The Prague Post - Massenentlassungen und KI

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Massenentlassungen und KI




Die Vereinigten Staaten erleben derzeit einen Umbruch auf dem Arbeitsmarkt, wie er in jüngerer Zeit nicht zu beobachten war. Während die Welt noch mit den Nachwehen der Pandemie kämpft, hat eine neue Welle von Massenentlassungen die US‑Wirtschaft erfasst, und viele Unternehmen begründen sie mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). Laut aktuellen Auswertungen haben US‑Arbeitgeber im Jahr 2025 insgesamt rund 1,17 Millionen Stellen gestrichen; damit wurde der höchste Wert seit dem Schockjahr 2020 erreicht. Bemerkenswert ist, dass fast 55 000 dieser Entlassungen ausdrücklich mit KI begründet wurden. Diese Zahl markiert erst den Anfang eines Trends, der mittlerweile auch das Jahr 2026 prägt.

Wer entlässt und warum?
Zu den Vorreitern des Abbaus zählen Tech‑Konzerne: Amazon trennte sich 2025 von 14 000 Beschäftigten und begründete dies damit, Ressourcen „auf die größten Wetten“ der Zukunft zu lenken. Beth Galetti, Personalchefin des Unternehmens, sprach in einer internen Mitteilung davon, dass diese Generation von KI die „transformativste Technologie seit dem Internet“ sei. Microsoft kündigte im selben Jahr eine Reduktion von etwa 15 000 Arbeitsplätzen an; Vorstandschef Satya Nadella betonte, dass man das Selbstverständnis des Konzerns im Zeitalter der KI neu definieren müsse. Salesforce strich rund 4 000 Service‑Jobs und verwies darauf, dass KI bereits bis zu 50 % der internen Arbeit übernehme. IBM ersetzte Hunderte von Stellen im Personalwesen durch Chatbots, während CrowdStrike, Workday und andere ebenfalls Entlassungen mit dem Einsatz automatisierter Systeme erklärten.

Bei vielen dieser Schritte spricht das Management von einer „Neuausrichtung“, die durch KI‑gestützte Produktivität möglich werde. Allerdings bezweifeln Expertinnen und Experten, dass Automatisierung allein die treibende Kraft ist. Studien aus dem Umfeld der Massachusetts Institute of Technology zeigen, dass KI derzeit Aufgaben übernimmt, die rund 11,7 % der Tätigkeiten in den USA abdecken können, was Arbeitgebern mittelfristig bis zu 1,2 Billionen Dollar an Lohnkosten ersparen könnte. Fabian Stephany vom Oxford Internet Institute weist jedoch darauf hin, dass viele Unternehmen während der Pandemie zu stark expandiert haben und die aktuellen Entlassungen eher eine „Marktbereinigung“ seien, die nun unter dem Deckmantel der KI verkauft werde. Er bezeichnet diese Praxis als „AI‑Waschen“: Unternehmen nutzen den Hype um KI, um schmerzhafte Personalentscheidungen in ein innovatives Licht zu rücken.

Jenseits der Technologie: andere Ursachen
Hinter den Schlagzeilen über „KI‑bedingte Entlassungen“ verbergen sich weitere Faktoren. Macrowirtschaftliche Unsicherheiten, steigende Finanzierungskosten und handelspolitische Spannungen setzen insbesondere den Tech‑Sektor unter Druck. Eine Analyse der US‑Stellenkürzungen zeigt, dass sich der Fokus im Jahr 2025 von einer Korrektur der Überbesetzung nach der Pandemie hin zur Anpassung an wirtschaftliche Risiken und die Einführung automatisierter Systeme verschoben hat. Fast 70 % der weltweit gestrichenen Tech‑Jobs entfielen 2025 auf US‑Firmen, und der Einsatz von KI wurde für etwa 55 000 Kündigungen verantwortlich gemacht. Gleichzeitig erwarten laut einer Umfrage von Resume.org 55 % der befragten US‑Personalverantwortlichen weitere Entlassungen im Jahr 2026, und 44 % sehen KI dabei als wichtigsten Treiber.

