The Prague Post - USA nähren den Drogenhandel?

EUR -
AED 4.207
AFN 72.747585
ALL 94.228934
AMD 421.429403
ANG 2.050981
AOA 1051.607513
ARS 1676.479151
AUD 1.634818
AWG 2.064839
AZN 1.947056
BAM 1.956401
BBD 2.308109
BDT 140.783229
BGN 1.936974
BHD 0.432133
BIF 3417.349323
BMD 1.145542
BND 1.482055
BOB 7.918431
BRL 5.908817
BSD 1.145952
BTN 108.432295
BWP 15.552776
BYN 3.206385
BYR 22452.618244
BZD 2.304808
CAD 1.62235
CDF 2611.834861
CHF 0.925718
CLF 0.026263
CLP 1033.691091
CNY 7.75486
CNH 7.764986
COP 3956.999036
CRC 519.859627
CUC 1.145542
CUP 30.356856
CVE 110.298868
CZK 24.191586
DJF 204.072662
DKK 7.474523
DOP 66.99057
DZD 152.86598
EGP 57.016838
ERN 17.183126
ETB 184.757531
FJD 2.574892
FKP 0.86568
GBP 0.864798
GEL 3.035967
GGP 0.86568
GHS 12.86395
GIP 0.86568
GMD 84.197835
GNF 10041.08319
GTQ 8.738683
GYD 239.733612
HKD 8.980646
HNL 30.657414
HRK 7.537901
HTG 149.695965
HUF 352.310242
IDR 20435.319228
ILS 3.400369
IMP 0.86568
INR 108.397059
IQD 1501.260973
IRR 1575119.902153
ISK 143.994404
JEP 0.86568
JMD 181.075601
JOD 0.812243
JPY 185.313173
KES 148.244887
KGS 100.177079
KHR 4601.412898
KMF 492.006822
KPW 1030.987973
KRW 1761.052453
KWD 0.353663
KYD 0.954993
KZT 558.551507
LAK 25308.771248
LBP 102623.311256
LKR 383.187661
LRD 208.574044
LSL 18.829182
LTL 3.382486
LVL 0.692927
LYD 7.347256
MAD 10.68318
MDL 20.152188
MGA 4833.484157
MKD 61.647202
MMK 2405.543705
MNT 4100.159298
MOP 9.253641
MRU 45.82207
MUR 54.767936
MVR 17.698431
MWK 1987.110157
MXN 19.85642
MYR 4.752964
MZN 73.211779
NAD 18.829182
NGN 1566.173876
NIO 42.17295
NOK 11.076588
NPR 173.491272
NZD 1.999188
OMR 0.440461
PAB 1.145952
PEN 3.877691
PGK 5.105568
PHP 69.934125
PKR 318.728268
PLN 4.267813
PYG 6986.145148
QAR 4.177683
RON 5.239021
RSD 117.403115
RUB 84.540291
RWF 1678.41537
SAR 4.300125
SBD 9.234698
SCR 15.66434
SDG 687.892135
SEK 10.997777
SGD 1.480954
SHP 0.855263
SLE 28.351689
SLL 24021.441865
SOS 654.901092
SRD 42.846122
STD 23710.401327
STN 24.507525
SVC 10.027079
SYP 126.619132
SZL 18.82478
THB 37.711077
TJS 10.629064
TMT 4.009396
TND 3.38844
TOP 2.75819
TRY 53.224831
TTD 7.771386
TWD 36.228676
TZS 3011.895055
UAH 51.540026
UGX 4183.284509
USD 1.145542
UYU 45.824071
UZS 13734.217194
VES 694.923038
VND 30150.658785
VUV 135.577504
WST 3.152297
XAF 656.158478
XAG 0.017245
XAU 0.000272
XCD 3.095884
XCG 2.065334
XDR 0.815271
XOF 656.158478
XPF 119.331742
YER 273.32583
ZAR 18.800345
ZMK 10311.255542
ZMW 20.312237
ZWL 368.863975
  • Goldpreis

    -33.4000

    4212.5

    -0.79%

  • TecDAX

    21.3800

    3975.52

    +0.54%

  • DAX

    47.3000

    25033.12

    +0.19%

  • MDAX

    -102.8400

    32535.58

    -0.32%

  • Euro STOXX 50

    21.3800

    6314.51

    +0.34%

  • SDAX

    -197.0200

    18314.23

    -1.08%

  • EUR/USD

    -0.0023

    1.1446

    -0.2%


USA nähren den Drogenhandel?




