The Prague Post - Trump: Irans geistliches Oberhaupt Chamenei sollte "sehr besorgt" sein

EUR -
AED 4.243081
AFN 73.348846
ALL 95.527229
AMD 435.449418
ANG 2.067835
AOA 1059.282964
ARS 1601.546014
AUD 1.67141
AWG 2.079291
AZN 1.958192
BAM 1.962786
BBD 2.326982
BDT 141.764571
BGN 1.974528
BHD 0.436187
BIF 3425.053765
BMD 1.155161
BND 1.488084
BOB 7.98338
BRL 5.959706
BSD 1.155312
BTN 107.608687
BWP 15.850346
BYN 3.423355
BYR 22641.164858
BZD 2.32356
CAD 1.608083
CDF 2651.095757
CHF 0.922062
CLF 0.026802
CLP 1058.278359
CNY 7.938289
CNH 7.960547
COP 4238.41451
CRC 537.608813
CUC 1.155161
CUP 30.611779
CVE 110.284704
CZK 24.517782
DJF 205.714374
DKK 7.472751
DOP 69.888694
DZD 153.584116
EGP 62.759834
ERN 17.327422
ETB 181.360281
FJD 2.607779
FKP 0.866554
GBP 0.872153
GEL 3.107999
GGP 0.866554
GHS 12.706736
GIP 0.866554
GMD 85.482074
GNF 10142.317774
GTQ 8.83842
GYD 241.789651
HKD 9.052845
HNL 30.750319
HRK 7.536385
HTG 151.639719
HUF 384.087749
IDR 19612.331477
ILS 3.610417
IMP 0.866554
INR 107.334081
IQD 1513.261529
IRR 1523513.587138
ISK 144.371668
JEP 0.866554
JMD 182.148306
JOD 0.818978
JPY 183.99757
KES 150.275087
KGS 101.017485
KHR 4632.752028
KMF 490.367778
KPW 1039.638906
KRW 1744.548235
KWD 0.357245
KYD 0.962823
KZT 547.476218
LAK 25361.570141
LBP 103444.710175
LKR 364.485732
LRD 212.376475
LSL 19.429868
LTL 3.410891
LVL 0.698746
LYD 7.364202
MAD 10.771886
MDL 20.328265
MGA 4822.799178
MKD 61.657355
MMK 2425.401356
MNT 4126.600184
MOP 9.327257
MRU 46.356141
MUR 54.072884
MVR 17.847425
MWK 2006.516031
MXN 20.630098
MYR 4.665649
MZN 73.884387
NAD 19.429916
NGN 1595.116097
NIO 42.406125
NOK 11.234032
NPR 172.1739
NZD 2.016785
OMR 0.444222
PAB 1.155307
PEN 3.996283
PGK 4.980479
PHP 69.693209
PKR 322.529485
PLN 4.277245
PYG 7473.43786
QAR 4.209986
RON 5.098861
RSD 117.35234
RUB 92.651963
RWF 1687.690911
SAR 4.336424
SBD 9.297413
SCR 15.836661
SDG 694.251824
SEK 10.889875
SGD 1.484048
SHP 0.86667
SLE 28.413169
SLL 24223.170999
SOS 660.176188
SRD 43.146425
STD 23909.510216
STN 24.835972
SVC 10.10898
SYP 127.701854
SZL 19.409904
THB 37.68195
TJS 11.072952
TMT 4.043065
TND 3.36643
TOP 2.781351
TRY 51.389896
TTD 7.837863
TWD 36.871574
TZS 3003.41972
UAH 50.600097
UGX 4334.427174
USD 1.155161
UYU 46.785507
UZS 14092.970042
VES 546.767039
VND 30422.332535
VUV 138.772451
WST 3.200808
XAF 658.297174
XAG 0.015976
XAU 0.000247
XCD 3.121882
XCG 2.082202
XDR 0.812632
XOF 652.09143
XPF 119.331742
YER 275.650373
ZAR 19.518244
ZMK 10397.83727
ZMW 22.326368
ZWL 371.961523
  • MDAX

    -289.5800

    28916.26

    -1%

  • SDAX

    -78.6400

    16724.07

    -0.47%

  • Goldpreis

    -133.1000

    4680

    -2.84%

  • Euro STOXX 50

    -39.8500

    5692.86

    -0.7%

  • TecDAX

    -16.3500

    3467.91

    -0.47%

  • DAX

    -130.8100

    23168.08

    -0.56%

  • EUR/USD

    -0.0049

    1.1545

    -0.42%

Trump: Irans geistliches Oberhaupt Chamenei sollte "sehr besorgt" sein
Trump: Irans geistliches Oberhaupt Chamenei sollte "sehr besorgt" sein / Foto: -, SAUL LOEB - KHAMENEI.IR/AFP/Archiv

