The Prague Post - Putins Treue zu Kuba im Sturm

EUR -
AED 4.2383
AFN 75.595632
ALL 93.422114
AMD 421.437509
AOA 1058.276875
ARS 1727.056315
AUD 1.636692
AWG 2.077316
AZN 1.966371
BAM 1.957368
BBD 2.320839
BDT 142.644237
BHD 0.434544
BIF 3443.55778
BMD 1.154064
BND 1.478584
BOB 13.995208
BRL 5.938237
BSD 1.152313
BTN 109.971071
BWP 15.669413
BYN 3.39619
BYR 22619.659
BZD 2.317536
CAD 1.623232
CDF 2608.185306
CHF 0.93219
CLF 0.02675
CLP 1056.234506
CNY 7.794031
CNH 7.784821
COP 3700.403103
CRC 522.513929
CUC 1.154064
CUP 30.582702
CVE 110.353377
CZK 24.171647
DJF 205.192551
DKK 7.476005
DOP 67.203238
DZD 153.369708
EGP 57.902286
ERN 17.310964
ETB 184.794555
FJD 2.58193
FKP 0.859053
GBP 0.857522
GEL 3.012045
GGP 0.859053
GHS 13.499811
GIP 0.859053
GMD 85.400216
GNF 10120.104707
GTQ 8.789039
GYD 241.2432
HKD 9.051712
HNL 30.986451
HRK 7.536498
HTG 150.660657
HUF 360.667835
IDR 20698.14205
ILS 3.475834
IMP 0.859053
INR 109.519253
IQD 1512.40118
IRR 1586982.580461
ISK 141.833811
JEP 0.859053
JMD 182.194332
JOD 0.818213
JPY 181.631823
KES 149.32436
KGS 100.923231
KHR 4664.675085
KMF 493.939336
KRW 1640.554196
KWD 0.357079
KYD 0.960269
KZT 542.844738
LAK 26062.872505
LBP 103188.544626
LKR 386.889842
LRD 207.996574
LSL 18.67854
LTL 3.407652
LVL 0.698082
LYD 7.345678
MAD 10.736699
MDL 20.171154
MGA 4974.016858
MKD 61.574312
MMK 2423.150055
MNT 4136.511653
MOP 9.309677
MRU 46.266137
MUR 53.029348
MVR 17.841675
MWK 1998.082855
MXN 19.898121
MYR 4.720928
MZN 73.751906
NAD 18.996413
NGN 1572.966021
NIO 42.403959
NOK 11.004493
NPR 175.952387
NZD 1.962607
OMR 0.443735
PAB 1.152323
PEN 3.905933
PGK 5.103846
PHP 70.210919
PKR 320.656616
PLN 4.294296
PYG 6870.442676
QAR 4.200564
RON 5.250761
RSD 117.374106
RUB 93.045188
RWF 1693.012232
SAR 4.330659
SBD 9.315088
SCR 15.474001
SDG 693.024943
SEK 10.97261
SGD 1.478172
SLE 28.217204
SOS 658.521672
SRD 43.728636
STD 23886.799612
STN 24.519424
SVC 10.083075
SZL 18.978562
THB 38.303967
TJS 10.635818
TMT 4.050765
TND 3.385111
TRY 54.900339
TTD 7.823265
TWD 37.189147
TZS 3064.038244
UAH 51.525118
UGX 4315.456042
USD 1.154064
UYU 46.427383
UZS 13785.296924
VES 870.408229
VND 30314.382285
VUV 137.499608
WST 3.153152
XAF 656.477053
XAG 0.018979
XAU 0.000279
XCD 3.118916
XCG 2.07679
XDR 0.816447
XOF 656.477053
XPF 119.331742
YER 275.070767
ZAR 18.867623
ZMK 10387.962599
ZMW 21.807275
ZWL 371.608213
  • Goldpreis

