The Prague Post - Kreml bestätigt Trump-Bitte um begrenzte Feuerpause - Kiew bereit zu Waffenruhe im Energiebereich

EUR -
AED 4.237843
AFN 73.257453
ALL 95.411667
AMD 434.912384
ANG 2.065282
AOA 1057.975579
ARS 1599.582458
AUD 1.670108
AWG 2.076724
AZN 1.960569
BAM 1.960363
BBD 2.324109
BDT 141.58955
BGN 1.97209
BHD 0.435557
BIF 3421.978954
BMD 1.153735
BND 1.486246
BOB 7.973524
BRL 5.950946
BSD 1.153886
BTN 107.475834
BWP 15.830778
BYN 3.419128
BYR 22613.212239
BZD 2.320691
CAD 1.60548
CDF 2648.976455
CHF 0.9216
CLF 0.026803
CLP 1058.333104
CNY 7.944161
CNH 7.948717
COP 4219.244671
CRC 536.945085
CUC 1.153735
CUP 30.573986
CVE 110.614338
CZK 24.50453
DJF 205.041537
DKK 7.472779
DOP 70.060591
DZD 153.470574
EGP 62.592098
ERN 17.30603
ETB 181.136824
FJD 2.604561
FKP 0.865484
GBP 0.872334
GEL 3.103076
GGP 0.865484
GHS 12.719923
GIP 0.865484
GMD 85.376838
GNF 10124.027057
GTQ 8.827508
GYD 241.491139
HKD 9.042402
HNL 30.712283
HRK 7.533203
HTG 151.452506
HUF 384.180594
IDR 19591.579441
ILS 3.605959
IMP 0.865484
INR 107.230587
IQD 1511.393267
IRR 1521921.101957
ISK 144.378222
JEP 0.865484
JMD 181.923427
JOD 0.817999
JPY 184.174807
KES 150.106429
KGS 100.892773
KHR 4629.93971
KMF 492.644575
KPW 1038.355375
KRW 1743.525041
KWD 0.356896
KYD 0.961634
KZT 546.800308
LAK 25324.490548
LBP 103316.998208
LKR 364.03574
LRD 212.059395
LSL 19.405515
LTL 3.406681
LVL 0.697883
LYD 7.372255
MAD 10.758568
MDL 20.303168
MGA 4816.845182
MKD 61.5951
MMK 2422.406973
MNT 4121.505513
MOP 9.315742
MRU 46.29913
MUR 54.00615
MVR 17.825343
MWK 2004.038264
MXN 20.599085
MYR 4.659971
MZN 73.792692
NAD 19.406018
NGN 1592.801103
NIO 42.353323
NOK 11.22821
NPR 171.961335
NZD 2.016752
OMR 0.443585
PAB 1.153881
PEN 3.983267
PGK 4.974327
PHP 69.770411
PKR 322.010295
PLN 4.275363
PYG 7464.211207
QAR 4.204786
RON 5.097438
RSD 117.409822
RUB 92.532428
RWF 1684.453565
SAR 4.331593
SBD 9.285934
SCR 17.138789
SDG 693.395457
SEK 10.870482
SGD 1.482977
SHP 0.8656
SLE 28.379476
SLL 24193.265247
SOS 659.390178
SRD 43.093209
STD 23879.991707
STN 24.805309
SVC 10.0965
SYP 127.544195
SZL 19.38254
THB 37.644088
TJS 11.059282
TMT 4.038074
TND 3.362273
TOP 2.777917
TRY 51.324267
TTD 7.828186
TWD 36.832995
TZS 2999.711778
UAH 50.537626
UGX 4329.075922
USD 1.153735
UYU 46.727746
UZS 14023.652772
VES 546.092005
VND 30384.773344
VUV 138.601123
WST 3.196856
XAF 657.484445
XAG 0.01589
XAU 0.000248
XCD 3.118028
XCG 2.079631
XDR 0.811629
XOF 651.287379
XPF 119.331742
YER 275.310064
ZAR 19.532508
ZMK 10385.013744
ZMW 22.298804
ZWL 371.502302
  • Euro STOXX 50

    -39.8500

    5692.86

    -0.7%

  • MDAX

    -289.5800

    28916.26

    -1%

  • SDAX

    -78.6400

    16724.07

    -0.47%

  • DAX

    -130.8100

    23168.08

    -0.56%

  • TecDAX

    -16.3500

    3467.91

    -0.47%

  • Goldpreis

    -110.4000

    4702.7

    -2.35%

  • EUR/USD

    -0.0052

    1.1542

    -0.45%

Kreml bestätigt Trump-Bitte um begrenzte Feuerpause - Kiew bereit zu Waffenruhe im Energiebereich
Kreml bestätigt Trump-Bitte um begrenzte Feuerpause - Kiew bereit zu Waffenruhe im Energiebereich / Foto: Sergei GAPON - AFP