Der internationale Drogenhandel ist ein Milliardenmarkt, der Gewalt, Korruption und politische Instabilität mit sich bringt. Obwohl die Regierung der Vereinigten Staaten nach außen den Kampf gegen Drogen betont, liefern aktuelle Recherchen Hinweise darauf, dass ihre Politik den Handel eher begünstigt. Neue militärische Strategien, rechtliche Entscheidungen, wirtschaftliche Strukturen und Handelsregeln schaffen Schlupflöcher, die Kartelle ausnutzen. Zudem sind massive Budgetkürzungen im Gesundheitsbereich kontraproduktiv, weil sie lebensrettende Präventionsmaßnahmen untergraben. Dieser Artikel beleuchtet anhand zahlreicher aktueller Fakten, wie die Vereinigten Staaten den Drogenhandel unbeabsichtigt nähren.

Militärische Eskalation statt Interdiktion
Seit der erneuten Amtsübernahme des US-Präsidenten hat sich die Strategie im Drogenkrieg drastisch verändert. Der stellvertretende Justizminister kündigte im Februar an, dass die USA verdächtige Drogenschiffe künftig nicht mehr abfangen, sondern „versenken“ würden. Wenige Monate später begann die US‑Marine mit Luftangriffen auf mutmaßliche Schmuggelboote im Karibischen Meer und im Pazifik. Bis Mitte November 2025 wurden etwa zwanzig Angriffe durchgeführt, bei denen mehr als 75 Menschen getötet wurden. Die Regierung spricht von Terroristen und behauptet, die Boote hätten Drogen an Bord, liefert jedoch keine Beweise.

Rechtsexperten und ehemalige Behördenmitarbeiter bewerten diese Taktik als Abkehr von der traditionellen Küstenwache, die Boote stoppt, Drogen beschlagnahmt und Besatzungen vor Gericht stellt. Sie warnen, dass das Versenken von Booten ohne Beweise völkerrechtlich problematisch ist und nichts zur Reduzierung des Drogenflusses beiträgt. In einem juristischen Gutachten wird außerdem festgestellt, dass die Angriffe möglicherweise internationales Recht und US‑Gesetze gegen Mord verletzen. Menschenrechtsorganisationen und alliierte Staaten kritisieren die außergerichtlichen Tötungen scharf.

Die militärische Eskalation geht einher mit einem massiven Truppenaufgebot in der südlichen Karibik. Im August 2025 befanden sich sieben Kriegsschiffe und ein U‑Boot in der Region, begleitet von über 4.500 Marines. Offiziell soll dieser Einsatz Drogenkartelle bekämpfen, doch Experten weisen darauf hin, dass der Großteil des Seeverkehrs für Kokain über den Pazifik läuft und der Aufmarsch eher politischen Druck auf das Regime in Venezuela ausübt. Einige Beobachter sprechen von „Kanonenboot‑Diplomatie“, weil der Militäreinsatz gegen den venezolanischen Präsidenten gerichtet sein könnte.

Rechtlicher Schutz für Waffenexporteure
Ein weiteres Element, das den Drogenhandel anheizt, ist die legale Verfügbarkeit von Feuerwaffen aus den USA. Im Juni 2025 wies der Oberste Gerichtshof eine Klage der mexikanischen Regierung gegen zwei US‑Waffenhersteller ab. Mexiko hatte den Firmen vorgeworfen, ein Vertriebssystem zu tolerieren, das Strohkauf und Schmuggel begünstigt. Die Richter entschieden jedoch, dass die Vorwürfe lediglich Gleichgültigkeit belegten und nicht bewusstes Fördern illegaler Verkäufe. Wegen eines Schutzgesetzes aus dem Jahr 2005 sind Waffenhersteller in den USA weitgehend vor Haftung geschützt.

Kritiker argumentieren, dass diese Rechtsprechung die Waffenströme Richtung Süden erleichtert: Die meisten Schusswaffen, die in mexikanische Kartelle gelangen, stammen aus den USA und werden über Zwischenhändler eingeschmuggelt. Mexiko macht geltend, dass die Verfügbarkeit amerikanischer Waffen die Gewaltspirale im Drogenkrieg antreibt. Die Entscheidung des Gerichts lässt diese Handelsstrukturen unangetastet und signalisiert juristische Toleranz, die Kriminelle ausnutzen können.

