The Prague Post - Iran-Krieg: Terror und Krise

EUR -
AED 4.236991
AFN 75.572023
ALL 93.392402
AMD 421.307604
AOA 1057.951276
ARS 1726.537236
AUD 1.637674
AWG 2.076675
AZN 1.941269
BAM 1.956764
BBD 2.320123
BDT 142.600268
BHD 0.43441
BIF 3442.49633
BMD 1.153709
BND 1.478128
BOB 13.990894
BRL 5.914602
BSD 1.151958
BTN 109.937173
BWP 15.664583
BYN 3.395144
BYR 22612.686665
BZD 2.316822
CAD 1.623025
CDF 2607.381253
CHF 0.934164
CLF 0.026742
CLP 1055.908837
CNY 7.791628
CNH 7.786275
COP 3698.83561
CRC 522.352868
CUC 1.153709
CUP 30.573275
CVE 110.319361
CZK 24.198812
DJF 205.129302
DKK 7.475111
DOP 67.182523
DZD 153.331351
EGP 57.42688
ERN 17.305628
ETB 184.737559
FJD 2.554253
FKP 0.857463
GBP 0.857119
GEL 3.01134
GGP 0.857463
GHS 13.49565
GIP 0.857463
GMD 85.374628
GNF 10116.985262
GTQ 8.78633
GYD 241.168839
HKD 9.049026
HNL 30.976643
HRK 7.535794
HTG 150.614217
HUF 362.341791
IDR 20674.456379
ILS 3.462354
IMP 0.857463
INR 109.795612
IQD 1511.934994
IRR 1586493.405669
ISK 141.786352
JEP 0.857463
JMD 182.138172
JOD 0.818017
JPY 182.115769
KES 149.266919
KGS 100.891772
KHR 4663.237235
KMF 493.786874
KRW 1644.438406
KWD 0.356934
KYD 0.959973
KZT 542.677411
LAK 26054.838825
LBP 103156.737553
LKR 386.770586
LRD 207.932461
LSL 18.672752
LTL 3.406601
LVL 0.697866
LYD 7.343352
MAD 10.733389
MDL 20.164937
MGA 4972.48339
MKD 61.555332
MMK 2421.982963
MNT 4151.271303
MOP 9.306807
MRU 46.251989
MUR 53.612641
MVR 17.836387
MWK 1997.466962
MXN 19.884743
MYR 4.723165
MZN 73.715631
NAD 18.990558
NGN 1572.066382
NIO 42.390889
NOK 10.988347
NPR 175.898151
NZD 1.967898
OMR 0.443607
PAB 1.151968
PEN 3.904721
PGK 5.102273
PHP 70.152972
PKR 320.55809
PLN 4.305929
PYG 6868.324915
QAR 4.199269
RON 5.249262
RSD 117.397979
RUB 93.162004
RWF 1692.490374
SAR 4.329325
SBD 9.312217
SCR 15.530153
SDG 692.787515
SEK 10.995661
SGD 1.479441
SLE 27.573691
SOS 658.318688
SRD 43.715183
STD 23879.43669
STN 24.511866
SVC 10.079967
SZL 18.972765
THB 38.320457
TJS 10.632539
TMT 4.049517
TND 3.384068
TRY 54.877415
TTD 7.820854
TWD 37.31206
TZS 3054.440924
UAH 51.509235
UGX 4314.125836
USD 1.153709
UYU 46.413072
UZS 13781.048421
VES 870.139933
VND 30284.271358
VUV 137.942013
WST 3.157414
XAF 656.274699
XAG 0.018723
XAU 0.000277
XCD 3.117955
XCG 2.07615
XDR 0.816195
XOF 656.274699
XPF 119.331742
YER 274.986839
ZAR 18.915511
ZMK 10384.756882
ZMW 21.800554
ZWL 371.493667
  • MDAX

