The Prague Post - BYD bedrängt Tesla in Europa

EUR -
AED 4.331594
AFN 77.8451
ALL 96.422152
AMD 445.434763
ANG 2.111342
AOA 1080.97374
ARS 1707.59645
AUD 1.689141
AWG 2.124517
AZN 2.009634
BAM 1.954198
BBD 2.376751
BDT 144.201761
BGN 1.980763
BHD 0.444669
BIF 3483.076915
BMD 1.179468
BND 1.501326
BOB 8.154314
BRL 6.185598
BSD 1.180032
BTN 106.81387
BWP 15.540258
BYN 3.369837
BYR 23117.570581
BZD 2.373354
CAD 1.613872
CDF 2624.316245
CHF 0.91692
CLF 0.025718
CLP 1015.498126
CNY 8.188043
CNH 8.183933
COP 4295.622044
CRC 585.020308
CUC 1.179468
CUP 31.255899
CVE 110.174661
CZK 24.311216
DJF 210.137696
DKK 7.466456
DOP 74.365378
DZD 153.347129
EGP 55.405511
ERN 17.692018
ETB 182.7902
FJD 2.602618
FKP 0.863588
GBP 0.869392
GEL 3.172529
GGP 0.863588
GHS 12.957376
GIP 0.863588
GMD 86.69623
GNF 10356.902927
GTQ 9.051578
GYD 246.887563
HKD 9.214457
HNL 31.171758
HRK 7.531493
HTG 154.679726
HUF 379.560984
IDR 19896.443782
ILS 3.663439
IMP 0.863588
INR 106.523523
IQD 1545.692666
IRR 49685.084917
ISK 144.803603
JEP 0.863588
JMD 185.01457
JOD 0.836254
JPY 185.413536
KES 152.150702
KGS 103.144515
KHR 4753.255912
KMF 491.83787
KPW 1061.556487
KRW 1728.179926
KWD 0.36251
KYD 0.983394
KZT 586.329235
LAK 25383.186873
LBP 101611.158739
LKR 365.240518
LRD 219.380728
LSL 18.942366
LTL 3.482662
LVL 0.713448
LYD 7.457885
MAD 10.821026
MDL 19.966628
MGA 5226.761516
MKD 61.649525
MMK 2476.626868
MNT 4209.70601
MOP 9.496313
MRU 46.859776
MUR 54.325858
MVR 18.233853
MWK 2049.914963
MXN 20.462695
MYR 4.655366
MZN 75.203136
NAD 18.941996
NGN 1616.378441
NIO 43.426049
NOK 11.416795
NPR 170.901868
NZD 1.967535
OMR 0.453507
PAB 1.180032
PEN 3.965958
PGK 5.056047
PHP 69.25305
PKR 330.06556
PLN 4.216981
PYG 7810.595646
QAR 4.294738
RON 5.09483
RSD 117.413653
RUB 90.400836
RWF 1721.974164
SAR 4.423092
SBD 9.511992
SCR 16.137802
SDG 709.447773
SEK 10.625885
SGD 1.502141
SHP 0.884906
SLE 28.9557
SLL 24732.850987
SOS 674.077708
SRD 44.694753
STD 24412.60392
STN 24.480861
SVC 10.325534
SYP 13044.41343
SZL 18.942435
THB 37.412949
TJS 11.027758
TMT 4.134035
TND 3.35617
TOP 2.839875
TRY 51.353737
TTD 7.993446
TWD 37.370223
TZS 3037.129598
UAH 50.89599
UGX 4201.554905
USD 1.179468
UYU 45.482706
UZS 14466.138385
VES 445.820403
VND 30630.78102
VUV 141.167767
WST 3.215636
XAF 655.30023
XAG 0.015066
XAU 0.000243
XCD 3.187571
XCG 2.126756
XDR 0.815132
XOF 655.419584
XPF 119.331742
YER 281.096682
ZAR 19.042845
ZMK 10616.627314
ZMW 23.100059
ZWL 379.788178
  • MDAX

    -31.5200

    31493.11

    -0.1%

  • TecDAX

    -3.1100

    3609.94

    -0.09%

  • DAX

    -10.4000

    24592.64

    -0.04%

  • Euro STOXX 50

    3.0300

    5973.5

    +0.05%

  • Goldpreis

    -80.8000

    4870

    -1.66%

  • SDAX

    -79.7200

    17846.05

    -0.45%

  • EUR/USD

    -0.0017

    1.1794

    -0.14%


BYD bedrängt Tesla in Europa




BYD greift in Europa an – und setzt Tesla spürbar unter Druck. Der chinesische Elektroautobauer hat seine internationale Expansion im Eiltempo professionalisiert: mit aggressiven Preisen, hoher Fertigungstiefe von Batterien bis Halbleitern, einer in Europa zugeschnittenen Modellpalette, starker Markenpräsenz und einer Logistik, die vom eigenen Schiffsverkehr bis zu geplanten Werken in der EU reicht. Die Folge: erstmals überflügelte BYD im Frühjahr die Tesla-Zulassungen in Europa – ein symbolischer Wendepunkt, der die Kräfteverhältnisse auf dem Kontinent ins Wanken bringt.

