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Die globale Energiekrise prägt die Beratungen des internationalen Petersberger Klimadialogs in Berlin. UN-Generalsekretär António Guterres und weitere der Teilnehmenden aus mehr als 30 Staaten riefen am Dienstag dazu auf, die Lage als Signal für die Abkehr von fossilen Energieträgern und einen Umstieg auf Erneuerbare zu verstehen. Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) forderte, beim Klimaschutz "einen Schritt zuzulegen".
Der vor der Ostseeinsel Poel liegende Buckelwal liegt kurze Zeit nach seinem Freischwimmversuch vom Montag wieder teilweise auf einer Sandbank auf. Es handle sich aber nicht um eine neue Strandung, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Landesumweltminister Till Backhaus (SPD) am Ort des Geschehens. "Er ruht sich aus." Die aktuell für die Walrettung verantwortliche Privatinitiative und die Behörden berieten nun über das weitere Vorgehen.
Im Vorfeld des Petersberger Klimadialogs in Berlin hat die Klima-Allianz Deutschland dazu aufgerufen, die Energiewende national und international entschlossener voranzutreiben. "Da die Klimakrise und die geopolitische Abhängigkeit von Öl und Gas zu einem Sicherheitsrisiko für Wirtschaft und Gesellschaft geworden sind, schützt eine beschleunigte Energiewende Deutschland nicht nur vor steigenden Kosten, sondern stärkt auch die nationale Widerstandsfähigkeit", erklärte die Organisation am Montag.
Fachleute im Bundesumweltministerium (BMUKN) halten sogenannte Mini-Atomkraftwerke für unwirtschaftlich. In einem internen Papier widersprechen sie laut einem Bericht des Senders SWR vom Montag gegensätzlichen Einschätzungen unter anderem von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Ein Ministeriumssprecher bestätigte dem SWR demnach die Existenz dieser fachlichen Bewertung.
Der seit rund drei Wochen in einer flachen Bucht vor der Ostseeinsel Poel festliegende Buckelwal hat sich am Montagmorgen freigeschwommen. Auf Livestreams war zu sehen, wie Schlauchboote mit Helfern das Tier begleiteten. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) sprach von einem "Glücksmoment".
Nach tagelangen Vorbereitungen ist die Rettung des in der Ostsee gestrandeten Buckelwals in die entscheidende Phase getreten. Im Hafen von Wismar traf am Sonntag der Schlepper "Robin Hood" ein, der das Tier in die Nordsee bringen soll. Von einer schwimmenden Plattform aus bereiteten Helfer die aufwendige Bergung vor. Mediamarkt-Mitgründer Walter Gunz, der hinter der privaten Rettungsaktion steht, äußerte sich hoffnungsvoll.
Die private Rettungsaktion für den an der Ostseeküste festliegenden Wal ist am Sonntag fortgesetzt worden. Auf Livestreams im Internet war am Morgen zu sehen, wie Helfer auf einer schwimmenden Plattform neben dem Tier die Arbeit aufnahmen. Nach Angaben der Initiatoren war am Samstag von dem schwimmenden Bagger aus mit Hilfe einer Pumpe der Sand unter dem Meeressäuger weggespült worden.
Die private Rettungsaktion für den an der Ostseeküste festliegenden Wal hat sich am Samstag weiter verzögert. Der Meeressäuger sei "freigespült" worden, sagte die Tierärztin Janine Bahr van Gemmert auf der Insel Föhr. Er werde aber "heute nicht mehr transportiert". Die Initiatoren warfen den Behörden vor, die Rettungsaktion mit immer neuen Auflagen zu behindern.
Der Versuch zur Rettung des seit Wochen an der Ostseeküste festliegenden Wals verzögert sich weiter. Die Arbeiten vor der Insel Poel in Mecklenburg-Vorpommern wurden am Freitagabend unterbrochen und sollen am Samstagmorgen fortgesetzt werden, wie die Sprecherin der privaten Rettungsinitiative, Karin Walter-Mommert, der Nachrichtenagentur AFP sagte. Die verantwortliche Privatinitiative hatte zuvor die Hoffnung auf ein glückliches Ende geäußert. Der Wal habe "eine reelle Chance", sagte die leitende Tierärztin des Projekts, Janine Bahr van Gemmert.
Der Versuch zur Rettung des seit Wochen an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns festliegenden Wals ist in seine entscheidende Phase eingetreten. Die verantwortliche Privatinitiative äußerte am Freitag die Hoffnung auf ein glückliches Ende, nannte jedoch keine Details zum Zeitplan. Der Wal habe "eine reelle Chance", sagte die leitende Tierärztin des Projekts, Janine Bahr van Gemmert, vor Journalisten.
Der private Rettungsversuch für den vor der Ostseeinsel Poel liegenden hilflosen Buckelwal ist nach Angaben von Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) am Freitag in seine "heiße Phase" getreten. Die Aktion laufe, sagte Backhaus vor Ort vor Journalisten. Nach Angaben von Vertretern der Rettungsinitiative gebe es auch Hinweise darauf, dass das Tier in besserem Zustand sei als zuletzt angenommen.
Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) hat einen neuen privaten Rettungsversuch für den vor der Insel Poel bei Wismar festliegenden Buckelwal erlaubt. Die zuständigen Behörden hätten ein von einer Initiative um einen Unternehmer und eine Unternehmerin vorgelegtes Konzept geprüft und abgesegnet, sagte Backhaus am Mittwoch in Schwerin. Vorgesehen ist demnach eine schonende Walrettung mit Luftkissen und Pontons, um den Wal in die Nordsee oder bis in den Atlantik zu bringen.
Wegen des Schmuggels seltener Komodowarane nach Thailand sind in Indonesien sechs Verdächtige festgenommen worden. Wie die Behörden am Mittwoch mitteilten, wurden zwei Menschen bereits im Februar in der Hafenstadt Surabaya auf der Insel Java gefasst, als sie mit drei lebenden Komodowaranen von einem Schiff stiegen. Im Zuge weiterer Ermittlungen folgten in den Wochen danach den Angaben zufolge vier weitere Festnahmen.
Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat vor zunehmenden Sturmflutrisiken gewarnt. Der mittlere Meeresspiegel steige "kontinuierlich" an, erklärte die Behörde am Dienstag in Hamburg anlässlich ihrer Jahrespressekonferenz. In Cuxhaven habe er sich seit dem Jahr 1900 um 25 Zentimeter erhöht, bis Ende des laufenden Jahrhunderts könne er um mehr als einen Meter steigen. Sturmfluten wirkten "damit auf ein zunehmend höheres Ausgangsniveau" und könnten künftig zu höheren Wasserständen führen.
Der durch den Klimawandel bedrohte Kaiserpinguin ist von der Weltnaturschutzunion (IUCN) als "gefährdete Art" eingestuft worden. Das teilte die internationale Organisation am Donnerstag anlässlich der Aktualisierung ihrer "roten Liste" bedrohter Tierarten mit. Auch der Antarktische Seebär gilt demnach nun als "gefährdet".
Der vor der Ostseeküste gestrandete Buckelwal lebt noch, eine Rettung gilt jedoch als zunehmend unwahrscheinlich. Einen Bergungsversuch mit schweren Geräten würde das Tier wohl nicht überleben, erklärte Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) am Montag. "Derzeit gibt es keinen Wissenschaftler oder Veterinär, der uns zu solch einem Vorgehen rät, da das Tier beim Versuch, es lebend zu retten, schweren Qualen ausgesetzt würde."
Einen Bergungsversuch mit schweren Geräten würde der vor der Ostseeküste liegende Wal wohl nicht überleben. "Derzeit gibt es keinen Wissenschaftler oder Veterinär, der uns zu solch einem Vorgehen rät, da das Tier beim Versuch, es lebend zu retten, schweren Qualen ausgesetzt würde", erklärte Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) am Montag. Am Sonntag hatte Backhaus noch in Erwägung gezogen, den Wal mit einem Katamaran oder anderem Gerät lebend zu transportieren.
Der Deutsche Städtetag hat zum Schutz von Igeln und anderen Kleintieren ein Nachtfahrtverbot für Mähroboter gefordert. "Gerade in den Abendstunden sind in den Gärten viele Tiere aktiv", sagte die Vizepräsidentin des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeisterin von Lüneburg, Claudia Kalisch, den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagsausgaben). Ein bundesweites Nachtfahrverbot sei deshalb "konsequenter Schutz".
In der Nähe des vor der Ostseeküste im Sterben liegenden Buckelwals sollen am Sonntag Wasserproben genommen werden, um den Zustand des Tiers einschätzen zu können. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) wird sich nach Angaben seines Ministeriums am Nachmittag auf der Insel Poel nördlich von Wismar über die aktuelle Lage informieren. Er habe angewiesen, "das Wasser vor Ort auf seinen Salzgehalt zu überprüfen", erklärte Backhaus.
Die SPD hat der Union eine Blockade beim sogenannten Verbrenner-Aus vorgeworfen. "Es schadet dem Wirtschaftsstandort, dass die CDU, immerhin Kanzlerpartei, mit immer neuen Forderungen um die Ecke kommt", sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Sebastian Roloff, dem Nachrichtenportal web.de am Freitag. "Was wir brauchen, ist Planungssicherheit und volle Konzentration auf die Antriebswende", sagte Roloff.
Der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) sowie mehrere Einzelverbände haben vor dem Hintergrund der aktuellen Krise einen Kurswechsel weg von fossilen Energieträgern gefordert. "Deutschlands Abhängigkeit von Öl und Gas verschärft die Klimakrise massiv und ist zugleich eine akute Gefahr für wirtschaftliche Stabilität, soziale Sicherheit und unsere demokratische Souveränität", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Kritik gibt es am aktuellen Kurs der Bundesregierung.
Der vor der Ostseeküste liegende Buckelwal hat sich bislang nicht mehr von der Stelle bewegt. Der Wal habe sich bis Donnerstagmorgen "nicht bewegt und atmet etwa alle fünf Minuten", sagte eine Sprecherin des Deutschen Meeresmuseums in Stralsund. Der Meeressäuger werde weiterhin von Experten aus der Ferne beobachtet. Dabei zeigten sich im Vergleich zum Mittwoch keine Änderungen.