    61.8800

    32621.79

    +0.19%

  • DAX

    -2.5700

    26199.78

    -0.01%

  • Euro STOXX 50

    -4.1000

    6482.6

    -0.06%

  • Goldpreis

    64.0000

    4216.6

    +1.52%

  • SDAX

    14.3200

    18653.75

    +0.08%

  • TecDAX

    -20.2200

    3961.76

    -0.51%

  • EUR/USD

    0.0008

    1.1542

    +0.07%


Iran-Krieg: Terror und Krise




Die Tötung des iranischen Diktators und Massenmörders Ayatollah Ali Chamenei durch amerikanisch‑israelische Luftangriffe am 28. Februar 2026 löste einen flächendeckenden Krieg gegen Iran aus. Europäische Sicherheitsbehörden warnen seither vor unmittelbaren Folgen für die innere Sicherheit. Europol erklärte, der Konflikt werde zu einer erhöhten Gefahr durch Terrorismus, organisierte Kriminalität und Cyberangriffe führen. Sprecher Jan Op Gen Oorth rechnet mit vermehrten Attacken auf kritische Infrastruktur und mit raffinierten Online‑Betrugsmaschen; zudem könnten Gruppen aus dem „Axis of Resistance“ Terroranschläge, Einschüchterungskampagnen und Terrorfinanzierung in der EU organisieren. Fachleute sehen vor allem kleine Zellen und Einzeltäter als Gefahr, weil sie sich rasch radikalisieren lassen.

Diese Warnungen sind keineswegs abstrakt. In Paris vereitelten Ermittler Anfang März einen Anschlag auf das Pariser Büro der Bank of America. Laut den Behörden rekrutiert die pro‑iranische Gruppe HAYI Kleinkriminelle, um mit Sprengsätzen westliche Ziele in Europa anzugreifen. Ermittler befürchten, dass solche Netzwerke europaweit aktiviert werden könnten. Auch in den USA kam es zu Einzeltäter‑Taten: Die Bundespolizei stufte den Angriff auf eine Synagoge in Michigan am 12. März als Hezbollah‑inspirierten Terrorakt ein. Obwohl dieses Ereignis außerhalb Europas stattfand, unterstreicht es die Gefahr von selbst radikalisierten Tätern, die sich auf iranische Milizen berufen – ein Szenario, das auch europäische Dienste umtreibt.

Energiekrise und wirtschaftlicher Schock
Der Konflikt traf nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Energieversorgung. Schon wenige Tage nach den ersten Luftangriffen blockierte Iran die Straße von Hormus, durch die etwa ein Fünftel des weltweiten Öl‑ und Flüssiggasexports läuft. Angriffe auf Tanker und die Ankündigung der Revolutionsgarden, jeden Durchfahrtsversuch zu beschießen, legten den Schiffsverkehr praktisch lahm. Rund 150 Schiffe mussten warten, was etwa zehn Prozent der globalen Containerflotte festsetzte und die Öl‑ und Gaspreise sprunghaft ansteigen ließ.

Die Folgen waren dramatisch: Nach Schätzungen wurden rund 400 Millionen Barrel Öl dem Markt entzogen. Die Ölpreise stiegen zeitweise um mehr als fünfzig Prozent, und die Gaspreise in Europa sowie in Asien explodierten. Katars Ras‑Laffan‑Anlage, eine der wichtigsten LNG‑Exportstätten, fiel nach einem Angriff für Jahre aus. Das Internationale Energie‑Agentur musste strategische Reserven freigeben, während Regierungen in Thailand, Bangladesch und Sri Lanka den Energieverbrauch einschränkten und China die Ausfuhr von raffinierten Produkten stoppte.