Handelsregeln als Schleusen für Fentanyl
Die aktuelle Opioidkrise wird vor allem durch das synthetische Opioid Fentanyl ausgelöst. Seine chemischen Vorprodukte stammen überwiegend aus China und gelangen über die USA nach Mexiko, wo sie in versteckten Laboren zu Fentanyl verarbeitet werden. Ein entscheidender Faktor ist die sogenannte de‑minimis‑Regel: Pakete mit einem Warenwert unter 800 US‑Dollar werden zollfrei und mit minimaler Kontrolle eingeführt. Täglich kommen rund vier Millionen solcher Sendungen in den USA an – deutlich mehr, als die Zollbehörden überprüfen können. Schmuggler verstecken kleine Chemikalienpakete in größeren „Masterkartons“. Diese Pakete passieren den Zoll, werden an US‑Adressen nahe der Grenze geschickt und anschließend von informellen Kurierdiensten nach Mexiko transportiert.

Selbst der Versuch der US‑Regierung, die Anzahl chinesischer Waren im Rahmen dieser Regel zu reduzieren, könnte sich erst Monate später auswirken. Bis dahin bleibt die USA ein Transitland für tödliche Substanzen. Behörden versuchen, mit Künstlicher Intelligenz und Spürhunden verdächtige Sendungen zu erkennen, doch die Flut an Paketen überfordert sie.

Beteiligung von Logistikfirmen
Im März 2025 wurde erstmals eine US‑Spedition sanktioniert, weil sie Chemikalien für Fentanyl über die USA nach Mexiko verschiffte. Das Unternehmen hatte chinesischen Lieferanten seine Versandkonten zur Verfügung gestellt, sodass diese US‑Labels drucken und Pakete als Sendungen der Spedition deklarieren konnten. In beschlagnahmten Paketen befanden sich mehr als 25 Kilogramm 1‑boc‑4‑piperidone und 140 Kilogramm (2‑bromoethyl)benzol, beides Schlüsselvorprodukte für Fentanyl. Der Warenwert lag jeweils unter 800 Dollar und umging damit die Zollkontrollen.

Washingtons eigene Handelsregeln haben somit ein System geschaffen, das Schmugglern den Transport der Chemikalien erleichtert und den USA unfreiwillig zur Drehscheibe der Fentanyl‑Produktion gemacht hat.

Die „Dunkle Flotte“ des Energiesektors
Neben Drogen sind auch Treibstoffe eine bedeutende Einnahmequelle mexikanischer Kartelle. Ein Investigativbericht beschreibt, wie Kriminelle Diesel und Benzin aus den USA nach Mexiko schmuggeln und dabei Schlupflöcher im Energiesektor nutzen. Schmuggler deklarieren Diesel als Schmierstoffe, um die mexikanische Importsteuer IEPS zu umgehen. Illegale Treibstoffe decken mittlerweile bis zu ein Drittel des mexikanischen Diesel- und Benzinmarktes und sind mehr als 20 Milliarden US‑Dollar wert.

Die Kartelle haben laut Ermittlern legitime Unternehmen infiltriert und nutzen Scheinfirmen sowie gefälschte Frachtpapiere. Politiker aus dem US‑Bundesstaat Texas warnen, dass die Organisationen viele legale Geschäfte entlang der Grenze unterwandert haben. Um die Schmuggelware schnell und ohne Kontrolle zu entladen, werden Häfen gemieden, und die Tanker entladen in entlegenen Buchten. Die Treibstoffe werden anschließend in Mexiko zu Dumpingpreisen verkauft, während Teile des gestohlenen Rohöls wieder in die USA gelangen und dort den legalen Markt unterbieten.

Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum bestätigte im Oktober 2025, dass auch US‑Geschäftsleute an diesem Schmuggel beteiligt sind. Eine US‑Firma aus Houston habe Diesel als Schmiermittel deklariert, um die Steuer zu umgehen. Sicherheitsquellen berichten, dass diese Lieferungen nun Teil offizieller Ermittlungen sind.

Menschen statt Prävention
Während die Regierung immer mehr auf militärische Gewalt und harte Strafverfolgung setzt, schrumpfen gleichzeitig Budgets für Gesundheitsprogramme. Die Zahl der Drogentoten in den USA ist zuletzt um 25 Prozent gesunken, insbesondere dank des verstärkten Einsatzes von Naloxon und anderer Präventionsmaßnahmen. Dennoch kürzte die Regierung Anfang 2025 Milliardenbeträge aus Programmen zur Drogenprävention und stellte Tausende Mitarbeiter im Gesundheitswesen frei. Diese drastischen Einsparungen führten dazu, dass Anlaufstellen zur Verteilung von Naloxon schließen mussten und Forschungsprogramme eingestellt wurden. Experten warnen, dass diese Kürzungen die Erfolge im Kampf gegen Überdosierungen zunichte machen könnten. Gleichzeitig bleibt der Preis von Fentanyl stabil, was darauf hinweist, dass das harte Vorgehen gegen Kartelle die Versorgung kaum verringert.