Für den wochenlang vor der Ostseeküste umherirrenden Buckelwal gibt es keine Hoffnung mehr. Behörden und Experten stellten am Mittwoch die aktiven Bemühungen zur Rettung des in flachem Wasser vor der Insel Poel bei Wismar in Mecklenburg-Vorpommern festliegenden Meeressäugers ein. "Wir gehen fest davon aus, dass das Tier dort verstirbt", sagte der Experte Burkard Baschek bei einer streckenweise emotionalen gemeinsamen Pressekonferenz mit Mecklenburg-Vorpommerns Landesumweltminister Till Backhaus (SPD).
Mit 80 Millionen Euro unterstützt der Bund die Anpassung von Städten und Gemeinden an den Klimawandel. Diese können dafür nun bis Ende Juni Projektvorschläge einreichen, wie das Bundesbauministerium am Mittwoch mitteilte. Über die Auswahl entscheidet dann der Haushaltsausschuss des Bundestags. Das Geld für die Projekte kommt aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF) der Bundesregierung.
Die Lage für den durch die Ostsee irrenden Buckelwal bleibt weiter kritisch. Der Wal lag am Mittwoch weiterhin vor der Insel Poel in Mecklenburg-Vorpommern fest, wie ein Sprecher des Landesumweltministeriums in Schwerin sagte. "Er atmet und hat Bewegungen gemacht, aber sich nicht von der Stelle bewegt."
Das Drama um den vor der Ostseeküste umherirrenden Buckelwal nimmt kein Ende. Nachdem sich das zuletzt tagelang in der Wismarer Bucht festsitzende Tier am Montagabend zunächst freigeschwommen hatte, setzte es dort nach Angaben von Behörden und Experten am Dienstagnachmittag erneut in flacherem Wasser auf. Wie es mit dem geschwächten Tier weitergeht, war zunächst unklar - die Fachleute wollten die Lage zunächst beraten.
Die Grünen haben den Vorschlag von Bundesenergieministerin Katherina Reiche (CDU), die EU-Methanverordnung weniger streng auszulegen, scharf kritisiert. "Katherina Reiche verrät die Wirtschafts- und Sicherheitsinteressen Deutschlands und der EU", sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Julia Verlinden der Nachrichtenagentur AFP. Reiche setze sich vor allem dafür ein, "dass sich ihre und (US-Präsident Donald) Trumps Milliardärs-Kumpel mit ihrem teuren Fracking-Gas weiter eine goldene Nase in Deutschland verdienen können".
Der in der Ostsee umherirrende Buckelwal sitzt seit Dienstagnachmittag erneut in flachem Wasser in einer Bucht vor Wismar fest. "Der Wal sitzt auf", sagte Greenpeace-Walexperte Thilo Maack vor Journalisten. Ähnlich wie bereits in den vergangenen Tagen gingen die beteiligten Experten aber davon aus, dass das Tier aus eigener Kraft losschwimmen könnte, wenn er will. Behörden und Fachleute würden die Situation derzeit analysieren.
Der in der Ostsee umherirrende Buckelwal ist nach seinem zwischenzeitlichen Abtauchen erneut in der Wismarer Bucht gesichtet worden. Boote von Umweltschützern und der Wasserschutzpolizei versuchten am Dienstag, das Tier wegen der Gefahr einer erneuten Strandung von Flachwasserbereichen fernzuhalten, wie das Deutsche Meeresmuseum in Stralsund mitteilte. Der Gesundheitszustand des Wals bleibt nach Einschätzung der Experten weiterhin kritisch.
Der Buckelwal, der mehrere Tage vor der Ostseeküste bei Wismar in Mecklenburg-Vorpommern lag, ist nach seinem Verschwinden über Nacht wieder aufgetaucht. Das Tier sei am Dienstag in der Wismarer Bucht gesehen worden, sagte ein Sprecher der Wasserschutzpolizei der Nachrichtenagentur AFP. Es schwimme frei. Die an der Rettungsaktion beteiligten Organisationen seien informiert.
Der Buckelwal, der mehrere Tage vor der Ostseeküste bei Wismar in Mecklenburg-Vorpommern lag, ist verschwunden. Das Tier habe die Dunkelheit offenbar genutzt und scheine die Umgebung von Wismar verlassen zu haben, sagte ein Sprecher der Wasserschutzpolizei Wismar der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag. Eine Sichtung habe es bislang aber noch nicht gegeben. Derzeit werde die Bucht abgesucht.
Der Buckelwal, der mehrere Tage vor der Ostseeküste bei Wismar in Mecklenburg-Vorpommern lag, ist verschwunden. Das Tier habe die Dunkelheit offenbar genutzt, sagte ein Sprecher der Wasserschutzpolizei Wismar der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag. Der Wal scheine aus der Umgebung von Wismar raus zu sein. Eine Sichtung habe es bislang aber noch nicht gegeben. Derzeit werde die Bucht abgesucht.