Kreml bestätigt Trump-Bitte um begrenzte Feuerpause - Kiew bereit zu Waffenruhe im Energiebereich

Moskau hat den Vorstoß von US-Präsident Donald Trump für eine kurzzeitige Einstellung der russischen Angriffe auf Kiew bestätigt. Trump habe Kreml-Chef Wladimir Putin darum gebeten, die Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt "eine Woche lang bis zum 1. Februar" auszusetzen, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Freitag. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj äußerte seine Bereitschaft, die Angriffe auf Energieanlagen in Russland einzustellen, wenn Moskau sich ebenfalls dazu verpflichtet.

Textgröße:

Putin habe Trumps Vorschlag zugestimmt, sagte Peskow. Weder Moskau noch Washington machten Angaben dazu, wann der US-Präsident den Kreml-Chef um die Feuerpause gebeten hat. Die Ukraine hatte zuletzt in der Nacht von Freitag auf Samstag vergangener Woche russische Angriffe auf Kiew gemeldet.

Trumps Vorstoß ziele darauf ab, "günstige Bedingungen für Verhandlungen zu schaffen", sagte Peskow. Die von den USA vermittelten Gespräche zum Ukraine-Krieg sollen am Sonntag in Abu Dhabi fortgesetzt werden.

Trump hatte seine Bitte an Putin hingegen mit der Kältewelle in Kiew begründet. "Ich habe Präsident Putin persönlich gebeten, eine Woche lang nicht auf Kiew und die anderen Städte zu schießen", hatte der US-Präsident am Donnerstag gesagt.

Selenskyj befürwortete Trumps Initiative und schlug einen gegenseitigen Verzicht auf Angriffe auf die Energieinfrastruktur vor. "Wenn Russland unsere Energieinfrastruktur – Kraftwerke oder andere Energieanlagen - nicht angreift, werden wir ihre nicht angreifen", sagte er zu Journalisten in Kiew.

Russland hatte in den vergangenen Wochen verstärkt das ukrainische Energienetz bombardiert, durch die Attacken waren tausende Haushalte bei eisigen Temperaturen immer wieder ohne Strom und ohne Heizung.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) verurteilte in einem Telefonat mit Selenskyj am Donnerstagabend die "brutale Zerstörung" ziviler ukrainischer Energieinfrastruktur.

Die örtlichen Behörden arbeiten intensiv daran, die Wärme- und Stromversorgung wiederherzustellen. Unterstützung erhalten sie unter anderem von der internationalen Hilfsorganisation Help, die in mehreren ukrainischen Regionen Winterhilfe in Form von Heizmaterialien, Notstromlösungen und warmen Mahlzeiten leistet.

Den Bewohnern Kiews steht die schlimmste Kälte allerdings erst noch bevor. Ab dem 1. Februar könnten die Temperaturen nach Angaben des ukrainischen Wetterdienstes auf bis zu minus 30 Grad sinken.

In der Nacht zum Freitag griff Russland erneut andere Landesteile an. Die russischen Streitkräfte feuerten eine Rakete des Typs Iskander-M ab und setzten 111 Angriffsdrohnen ein, wie die ukrainische Luftwaffe mitteilte. 80 Drohnen seien abgefangen worden. Bei den Angriffen wurden nach Behördenangaben ein Wohngebäude in der Region Saporischschja und zivile Infrastruktur in der nördlichen Region Tschernihiw beschädigt.

Am Sonntag wollen Vertreter Kiew und Moskaus in Abu Dhabi ihre von den USA vermittelten Gespräche über den Ukraine-Krieg fortsetzen. Sie hatten am vergangenen Wochenende erstmals direkt miteinander über den US-Plan zur Beendigung der Kämpfe gesprochen.

Hauptstreitpunkt ist weiterhin die Forderung Moskaus nach einem Rückzug der Ukraine aus der Region Donezk, die von Kiew entschieden abgelehnt wird. "Bislang konnten wir keinen Kompromiss in der Territorialfrage finden, insbesondere was einen Teil der Ostukraine betrifft", sagte Selenskyj. Seine Regierung habe wiederholt betont, dass sie zu Kompromissen bereit sei, "die zu einem echten Ende des Krieges führen, aber in keiner Weise mit Änderungen der territorialen Integrität der Ukraine zusammenhängen".

A.Slezak--TPP