Trump: Irans geistliches Oberhaupt Chamenei sollte "sehr besorgt" sein

Inmitten von Vorbereitungen für neue Atomgespräche mit dem Iran hat US-Präsident Donald Trump eine Warnung an Teherans geistliches Oberhaupt gerichtet. Ayatollah Ali Chamenei "sollte sehr besorgt sein, ja, das sollte er", sagte Trump am Mittwoch in einem Interview mit dem Sender NBC News. "Wie Sie wissen, verhandeln sie mit uns", fügte er hinzu, offenbar Bezug nehmend auf Pläne für neue Gespräche mit dem Iran in dieser Woche.

Textgröße:

Weiter sagte Trump, dass der Iran nach den US-Angriffen im Juni den Bau einer neuen Atomanlage ins Auge gefasst habe. "Sie haben darüber nachgedacht, eine neue Anlage in einem anderen Teil des Landes zu errichten", sagte Trump. "Wir haben davon erfahren, und ich habe gesagt: Wenn ihr das tut, werden wir euch sehr übel mitspielen."

Die USA hatten während des zwölftägigen Krieges zwischen Israel und dem Iran im Juni Atomanlagen des Landes bombardiert. Nach der gewaltsamen Niederschlagung der regierungskritischen Proteste im Iran mit tausenden Toten drohte Trump der Führung in Teheran mit einem erneuten militärischen Angriff. Die USA entsandten einen Flugzeugträger in die Region und forderten von Teheran die Aufnahme von Verhandlungen über das iranische Atomprogramm.

Trump äußerte sich bei NBC, nachdem das US-Nachrichtenportal "Axios" berichtet hatte, dass die für Freitag geplanten Gespräche zwischen den USA und dem Iran wegen Unstimmigkeiten über den Ort und das Gesprächsformat kurz vor dem "Scheitern" stünden.

Das Weiße Haus äußerte sich zunächst nicht zu dem "Axios"-Bericht. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi teilte jedoch mit, dass die Atomgespräche mit den USA für Freitag im Oman geplant seien. "Die Atomgespräche mit den Vereinigten Staaten sollen am Freitag um etwa zehn Uhr in Maskat stattfinden", schrieb Araghtschi am Mittwoch im Onlinedienst X. Dem Emirat dankte er "für die nötigen Vorbereitungen". Eine Bestätigung aus Washington stand indes weiter aus.

Zuvor hatten iranische Medien über die bevorstehenden indirekten Verhandlungen in Omans Hauptstadt Maskat berichtet. Den iranischen Nachrichtenagenturen Isna und Tasnim zufolge beschränken sich die Gespräche "auf die Atomfrage und die Aufhebung der Sanktionen gegen den Iran".

Isna hatte berichtet, dass die iranische Delegation von Außenminister Araghtschi angeführt wird, der demnach von den iranischen Spitzendiplomaten Madschid Tacht-Rawantschi and Kasem Gharibabadi begleitet wird. Für die US-Seite reisen laut Isna die Sondergesandten von US-Präsident Trump, Steve Witkoff und Jared Kushner, zu den Gesprächen in den Oman.

Vor Araghtschis jüngsten Äußerungen hatte US-Außenminister Marco Rubio erklärt, dass die USA bereit seien, sich in dieser Woche mit dem Iran zu treffen. Er unterstrich, dass die Gespräche sich nicht nur auf Teherans Atomprogramm, sondern auch auf die Entwicklung ballistischer Raketen erstrecken müssten. "Wenn die Iraner sich treffen wollen, sind wir bereit", sagte Rubio am Mittwoch Journalisten, ohne allerdings ein Treffen am Freitag zu bestätigen. "Wenn sie ihre Meinung ändern, ist das für uns auch in Ordnung."

Rubio zufolge war Witkoff bereit gewesen, sich mit iranischen Vertretern in der Türkei zu treffen. Er habe dann aber "widersprüchliche Berichte" darüber erhalten, ob Teheran zugestimmt habe.

Israel und westliche Staaten werfen dem Iran seit Jahren vor, nach Atomwaffen zu streben, was Teheran bestreitet. Bei seinen Angriffswellen auf Israel im Juni hatte der Iran ballistische Raketen eingesetzt. In früheren Gesprächen über sein umstrittenes Atomprogramm hatte Teheran einem Ende seines ballistischen Raketenprogramms eine Absage erteilt.

L.Bartos--TPP