Die Preisschocks belasteten die europäische Wirtschaft. Der Sentix‑Index für die Eurozone fiel im März auf –3,1 Punkte; Ökonomen führten den Rückgang auf den zerstörten Energiehandel und die hohen Preise zurück. Für Bürgerinnen und Bürger wurde die Abhängigkeit von Energieimporten zum Politikum: In öffentlichen Debatten verwiesen Beobachter darauf, dass manche Länder über unerschlossene Gasvorkommen verfügen, diese aber aus Umweltgründen nicht fördern. Andere wiesen darauf hin, dass nur ein kleiner Anteil des europäischen Gasverbrauchs aus Katar stammt und Pipeline‑Lieferungen aus Norwegen und Nordafrika ausgebaut werden könnten. Gleichzeitig fordern Umweltaktivisten eine rasche Abkehr von fossilen Energien und einen beschleunigten Ausbau erneuerbarer Energien, um zukünftige Schocks zu verhindern.

Politische Eskalation und iranische Reaktionen
Die EU hatte im Januar die iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation eingestuft. Teheran reagierte mit Gegenmaßnahmen: Iranische Regierungsvertreter kündigten an, europäische Armeen als „Terrorgruppen“ zu klassifizieren und Militärattachés auszuweisen. Präsident Masud Peseschkian sprach zwar von Gesprächsbereitschaft, warnte jedoch, jeder Angriff werde hart erwidert. Diese Drohungen schüren die Angst vor einer regionalen Eskalation.

Die Golfstaaten, viele davon bisher neutral, fordern dagegen umfassende Sicherheitsgarantien. Ihre Regierungen insistieren, dass ein Friedensabkommen nicht nur die Kämpfe stoppen müsse, sondern auch Irans Raketen‑ und Drohnenprogramme dauerhaft einschränken und gewährleisten, dass Energieexporte nie wieder als Waffe eingesetzt werden. Besonders die Vereinigten Arabischen Emirate litten unter den iranischen Raketenangriffen: Über 60 Prozent der Geschosse trafen ihre Flughäfen, Häfen und Öl‑Terminals, was die Staaten zur engeren Kooperation mit den USA trieb.

Gleichzeitig erlebt die iranische Zivilbevölkerung eine humanitäre Katastrophe. Nach Angaben des Roten Halbmonds wurden seit Beginn der Bombardements mehr als 700 Menschen getötet; Wasser‑, Strom‑ und Internetverbindungen brachen zusammen, und Teheran glich einer Geisterstadt. Die Wut auf die eigene Regierung wächst, doch Proteste bleiben aus, weil paramilitärische Einheiten patrouillieren und viele Menschen in die Türkei fliehen. Einige Beobachter warnen, dass die anhaltende Gewalt Iran in einen „failed state“ verwandeln könnte.

Auswirkungen auf Asien
Der Krieg wirkt sich auch in Asien aus. Südostasien, wirtschaftlich stark vom Handel abhängig, bekommt die Folgen steigender Energiepreise zu spüren. Laut einem Bericht der Universität Melbourne könnte der Konflikt in Iran die Region erheblich belasten: Er treibe Ölpreise in die Höhe, gefährde die Sicherheit von Hunderttausenden Arbeitsmigranten im Nahen Osten und verkompliziere die Beziehungen zu den USA. Zudem warnt das Papier, dass Iran sich in die Rolle eines bedrohlichen Underdogs begeben könnte, der Sympathien im globalen Süden nutzt und bei Bedarf Anhänger in Südostasien zu Anschlägen anstiftet – Erinnerungen an Hezbollah‑Aktivitäten in Thailand in den 1990er‑Jahren werden wach.

Singapur stufte in einem Sicherheitsbericht die Terrorgefahr als hoch ein. Obwohl es keine konkrete Anschlagsplanung gebe, registrierten die Behörden mehrere Fälle von Selbst‑Radikalisierung nach dem Hamas‑Angriff auf Israel 2023. Extremisten nutzten den Gaza‑Krieg, um gewaltbereite Narrative zu verbreiten; künstliche Intelligenz und soziale Medien erleichterten die Rekrutierung. Die Regierung warnte, dass Singapur als säkulare, westlich orientierte Finanzmetropole ein attraktives Ziel extremistischer Gruppen bleibe. Dieser Befund spiegelt eine übergeordnete Tendenz wider: Die Nutzung digitaler Propaganda beschleunigt Radikalisierungsprozesse, insbesondere bei Jugendlichen.