Preisführerschaft dank vertikaler Integration. Das Herzstück des BYD-Modells ist die Wertschöpfung „aus einer Hand“. Die hauseigene LFP-„Blade Battery“, E-Motoren, Leistungselektronik und zunehmend auch Halbleiter stammen aus dem eigenen Konzernverbund. Diese Tiefe drückt Kosten, sichert die Versorgung und erlaubt kurze Modellzyklen. Anders als viele Wettbewerber kann BYD Preissenkungen schneller und breiter durchreichen – ohne die Profitabilität vollständig aufzugeben. Für europäische Käufer heißt das: ein wachsendes Angebot an E-Autos und Plug-in-Hybriden in preissensiblen Segmenten, in denen Tesla kaum präsent ist.

Taktische Produktpolitik für Europas Rahmenbedingungen. Während die EU die Einfuhr reiner E-Autos aus China mit zusätzlichen Zöllen belegt, skaliert BYD in Europa parallel die Plug-in-Hybrid-Schiene (DM-i/DM-p) – Fahrzeuge, die nicht unter die neuen BEV-Sonderzölle fallen. Gleichzeitig setzt der Konzern bei reinen Stromern auf volumenstarke, kompakte Karosserieformen (z. B. Atto 3/Yuan Plus, Dolphin, Seal/Seal U) und bringt mit der Premium-Submarke Denza zusätzliche Technologie-Impulse ins obere Segment. So deckt BYD die Bandbreite vom bezahlbaren City-EV bis zum High-End-Modell ab – und besetzt Nischen, die europäische Hersteller und Tesla bislang nicht konsequent bespielen.

Lokalisierung als Zoll- und Lieferturbo. Um die Tarifeffekte zu dämpfen und Lieferzeiten zu verkürzen, verlagert BYD Fertigungsschritte nach Europa. Ein Werk in Ungarn befindet sich im Aufbau; hinzu kommt ein angekündigter Standort in der Türkei. Beides verschafft dem Unternehmen Spielraum: Je höher die Importbarrieren, desto attraktiver wird die lokale Wertschöpfung – und desto stabiler die Lieferkette für europäische Kunden. Selbst wenn Anläufe phasenweise angepasst werden: Der strategische Kurs stimmt und verankert BYD tiefer im europäischen Industriegefüge.

Markenaufbau mit großer Bühne. BYD hat sich bewusst eine prominente, positive Bühne in Europa gesucht – als offizieller Partner der Fußball-EM 2024. Der Auftritt zahlt auf Markenbekanntheit, Akzeptanz und Händlerfrequenz ein. Parallel wächst das Vertriebsnetz rasant: mehr Showrooms, Probefahrten, Over-the-Air-Updates und Servicepartnerschaften sollen Vorbehalte abbauen und den Wechsel zum E-Antrieb erleichtern. Damit verbindet BYD Kostenkompetenz mit einem europatauglichen Markenerlebnis.

Eigene Schiffe, schnellere Ramp-ups. Kaum ein Hersteller kontrolliert seine Exportlogistik so stark wie BYD. Eine wachsende Flotte eigener RoRo-Autotransporter verschafft dem Konzern Buchungssicherheit, planbarere Transitzeiten und geringere Frachtkosten pro Fahrzeug. In einer Zeit knapper Kapazitäten an globalen Seewegen ist das ein handfester Vorteil – besonders beim Hochlauf neuer Märkte und Modellanläufe.

Tesla unter Druck – und die Reaktion der Konkurrenz. Teslas Stärke in Europa fußt bislang auf Model 3 und Model Y. Doch in wichtigen Monaten hat BYD die US-Marke bei Neuzulassungen bereits überrundet. Preisagile Kompakt-Modelle, die in Förderkorridore und Flottenbudgets passen, verschieben das Momentum. Gleichzeitig senden europäische OEMs mit günstigeren BEVs Gegenfeuer. Der Markt dreht auf Volumen – und auf Preis. Genau dort ist BYD am stärksten.

