The Prague Post - USA nutzt Dollar als Sanktion

EUR -
AED 4.322727
AFN 75.331116
ALL 95.78288
AMD 435.50965
ANG 2.106788
AOA 1080.533638
ARS 1633.433715
AUD 1.621742
AWG 2.120166
AZN 2.019903
BAM 1.953306
BBD 2.378942
BDT 144.734616
BGN 1.963443
BHD 0.446352
BIF 3518.71836
BMD 1.177052
BND 1.495355
BOB 8.13558
BRL 5.796518
BSD 1.181155
BTN 111.399314
BWP 15.805177
BYN 3.324941
BYR 23070.22645
BZD 2.375536
CAD 1.603763
CDF 2726.052992
CHF 0.915341
CLF 0.026817
CLP 1055.45124
CNY 8.017198
CNH 8.004886
COP 4386.650543
CRC 538.928988
CUC 1.177052
CUP 31.191888
CVE 110.584386
CZK 24.307485
DJF 210.33159
DKK 7.472823
DOP 70.374367
DZD 155.67707
EGP 62.057028
ERN 17.655786
ETB 184.428617
FJD 2.567271
FKP 0.865689
GBP 0.864151
GEL 3.154276
GGP 0.865689
GHS 13.242187
GIP 0.865689
GMD 86.515046
GNF 10366.793528
GTQ 8.987488
GYD 246.284546
HKD 9.219398
HNL 31.401088
HRK 7.534898
HTG 154.585153
HUF 356.531523
IDR 20387.370983
ILS 3.417569
IMP 0.865689
INR 110.777579
IQD 1541.938605
IRR 1545469.76174
ISK 143.800494
JEP 0.865689
JMD 186.105335
JOD 0.834493
JPY 184.049206
KES 152.016068
KGS 102.898504
KHR 4734.038796
KMF 493.184423
KPW 1059.359971
KRW 1708.444611
KWD 0.362215
KYD 0.981143
KZT 545.211664
LAK 25859.840498
LBP 105379.132476
LKR 376.917225
LRD 216.077381
LSL 19.462535
LTL 3.47553
LVL 0.711987
LYD 7.476275
MAD 10.827117
MDL 20.239077
MGA 4921.396522
MKD 61.684429
MMK 2471.623351
MNT 4214.371577
MOP 9.502529
MRU 47.142009
MUR 54.99241
MVR 18.191306
MWK 2048.110499
MXN 20.26012
MYR 4.601686
MZN 75.225274
NAD 19.462535
NGN 1602.380285
NIO 43.462985
NOK 10.86984
NPR 178.809164
NZD 1.970338
OMR 0.452583
PAB 1.177392
PEN 4.07554
PGK 5.135828
PHP 71.059853
PKR 329.114764
PLN 4.228472
PYG 7228.802098
QAR 4.289172
RON 5.266716
RSD 117.380426
RUB 87.982793
RWF 1727.197774
SAR 4.423625
SBD 9.439291
SCR 16.21817
SDG 706.820017
SEK 10.852129
SGD 1.490166
SHP 0.878788
SLE 29.014623
SLL 24682.195157
SOS 674.98877
SRD 44.03474
STD 24362.607597
STN 24.546972
SVC 10.301805
SYP 130.121144
SZL 19.248651
THB 37.837542
TJS 11.002707
TMT 4.125569
TND 3.381081
TOP 2.83406
TRY 53.257384
TTD 7.97878
TWD 36.950616
TZS 3055.549101
UAH 51.786176
UGX 4427.329246
USD 1.177052
UYU 47.309604
UZS 14212.90688
VES 580.871148
VND 30967.659325
VUV 139.00247
WST 3.191592
XAF 657.211828
XAG 0.01477
XAU 0.000249
XCD 3.181043
XCG 2.121982
XDR 0.817361
XOF 657.211828
XPF 119.331742
YER 280.874131
ZAR 19.179715
ZMK 10594.877244
ZMW 22.35368
ZWL 379.010383
  • Euro STOXX 50

    2.3100

    6029.44

    +0.04%

  • SDAX

    283.0700

    18631.17

    +1.52%

  • MDAX

    72.7100

    31852.12

    +0.23%

  • DAX

    -39.9300

    24878.76

    -0.16%

  • TecDAX

    0.5800

    3811.03

    +0.02%

  • Goldpreis

    46.0000

    4740.3

    +0.97%

  • EUR/USD

    0.0019

    1.1773

    +0.16%


USA nutzt Dollar als Sanktion




Mitte Oktober 2025 verhängten die Vereinigten Staaten in enger Abstimmung mit dem Vereinigten Königreich und der Europäischen Union scharfe Sanktionen gegen Russlands Ölsektor. Die Maßnahmen zielen auf die beiden größten russischen Ölproduzenten ab. Ihnen wird der Zugang zum US‑Finanzsystem entzogen, sodass sie ihre Geschäfte nicht länger in Dollar abwickeln dürfen. Zahlreiche Tochtergesellschaften wurden gleich mit einbezogen, und Vermögenswerte in westlichen Rechtsräumen müssen eingefroren werden.

