafzölle, die Trump ab Anfang April in mehreren Schritten gegen zahlreiche Staaten verhängt hatte - und die grundsätzlich auf jede Art von importierten Waren angewendet werden. So gilt für die EU ein allgemeiner Zollsatz von 15 Prozent. Nicht betroffen sind höhere branchenspezifische Zölle etwa auf Aluminium, Stahl und Autos.

X.Vanek--TPP