Regulatorik als doppelter Taktgeber. Die EU-Zölle bremsen chinesische BEV-Importe – aber sie beschleunigen zugleich Lokalisierung, Hybridoffensiven und differenzierte Preisstrategien. Für BYD bedeutet das: kurzfristig höhere Komplexität, mittelfristig strukturelle Vorteile durch europäische Produktion. Für die Wettbewerber heißt es: schneller liefern, günstiger bauen, Software- und Batteriekompetenz skalieren.

Was BYD noch stoppen könnte. Drei Risiken bleiben: (1) politische Gegenwinde und handelspolitische Eskalationen; (2) Engpässe bei Aufbau und Zertifizierung europäischer Fertigungen; (3) die Fähigkeit, Service-Qualität, Restwerte und Markenimage auf europäisches Niveau zu heben. Gelingt der Balanceakt, ist BYD nicht nur ein Preiskämpfer, sondern ein nachhaltiger Platzhirsch.

Fazit und Ausblick in die Zukunft:
BYD hat das Spielbrett in Europa neu geordnet: Kostenführerschaft, Produktbreite, Markenaufbau und Lokalisierungspläne greifen ineinander. Tesla bleibt technologisch stark – doch die Marktlogik in Europa belohnt 2025 vor allem das beste Preis-Nutzen-Paket. Genau dort ist BYD derzeit kaum zu schlagen.



Vorgestellt


WakeBASE-Sprung vom Dubai Infinity Pool

Das Projekt mit dem Namen "WakeBASE" beinhaltete eine einzigartige Kombination aus Drohnen-Wakeskating und BASE-Jumping.Schauplatz dieses Kunststücks war das Address Beach Resort in Dubai, dessen Infinity-Pool 294 Meter über dem Meeresspiegel liegt und damit den Guinness-Weltrekord hält.Grubbs Herausforderung begann mit einem 94 Meter langen Wakeskating über den Pool auf dem Dach, wobei er von einer speziell entwickelten Drohne gezogen wurde.Der Stunt gipfelte in einem BASE-Sprung vom Rand des Pools, bei dem Grubb 77 Stockwerke hinabsprang, bevor er erfolgreich am Strand landete. Diese Leistung war die Verwirklichung von Grubbs siebenjährigem Traum und ein historischer Meilenstein im Extremsport.Um sich auf "WakeBASE" vorzubereiten, unterzog sich Grubb einem rigorosen Training mit der BASE-Sprunglegende Miles Daisher.Obwohl er im Dezember 2022 erst 26 BASE-Sprünge absolviert hatte, absolvierte Grubb 106 Sprünge während seines Trainings, das in Idaho, USA, und Lauterbrunnen, Schweiz, einem renommierten BASE-Sprungort, stattfand.Das Projekt umfasste auch eine Partnerschaft mit Prada, das maßgeschneiderte, für die Anforderungen von Wakeskating und BASE-Jumping optimierte Kleidung zur Verfügung stellte.Die Drohne, die bei diesem Stunt zum Einsatz kam, wurde von einem Team unter der Leitung von Sebastian Stare mit spezieller Hard- und Software entwickelt, die auf die Anforderungen von "WakeBASE" zugeschnitten ist.Die Wahl des Address Beach Resorts in Dubai war von strategischer Bedeutung, da der hohe Infinity-Pool und das architektonische Layout sowohl für den Wakeskate-Lauf als auch für den BASE-Sprung ideal waren.

Lass dich von Dubai und seinem Zauber überraschen

Lass dich von Dubai und seinem Zauber überraschen

Gaza und die perfiden Methoden der Hamas

Nach dem pervertierten Blutrausch der Hamas-Terroristen, bei dem unschuldige Frauen und Kinder ermordet wurden, kam es zu asozial perfiden Solidaritätsbekundungen - für die Hamas-Terroristen im Gaza-Streifen. Das war leider, wie so oft, zu erwarten. Und zwar von denen, die schon seit Jahren ihren asozialen Hass auf alles Jüdische herausbrüllen, auch und vor allem auf deutschen Straßen.    Was viele "Selbstversteher" der Hamas-Terroristen verschweigen, ist der Umstand, dass die Hamas selbst die Kleinsten (Babys) als menschliche Schutzschilde verwendet, um im Falle einer militärischen Auseinandersetzung mit der israelischen Arme (IDF), ihren pervertierten Propagandafeldzug füttern zu können, weshalb es nur eine Lösung für den Gaza-Streifen gibt, die Hamas muss bis auf den letzten Terroristen vernichtet werden!