Die EU verschärfte vor dem Hintergrund der US-Sanktionen, zur Flankierung, die Maßnahmen mit einem weitreichenden Transaktionsverbot und plant bis 2027 einen Importstopp für Flüssiggas aus Russland. Beobachter weisen darauf hin, dass die Regierung in Washington mögliche „Sekundärsanktionen“ vorbereitet: Auch Banken und Raffinerien in China, Indien oder der Türkei, die russisches Öl kaufen, könnten vom Zugang zum US‑Dollar ausgeschlossen werden. Damit wird der Dollar offen als geopolitische Waffe eingesetzt.

Kurzfristige Wirkung und russische Gegenstrategien
Die Sanktionen wirken sofort auf Russlands Einnahmen. Der Ausschluss aus dem US‑Zahlungsraum traf Unternehmen, die gemeinsam rund die Hälfte der russischen Ölexporte ausmachen. Nach Angaben der US‑Finanzbehörden schrumpft Russlands Steueraufkommen aus Öl und Gas deutlich; der stärkere Rubel und niedrigere Weltmarktpreise verstärken den Druck. Der geplante Verkauf ausländischer Raffinerien und Tankstellennetze scheiterte, weil potenzielle Käufer die Drohung der USA fürchten. Ausländische Investoren ziehen sich zurück, und die betroffenen Firmen kämpfen mit Enteignungsdrohungen ihrer Anlagen im Ausland.

Die russische Seite reagiert mit einem Mix aus Umgehungsstrategien und politischem Druck. Behörden in Moskau schufen in kurzer Zeit neue Reedereien, die mit einer sogenannten Schattenflotte Öl außerhalb westlicher Kontrolle transportieren. Während die USA am 21. November eine Frist zum Abwickeln bestehender Verträge setzten, tauchten neue Firmen auf, die russisches Öl in andere Märkte bringen. Parallel verlagert sich der Handel nach Osten: Russland verkauft inzwischen rund 85 % seiner Rohölproduktion an China und Indien. Analysten berichten, dass 99,1 % des Handels zwischen Russland und China inzwischen in Rubel und Yuan abgewickelt werden. Laut Finanzexperten dient dieser Schritt nicht nur der Umgehung westlicher Sanktionen, sondern stellt eine grundlegende Neuordnung der globalen Finanzströme dar.

Wachsender Preis für den Westen
Viele Fachleute warnen davor, dass die USA mit dem Einsatz des Dollars als Waffe eine Falle aufstellen. Die Drohung, den Zugang zur Weltleitwährung zu sperren, verunsichert nicht nur Russland, sondern auch andere Schwellenländer. Als die USA 2022 knapp 300 Milliarden Dollar an russischen Zentralbankreserven einfrieren ließen, fragten sich in Riad oder Neu‑Delhi plötzlich viele, wie sicher die eigenen Reserven sind. Eine Studie weist darauf hin, dass Staaten zunehmend Goldbestände und andere Währungen aufbauen, um sich gegen politische Eingriffe abzusichern. Die allzu häufige Nutzung von Sanktionen hat damit einen systemischen Effekt: Sie schwächt das Vertrauen in die Neutralität des US‑Finanzsystems.

Diese Entwicklung wird als „Bumerang der Sanktionen“ beschrieben. Unter dem Druck westlicher Restriktionen hat Moskau seine wirtschaftlichen Verbindungen in die asiatischen Märkte vertieft. Fast die gesamte russisch‑chinesische Handelsbilanz läuft inzwischen außerhalb westlicher Systeme. Mit dem chinesischen Zahlungssystem CIPS existiert eine Alternative zu SWIFT, die bereits Tausende von Banken in über 180 Ländern verbindet. Gleichzeitig bauen Staaten wie Brasilien, Südafrika und Indien im Rahmen des erweiterten BRICS‑Bündnisses an einem eigenen Zahlungssystem ohne Dollar.

Selbst wenn der Dollar seinen Status als weltweite Leitwährung kurzfristig behält, sinkt sein Anteil an den offiziellen Währungsreserven. Analysen weisen darauf hin, dass er 2024 nur noch 57,7 % der globalen Devisenreserven ausmacht – ein Rückgang von 71 % im Jahr 2000. Ökonomen betonen, dass der langfristige Schaden weniger in einer plötzlichen Ablösung besteht, sondern in einer schleichenden Erosion der Glaubwürdigkeit: Je öfter Washington den Zugang zum Dollar als Druckmittel nutzt, desto größer wird der Anreiz, parallele Strukturen aufzubauen.