Globale Terrortrends und Radikalisierung
Der Global Terrorism Index 2026 zeigt ein paradoxes Bild: Während die Zahl der Terroropfer weltweit um 28 Prozent zurückging, stieg sie in westlichen Ländern im Jahr 2025 um 280 Prozent. Das Institut für Wirtschaft und Frieden warnt, dass sich negative Faktoren in 2026 überschneiden – der Iran‑Krieg, wirtschaftliche Krisen und der Einsatz von Drohnen könnten frühere Erfolge zunichtemachen. Iran wurde in den letzten fünf Jahren mit 157 terroristischen Operationen im Ausland in Verbindung gebracht und unterstützt über 70 Milizen im Irak. Die Forscher betonen, dass unregierte Grenzregionen wie die zwischen Pakistan und Afghanistan wieder verstärkt als Rückzugsräume genutzt werden und dass die Gefahr dezentraler Netzwerke steigt.

In westlichen Ländern spielt die Online‑Radikalisierung eine zentrale Rolle. Der Bericht hebt hervor, dass 93 Prozent der tödlichen Anschläge von Einzeltätern begangen werden und dass sich junge Menschen immer schneller radikalisieren – der Zeitraum zwischen erster Kontaktaufnahme und Gewalttat hat sich seit 2002 drastisch verkürzt. Sicherheitsbehörden warnen deshalb vor einer Kombination aus sozialer Isolation, algorithmischen Echokammern und politischer Polarisierung, die bei anfälligen Jugendlichen zu ideologischer Gewalt führt.

Öffentliche Diskussion und gesellschaftliche Reaktionen
Die Auswirkungen des Iran‑Kriegs werden nicht nur in politischen Gremien, sondern auch in der Gesellschaft kontrovers diskutiert. Viele Bürgerinnen und Bürger in Europa kritisieren die jahrelange Abhängigkeit von importiertem Gas und Öl. In Online‑Debatten wird darauf hingewiesen, dass einige Länder über ausreichend eigene Gasreserven verfügen, diese aber aus Umweltgründen nicht erschließen. Andere argumentieren, dass der Anteil des Flüssiggasimports aus Katar nur einen geringen Teil des europäischen Verbrauchs ausmache und durch Lieferungen aus Norwegen, Nordafrika oder den USA ersetzt werden könne. Wieder andere sehen in der aktuellen Krise die Bestätigung, dass der Ausbau erneuerbarer Energien nicht schnell genug vorangeht.

Zudem wächst Unmut über die politischen Entscheidungen der vergangenen Jahre. Kommentatoren werfen den Regierungen vor, erst nach Beginn der Krise ernsthaft über Energiesouveränität zu sprechen. Manche befürchten, dass eine verfehlte Energie‑ und Außenpolitik Europa zwischen die Fronten der Großmächte drängt. Gleichzeitig gibt es Forderungen nach besonnenen, sachlich fundierten Analysen statt sensationsheischender Darstellungen. Trotz der berechtigten Sorgen betrachten viele Menschen den Konflikt mit einer gewissen Distanz – vor allem in Asien hoffen Regierungen und Bevölkerungen, dass ihr neutraler Kurs sie vor unmittelbaren Angriffen schützt.

Ausblick in die nahe Zukunft
Der Iran‑Krieg hat Europa und Asien in eine tiefgreifende Krise gestürzt. Terrorgefahr, Energieknappheit, wirtschaftliche Turbulenzen und politische Eskalationen wirken zusammen und könnten eine längerfristige Instabilität auslösen. Um eine größere Krise zu vermeiden, müssen Sicherheitsbehörden wachsam bleiben, Staaten gemeinsam an diplomatischen Lösungen arbeiten und Gesellschaften ihre Abhängigkeit von fossilen Energien überwinden. Gleichzeitig darf die Bedrohung durch Radikalisierung nicht unterschätzt werden – gerade die Kombination aus globalisierten Konflikten und digitalen Plattformen macht extremistische Gewalt auch fernab der Schlachtfelder wahrscheinlicher.