Fazit und Aussichten in die Zukunft
Der selbsternannte „Krieg gegen Drogen“ der USA wirkt paradox: Militärische Angriffe auf angebliche Schmuggelboote, juristischer Schutz von Waffenherstellern, ein Handelsrecht, das Chemikalienlieferungen kaum kontrolliert, und ein Energiesektor, in dem illegale Tanker unbehelligt operieren, stärken den Drogenhandel anstatt ihn einzudämmen. Die gleichzeitige Kürzung wirksamer Präventionsprogramme zerstört die Grundlage, um Abhängigen zu helfen und die Nachfrage zu verringern. Solange strukturelle Ursachen wie Waffenzufuhr, Schmuggelrouten, wirtschaftliche Interessen und Nachfrage nicht angegangen werden, bleibt der Kampf gegen den Drogenhandel ein Kampf gegen Windmühlen – und die USA tragen unbeabsichtigt dazu bei, diesen Handel weiter zu befeuern.



Vorgestellt


WakeBASE-Sprung vom Dubai Infinity Pool

Das Projekt mit dem Namen "WakeBASE" beinhaltete eine einzigartige Kombination aus Drohnen-Wakeskating und BASE-Jumping.Schauplatz dieses Kunststücks war das Address Beach Resort in Dubai, dessen Infinity-Pool 294 Meter über dem Meeresspiegel liegt und damit den Guinness-Weltrekord hält.Grubbs Herausforderung begann mit einem 94 Meter langen Wakeskating über den Pool auf dem Dach, wobei er von einer speziell entwickelten Drohne gezogen wurde.Der Stunt gipfelte in einem BASE-Sprung vom Rand des Pools, bei dem Grubb 77 Stockwerke hinabsprang, bevor er erfolgreich am Strand landete. Diese Leistung war die Verwirklichung von Grubbs siebenjährigem Traum und ein historischer Meilenstein im Extremsport.Um sich auf "WakeBASE" vorzubereiten, unterzog sich Grubb einem rigorosen Training mit der BASE-Sprunglegende Miles Daisher.Obwohl er im Dezember 2022 erst 26 BASE-Sprünge absolviert hatte, absolvierte Grubb 106 Sprünge während seines Trainings, das in Idaho, USA, und Lauterbrunnen, Schweiz, einem renommierten BASE-Sprungort, stattfand.Das Projekt umfasste auch eine Partnerschaft mit Prada, das maßgeschneiderte, für die Anforderungen von Wakeskating und BASE-Jumping optimierte Kleidung zur Verfügung stellte.Die Drohne, die bei diesem Stunt zum Einsatz kam, wurde von einem Team unter der Leitung von Sebastian Stare mit spezieller Hard- und Software entwickelt, die auf die Anforderungen von "WakeBASE" zugeschnitten ist.Die Wahl des Address Beach Resorts in Dubai war von strategischer Bedeutung, da der hohe Infinity-Pool und das architektonische Layout sowohl für den Wakeskate-Lauf als auch für den BASE-Sprung ideal waren.

Lass dich von Dubai und seinem Zauber überraschen

Lass dich von Dubai und seinem Zauber überraschen

Gaza und die perfiden Methoden der Hamas

Nach dem pervertierten Blutrausch der Hamas-Terroristen, bei dem unschuldige Frauen und Kinder ermordet wurden, kam es zu asozial perfiden Solidaritätsbekundungen - für die Hamas-Terroristen im Gaza-Streifen. Das war leider, wie so oft, zu erwarten. Und zwar von denen, die schon seit Jahren ihren asozialen Hass auf alles Jüdische herausbrüllen, auch und vor allem auf deutschen Straßen.    Was viele "Selbstversteher" der Hamas-Terroristen verschweigen, ist der Umstand, dass die Hamas selbst die Kleinsten (Babys) als menschliche Schutzschilde verwendet, um im Falle einer militärischen Auseinandersetzung mit der israelischen Arme (IDF), ihren pervertierten Propagandafeldzug füttern zu können, weshalb es nur eine Lösung für den Gaza-Streifen gibt, die Hamas muss bis auf den letzten Terroristen vernichtet werden!