    32.9000

    4185.5

    +0.79%

  • EUR/USD

    0.0007

    1.1541

    +0.06%

  • Euro STOXX 50

    60.2000

    6486.7

    +0.93%

  • DAX

    201.0400

    26202.35

    +0.77%

  • MDAX

    48.7000

    32559.91

    +0.15%

  • SDAX

    114.9600

    18639.43

    +0.62%

  • TecDAX

    29.9300

    3981.98

    +0.75%


Putins Treue zu Kuba im Sturm




Kubas sozialistisches Regime, das sich seit der Revolution von 1959 als Bollwerk gegen den Einfluss der Vereinigten Staaten verstand, erlebt derzeit den schwersten wirtschaftlichen und sozialen Einbruch seit der sogenannten "Sonderperiode" der 1990er‑Jahre. Der Inselstaat leidet unter einer schweren Energie‑ und Versorgungskrise: Die Wirtschaft ist seit Jahren in der Rezession, die Inflation liegt im zweistelligen Bereich, und die Menschen verlassen das Land in Massen. Nach Angaben des Zentrums für Studien der kubanischen Wirtschaft (CEEC) ist das Bruttoinlandsprodukt Kubas in den vergangenen fünf Jahren um 11 Prozent geschrumpft, allein 2025 um 5 Prozent. Die Wirtschaftslage hat sich durch den Zusammenbruch des venezolanischen Verbündeten weiter verschlechtert; Venezuela stoppte im Januar 2026 seine Rohöllieferungen an Kuba, wodurch die Insel nur noch rund 40 Prozent ihres Strombedarfs decken kann.

Hinzu kommt, dass US‑Präsident Donald Trump kurz nach der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro eine Ölblockade gegen Kuba verhängte und allen Staaten, die Kuba mit Erdöl beliefern, mit hohen Zöllen drohte. Mexiko und andere bisherige Lieferanten stellten daraufhin ihre Versorgung ein. Die Regierung in Havanna musste öffentliche Verkehrsmittel stilllegen, Universitäten und staatliche Büroräume schließen und die Rationen für Grundnahrungsmittel weiter kürzen. Die Folge sind stundenlange Schlangen vor Banken und Geschäften sowie Lebensmittelknappheit; das durchschnittliche Monatseinkommen liegt laut El País bei nur 15 US-Dollar und die Mindestpension bei 7 US-Dollar.

Die sozialistischen Errungenschaften Kubas geraten unter diesem Druck ins Wanken. Krankenhäuser leiden unter Stromausfällen, Medikamente sind knapp und Familienmangelprogramme wie die "Familienärzte" funktionieren nicht mehr. Offizielle Zahlen gehen davon aus, dass etwa 70 Prozent der Medikamente fehlen und in vielen Kliniken kaum noch Reagenzien vorhanden sind. Die Schulen arbeiten im Notbetrieb; Universitäten wurden geschlossen und Stipendien gestrichen. UNICEF berichtet, dass inzwischen ein Zehntel der kubanischen Kinder in extremer Ernährungsarmut lebt. Das kubanische Gesundheitswesen, einst Aushängeschild der Revolution, steht kurz vor dem Kollaps.

Proteste gegen Hunger und Blackouts
In diesem Kontext haben sich im Osten Kubas seit Anfang 2026 spontane Proteste entwickelt. Menschen skandierten "corriente y comida" (Strom und Essen) und forderten Lebensmittel sowie Energie. Die Demonstrationen sind die größten seit den Protesten vom Juli 2021 und erheben sich vor allem in Santiago de Cuba und den umliegenden Provinzen. Hintergründe dieser Unruhen sind lang anhaltende Stromausfälle – oft mehr als fünf Stunden pro Tag – sowie hohe Preise für Lebensmittel und Treibstoff. Viele Familien können sich kaum noch Grundnahrungsmittel leisten; der Staat rationiert Brot inzwischen nur noch für Kinder und Schwangere.

Obwohl Proteste in Kuba gesetzlich verboten sind, hat die Regierung bisher mit relativ wenig Repression reagiert. Laut NPR/WXXI News wurden einige Demonstranten festgenommen, gleichzeitig erhielten betroffene Gebiete jedoch zusätzliche Rationen von Reis, Milch und Zucker. Politisch reagierte Präsident Miguel Díaz‑Canel mit der Rhetorik, "Feinde der Revolution" würden versuchen, das Land zu destabilisieren. Menschenrechtsorganisationen weisen darauf hin, dass dies nicht die ganze Wahrheit ist: Die Wirtschaftskrise resultiert neben US‑Sanktionen auch aus strukturellen Defiziten, Misswirtschaft und mangelnden Reformen.