Das sinnvollste, wenn auch schlimmste Szenario wäre, den Iran, wie es US-Präsident Donald Trump gesagt hat, "zurück in die Steinzeit zu bomben", denn mit einem Terrorstaat wie dem Iran, wird es im Nahen Osten keinen dauerhaften Frieden geben, und ruchlose Diktatoren wie die iranischen Terror-Mullahs, verstehen letztendlich nur eine Sprache: die Sprache der Gewalt!



Vorgestellt


WakeBASE-Sprung vom Dubai Infinity Pool

Das Projekt mit dem Namen "WakeBASE" beinhaltete eine einzigartige Kombination aus Drohnen-Wakeskating und BASE-Jumping.Schauplatz dieses Kunststücks war das Address Beach Resort in Dubai, dessen Infinity-Pool 294 Meter über dem Meeresspiegel liegt und damit den Guinness-Weltrekord hält.Grubbs Herausforderung begann mit einem 94 Meter langen Wakeskating über den Pool auf dem Dach, wobei er von einer speziell entwickelten Drohne gezogen wurde.Der Stunt gipfelte in einem BASE-Sprung vom Rand des Pools, bei dem Grubb 77 Stockwerke hinabsprang, bevor er erfolgreich am Strand landete. Diese Leistung war die Verwirklichung von Grubbs siebenjährigem Traum und ein historischer Meilenstein im Extremsport.Um sich auf "WakeBASE" vorzubereiten, unterzog sich Grubb einem rigorosen Training mit der BASE-Sprunglegende Miles Daisher.Obwohl er im Dezember 2022 erst 26 BASE-Sprünge absolviert hatte, absolvierte Grubb 106 Sprünge während seines Trainings, das in Idaho, USA, und Lauterbrunnen, Schweiz, einem renommierten BASE-Sprungort, stattfand.Das Projekt umfasste auch eine Partnerschaft mit Prada, das maßgeschneiderte, für die Anforderungen von Wakeskating und BASE-Jumping optimierte Kleidung zur Verfügung stellte.Die Drohne, die bei diesem Stunt zum Einsatz kam, wurde von einem Team unter der Leitung von Sebastian Stare mit spezieller Hard- und Software entwickelt, die auf die Anforderungen von "WakeBASE" zugeschnitten ist.Die Wahl des Address Beach Resorts in Dubai war von strategischer Bedeutung, da der hohe Infinity-Pool und das architektonische Layout sowohl für den Wakeskate-Lauf als auch für den BASE-Sprung ideal waren.

Lass dich von Dubai und seinem Zauber überraschen

Lass dich von Dubai und seinem Zauber überraschen

Gaza und die perfiden Methoden der Hamas

Nach dem pervertierten Blutrausch der Hamas-Terroristen, bei dem unschuldige Frauen und Kinder ermordet wurden, kam es zu asozial perfiden Solidaritätsbekundungen - für die Hamas-Terroristen im Gaza-Streifen. Das war leider, wie so oft, zu erwarten. Und zwar von denen, die schon seit Jahren ihren asozialen Hass auf alles Jüdische herausbrüllen, auch und vor allem auf deutschen Straßen.    Was viele "Selbstversteher" der Hamas-Terroristen verschweigen, ist der Umstand, dass die Hamas selbst die Kleinsten (Babys) als menschliche Schutzschilde verwendet, um im Falle einer militärischen Auseinandersetzung mit der israelischen Arme (IDF), ihren pervertierten Propagandafeldzug füttern zu können, weshalb es nur eine Lösung für den Gaza-Streifen gibt, die Hamas muss bis auf den letzten Terroristen vernichtet werden!