Verhärtete Fronten und geopolitische Folgen
Die neuen Sanktionen verschärfen auch die Fronten im Ukraine‑Krieg. Washington hofft, dass der finanzielle Druck Moskau an den Verhandlungstisch zwingt. Skeptiker verweisen darauf, dass ähnliche Maßnahmen in der Vergangenheit kaum dazu führten, dass Russland seine Strategie änderte. Zudem droht ein unerwünschter Nebeneffekt: Sollte die Durchsetzung der Sanktionen konsequent sein, könnten große Mengen russischen Öls in den Schwarzmarkt gedrängt werden, was die Preise weltweit hochtreibt. Deshalb wurden die jüngsten Schritte auch erst verkündet, nachdem die Ölmärkte über ausreichend Produktionsreserven verfügten.

Die geopolitischen Folgen reichen weiter. Durch den Schulterschluss mit China wird Russland stärker abhängig von seinem östlichen Nachbarn – und gibt einen Teil seiner wirtschaftlichen Souveränität ab. Gleichzeitig drängt die De‑Dollarisation Länder des globalen Südens zu engerer Kooperation untereinander und befeuert neue Allianzen. Für die USA ergibt sich daraus ein strategisches Dilemma: Der kurzfristige Schlag gegen die russische Kriegswirtschaft könnte langfristig zu einer Schwächung der eigenen Währungsdominanz führen.

Fazit
Die USA nutzen den Dollar als Druckmittel, um Russlands Ölsektor zu strangulieren und die Finanzierung des Krieges zu erschweren. Kurzfristig sinken Russlands Einnahmen, und der Verkauf internationaler Vermögenswerte ist erschwert. Mittel‑ und langfristig droht jedoch eine Falle: Je stärker die westlichen Staaten den Dollar als geopolitische Waffe einsetzen, desto mehr Staaten suchen nach Alternativen. Das führt zu einem schleichenden Machtverlust der USA im Weltfinanzsystem und schafft neue Abhängigkeiten – nicht zuletzt für Russland selbst. Eine differenzierte Sanktionspolitik, die den langfristigen Preis im Blick behält, könnte helfen, die Wirksamkeit zu erhöhen, ohne die Grundlagen des eigenen Einflusses zu untergraben.



Vorgestellt


WakeBASE-Sprung vom Dubai Infinity Pool

Das Projekt mit dem Namen "WakeBASE" beinhaltete eine einzigartige Kombination aus Drohnen-Wakeskating und BASE-Jumping.Schauplatz dieses Kunststücks war das Address Beach Resort in Dubai, dessen Infinity-Pool 294 Meter über dem Meeresspiegel liegt und damit den Guinness-Weltrekord hält.Grubbs Herausforderung begann mit einem 94 Meter langen Wakeskating über den Pool auf dem Dach, wobei er von einer speziell entwickelten Drohne gezogen wurde.Der Stunt gipfelte in einem BASE-Sprung vom Rand des Pools, bei dem Grubb 77 Stockwerke hinabsprang, bevor er erfolgreich am Strand landete. Diese Leistung war die Verwirklichung von Grubbs siebenjährigem Traum und ein historischer Meilenstein im Extremsport.Um sich auf "WakeBASE" vorzubereiten, unterzog sich Grubb einem rigorosen Training mit der BASE-Sprunglegende Miles Daisher.Obwohl er im Dezember 2022 erst 26 BASE-Sprünge absolviert hatte, absolvierte Grubb 106 Sprünge während seines Trainings, das in Idaho, USA, und Lauterbrunnen, Schweiz, einem renommierten BASE-Sprungort, stattfand.Das Projekt umfasste auch eine Partnerschaft mit Prada, das maßgeschneiderte, für die Anforderungen von Wakeskating und BASE-Jumping optimierte Kleidung zur Verfügung stellte.Die Drohne, die bei diesem Stunt zum Einsatz kam, wurde von einem Team unter der Leitung von Sebastian Stare mit spezieller Hard- und Software entwickelt, die auf die Anforderungen von "WakeBASE" zugeschnitten ist.Die Wahl des Address Beach Resorts in Dubai war von strategischer Bedeutung, da der hohe Infinity-Pool und das architektonische Layout sowohl für den Wakeskate-Lauf als auch für den BASE-Sprung ideal waren.

Lass dich von Dubai und seinem Zauber überraschen

Lass dich von Dubai und seinem Zauber überraschen

Gaza und die perfiden Methoden der Hamas

Nach dem pervertierten Blutrausch der Hamas-Terroristen, bei dem unschuldige Frauen und Kinder ermordet wurden, kam es zu asozial perfiden Solidaritätsbekundungen - für die Hamas-Terroristen im Gaza-Streifen. Das war leider, wie so oft, zu erwarten. Und zwar von denen, die schon seit Jahren ihren asozialen Hass auf alles Jüdische herausbrüllen, auch und vor allem auf deutschen Straßen.    Was viele "Selbstversteher" der Hamas-Terroristen verschweigen, ist der Umstand, dass die Hamas selbst die Kleinsten (Babys) als menschliche Schutzschilde verwendet, um im Falle einer militärischen Auseinandersetzung mit der israelischen Arme (IDF), ihren pervertierten Propagandafeldzug füttern zu können, weshalb es nur eine Lösung für den Gaza-Streifen gibt, die Hamas muss bis auf den letzten Terroristen vernichtet werden!