US‑Blockade als Katalysator der Krise
Viele Diplomaten in Havanna sehen die von Washington forcierte Ölblockade als gezielten Versuch, das Regime zu stürzen. Die US‑Botschaftsleitung sprach davon, dass die Kubaner seit Jahrzehnten über die "Blockade" klagen, aber nun gebe es eine "echte Blockade". Ein am 15. Februar 2026 veröffentlichter Guardian‑Bericht beschrieb, wie Botschafter befreundeter Staaten ihre Vertretungen verkleinern, während sie versuchen, den humanitären Notstand zu lindern.

Die Auswirkungen der Blockade sind drastisch: Der Mangel an Treibstoff trifft Krankenhäuser, Schulen und die Versorgung mit frischen Lebensmitteln; der Verkehr liegt brach, und es droht ein landesweiter Totalausfall der Stromversorgung. Drei kanadische Fluggesellschaften und zwei russische Airlines stellten ihre Kuba-Flüge wegen fehlenden Kerosins vorübergehend ein, und das britische Außenministerium riet seinen Bürgern ab, in das Land zu reisen.

Putins Ankündigung: Solidarität statt Aufgabe
Am 19. Februar 2026 traf Kubas Außenminister Bruno Rodríguez in Moskau mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zusammen. Inmitten dieser Wirtschaftskrise erklärte Putin, Russland werde "Kuba nicht fallen lassen" und die US‑Sanktionen nicht akzeptieren. Er betonte, sein Land habe Kuba "immer beim Kampf für die Unabhängigkeit und das Recht, den eigenen Weg zu gehen" unterstützt und werde dies auch jetzt tun. Die Sanktionen der USA nannte er inakzeptabel und sprach von "einer besonderen Zeit mit neuen Sanktionen".

Der russische Außenminister Sergej Lawrow sowie Kremlsprecher Dmitri Peskow unterstützten diese Linie. Lawrow forderte Washington auf, von einer maritimen Blockade abzusehen und versprach, Moskau werde "Kuba und seine Bevölkerung weiterhin beim Schutz der Souveränität und Sicherheit des Landes unterstützen". Peskow bekräftigte, Russland schätze die Beziehungen zu Kuba und wolle seinen Freunden "angemessene Hilfe leisten". Medienberichte, auf die sich russische Offizielle beziehen, deuten an, dass Moskau eine humanitäre Treibstofflieferung nach Havanna vorbereitet. Russlands Botschaft in Havanna habe angekündigt, eine Lieferung sei in naher Zukunft geplant.

Konkrete Zusagen zu militärischer oder finanzieller Unterstützung machte Putin nicht, doch die Symbolik seiner Worte ist bedeutsam: Im Kalten Krieg war Kuba ein wichtiger Verbündeter der Sowjetunion, und die Insel diente als Brückenkopf für sowjetische Einflussnahme in der westlichen Hemisphäre. Nachdem Moskau in den 1990er‑Jahren seine Unterstützung gekürzt hatte, erholten sich die Beziehungen unter Putin. Die aktuelle Ansage verdeutlicht, dass Russland trotz eigener wirtschaftlicher Probleme bereit ist, die Regierungen in Havanna politisch zu stützen, um den Einfluss der USA zurückzudrängen und seine Rolle als Schutzmacht auszubauen.

Geopolitische Motive von Russland?
Russlands Interesse an Kuba ist nicht nur nostalgisch. Geostrategisch liegt die Insel vor der amerikanischen Haustür und war bereits 1962 Schauplatz einer nuklearen Krise. Heute nutzt Moskau das Narrativ von gemeinsamer antiimperialistischer Solidarität, um die Beziehungen in Lateinamerika zu vertiefen. Neben Venezuela und Nicaragua bleibt Kuba ein Kernpfeiler dieser Strategie. Die Energiekrise bietet Russland die Gelegenheit, mit relativ geringem Mitteleinsatz politisches Kapital zu gewinnen. Ein Treibstofftanker kann kurzfristig die Stromversorgung stabilisieren und symbolisiert, dass Moskau Havanna nicht allein lässt.

Zugleich ist das russische Engagement riskant. Es kommt in einer Zeit, in der Moskau im Ukraine-Krieg massive Ressourcen bindet und selbst internationalen Sanktionen ausgesetzt ist. Putin muss daher abwägen, wie viel Unterstützung er Kuba gewähren kann, ohne seine eigenen Interessen zu gefährden. Die US‑Regierung hat bereits klargestellt, dass sie weitere Sanktionen gegen Russland verhängen könnte, sollte Moskau die Blockade offen unterlaufen.

Die Rolle Kubas im internationalen Machtspiel
Für die kubanische Regierung ist russische Hilfe ein Rettungsanker. Präsident Díaz‑Canel steht vor einer doppelten Herausforderung: Einerseits muss er den wachsenden Unmut der Bevölkerung kontrollieren, andererseits darf er sich nicht auf einen amerikanisch dominiertem Übereinkommen einlassen, das den sozialistischen Kurs aufgibt. In den letzten Wochen wurden Berichten zufolge geheime Gespräche zwischen kubanischen Vertretern und US‑Diplomaten in Mexiko geführt. Ob es dabei um einen "Deal" zur Lockerung der Blockade geht, ist unklar. Die USA betonten in der Zwischenzeit, man wolle der kubanischen Bevölkerung mehr politische und wirtschaftliche Freiheiten ermöglichen, ohne zwangsläufig einen Regimewechsel zu erzwingen.

Der Besuch des kubanischen Außenministers in Moskau war daher ein Signal an Washington: Havanna hat Alternativen. Rodrigo Rodríguez bedankte sich für die "russische Solidarität" und betonte, dass das kubanische Volk die Ursachen der wirtschaftlichen Misere kenne und zusammenhalte. Damit wandte er sich sowohl nach innen als auch nach außen: an die Kubaner, die mit Hunger und Stromausfällen kämpfen, und an internationale Partner, die Kuba nicht aufgeben wollen.

Perspektiven und Ausblick
Ob Russlands Hilfe den Sturz des Regimes verhindern kann, ist offen. Der Zerfall der Versorgungsinfrastruktur, die Deindustrialisierung und die massive Abwanderung der Bevölkerung sprechen für eine tiefgreifende Krise, die sich nicht mit einer einzelnen Öllieferung beheben lässt. Der CEEC warnt, dass Cuba nur 40 Prozent seines Strombedarfs decken kann und die Gefahr eines totalen Blackouts besteht, wenn keine dauerhafte Energiequelle erschlossen wird. Gleichzeitig ist die Nahrungsmittelversorgung so prekär, dass sieben von zehn Kubanern Mahlzeiten auslassen müssen.

Russlands Ankündigung bringt dem Regime dennoch etwas Zeit. Ein Treibstofftanker aus St. Petersburg oder Murmansk könnte kurzfristig den Stromausfall verhindern und den sozialen Druck mindern. Außerdem stärkt die Geste die politische Legitimität der kubanischen Führung im eigenen Lager. Mit seiner klaren Stellungnahme gegen die US‑Blockade sichert sich Putin Sympathien in Teilen Lateinamerikas, die Washingtons harte Linie kritisch sehen.

Gleichzeitig beobachten andere Staaten die Entwicklungen aufmerksam und mit Angst. Mexiko schickte bereits Hilfsgüter und prangert die humanitären Folgen der US‑Politik an, während Kanada und europäische Länder ihre Diplomaten evakuieren und Reisehinweise verschärfen. Die Europäische Union (EU) diskutiert, ob sie vermittelnd eingreifen soll, allerdings ist die EU eine lahme Ente: Zu viel Streit, Missgunst, unterschiedliche Interessen (u.a. Ungarn, Slowakei vs. Deutschland und Frankreich) sowie eine schleichende Korruption in den "eigenen Reihen" lähmen die EU und lassen sie schwach aussehen.


Das Schicksal Kubas hängt nun von mehreren Faktoren ab: vom Verlauf der Verhandlungen mit den USA, vom Ausmaß der russischen Unterstützung und vor allem von der Widerstandskraft der kubanischen Zivilgesellschaft. Wenn es der Regierung nicht gelingt, zumindest die grundlegende Versorgung mit Strom und Lebensmitteln zu sichern, werden die "Strom-und-Essen"-Proteste weiter zunehmen und könnten den von vielen Experten erwarteten Regimekollaps beschleunigen.

Fazit und Ausblick auf die nahe Zukunft von Kuba
Der Kollaps des kubanischen Regimes ist kein plötzlicher Schock, sondern das Ergebnis einer lang jährigen wirtschaftlichen Stagnation, verschärfter US‑Sanktionen und hausgemachter Fehlentscheidungen. Die aktuelle Ölblockade hat die Krise dramatisch verschärft und zu einer humanitären Notlage geführt. Wladimir Putins Ankündigung, Kuba nicht im Stich zu lassen, ist vor allem ein politisches Statement: Sie sendet ein Signal an Washington und die kubanische Bevölkerung, dass Havanna noch Verbündete hat. Ob aus dieser symbolischen Solidarität substanzielle Hilfe entsteht, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Für die Menschen auf Kuba bleibt die Hoffnung, dass entweder ein politischer Wandel oder internationale Hilfe die unerträgliche Lage lindert.



Vorgestellt


WakeBASE-Sprung vom Dubai Infinity Pool

Das Projekt mit dem Namen "WakeBASE" beinhaltete eine einzigartige Kombination aus Drohnen-Wakeskating und BASE-Jumping.Schauplatz dieses Kunststücks war das Address Beach Resort in Dubai, dessen Infinity-Pool 294 Meter über dem Meeresspiegel liegt und damit den Guinness-Weltrekord hält.Grubbs Herausforderung begann mit einem 94 Meter langen Wakeskating über den Pool auf dem Dach, wobei er von einer speziell entwickelten Drohne gezogen wurde.Der Stunt gipfelte in einem BASE-Sprung vom Rand des Pools, bei dem Grubb 77 Stockwerke hinabsprang, bevor er erfolgreich am Strand landete. Diese Leistung war die Verwirklichung von Grubbs siebenjährigem Traum und ein historischer Meilenstein im Extremsport.Um sich auf "WakeBASE" vorzubereiten, unterzog sich Grubb einem rigorosen Training mit der BASE-Sprunglegende Miles Daisher.Obwohl er im Dezember 2022 erst 26 BASE-Sprünge absolviert hatte, absolvierte Grubb 106 Sprünge während seines Trainings, das in Idaho, USA, und Lauterbrunnen, Schweiz, einem renommierten BASE-Sprungort, stattfand.Das Projekt umfasste auch eine Partnerschaft mit Prada, das maßgeschneiderte, für die Anforderungen von Wakeskating und BASE-Jumping optimierte Kleidung zur Verfügung stellte.Die Drohne, die bei diesem Stunt zum Einsatz kam, wurde von einem Team unter der Leitung von Sebastian Stare mit spezieller Hard- und Software entwickelt, die auf die Anforderungen von "WakeBASE" zugeschnitten ist.Die Wahl des Address Beach Resorts in Dubai war von strategischer Bedeutung, da der hohe Infinity-Pool und das architektonische Layout sowohl für den Wakeskate-Lauf als auch für den BASE-Sprung ideal waren.

Lass dich von Dubai und seinem Zauber überraschen

Lass dich von Dubai und seinem Zauber überraschen

Gaza und die perfiden Methoden der Hamas

Nach dem pervertierten Blutrausch der Hamas-Terroristen, bei dem unschuldige Frauen und Kinder ermordet wurden, kam es zu asozial perfiden Solidaritätsbekundungen - für die Hamas-Terroristen im Gaza-Streifen. Das war leider, wie so oft, zu erwarten. Und zwar von denen, die schon seit Jahren ihren asozialen Hass auf alles Jüdische herausbrüllen, auch und vor allem auf deutschen Straßen.    Was viele "Selbstversteher" der Hamas-Terroristen verschweigen, ist der Umstand, dass die Hamas selbst die Kleinsten (Babys) als menschliche Schutzschilde verwendet, um im Falle einer militärischen Auseinandersetzung mit der israelischen Arme (IDF), ihren pervertierten Propagandafeldzug füttern zu können, weshalb es nur eine Lösung für den Gaza-Streifen gibt, die Hamas muss bis auf den letzten Terroristen vernichtet werden!