Hinzu kommt, dass sich wirtschaftliche Rahmenbedingungen verschlechtern. Der Rückgang des Konsums in wichtigen Branchen wie E‑Commerce und Gaming zwingt Unternehmen zu Sparmaßnahmen. Die Spieleschmiede Epic Games entließ im März 2026 ein Fünftel der Belegschaft und betonte, dass die Kürzungen nicht auf KI zurückzuführen seien, sondern auf sinkende Einnahmen. Bei anderen Firmen wie Block gab CEO Jack Dorsey offen zu, dass das Unternehmen effizienter arbeiten könne, wenn kleinere Teams mit KI‑Tools kombiniert würden.

Wie real ist die KI‑Bedrohung?
Einige Beobachtende sehen Parallelen zu früheren industriellen Revolutionen: Die Dampfmaschine und das Fließband vernichteten viele Jobs, schufen aber zugleich neue Tätigkeiten. Diesmal könnten jedoch erstmals qualifizierte Büro‑ und Wissensberufe im großen Stil betroffen sein. Die Kommentare in sozialen Medien spiegeln diese Unsicherheit wider: Viele Nutzerinnen und Nutzer sehen KI als Chance zur Arbeitserleichterung, halten aber eine Neuorientierung und Weiterbildung für unerlässlich. Andere warnen davor, den sozialen Ausgleich zu vernachlässigen, da technologische Sprünge in der Vergangenheit oft mit Armut einhergingen. Handwerkerinnen und Handwerker äußern sich erleichtert, dass ihr Beruf sich nicht ohne Weiteres automatisieren lässt.

Technologinnen und Experten weisen darauf hin, dass die Produktivitätssteigerungen durch generative KI noch nicht den Umfang haben, um massenhaft Beschäftigte zu ersetzen. David Linthicum, ehemaliger Strategiechef bei Deloitte, argumentiert, dass viele Unternehmen den Verweis auf KI nutzen, um Überhänge abzubauen und Umsatzeinbrüche zu kaschieren. Die Transformation sei trotzdem real: Arbeitsabläufe werden neu organisiert, Wartungsaufgaben weichen der Verwaltung und dem Training von Modellen. Wendy Turner‑Williams, Gründerin von TheAssociation‑AI.org, warnt davor, dass selbst IT‑Teams nicht immun sind – Automatisierung trifft alle Bereiche, vom Kundendienst über die Qualitätssicherung bis zur Softwareentwicklung.

Chancen und Herausforderungen für Beschäftigte
Die Debatte zeigt, dass KI den Arbeitsmarkt zweifach transformiert: Einerseits fallen Routineaufgaben weg, andererseits entstehen neue Tätigkeiten in der Entwicklung, Steuerung und Überwachung automatisierter Systeme. Unternehmen, die Entlassungen vornehmen, betonen, dass sie zugleich in zukunftsorientierte Bereiche investieren. So baute IBM zwar Stellen im Personalwesen ab, stellte aber vermehrt Softwareentwickler, Vertriebs‑ und Marketingfachleute ein. Diese Umschichtung verlangt von den Mitarbeitenden, sich weiterzubilden und sich in KI‑Kompetenzen einzuarbeiten. Analysten sprechen von einer Verschiebung vom „Fixen der Systeme“ zum „Trainieren der Modelle“.

Politik und Gewerkschaften fordern derweil stärkere Sicherheitsnetze. Angesichts des schnellen Tempos mahnen Arbeitsmarktexpertinnen wie Ramesh Dontha, dass es nicht ausreiche, Menschen vor der KI zu schützen; sie müssten vielmehr auf das Arbeiten mit KI vorbereitet werden. Die Folgen einer unzureichend begleiteten Transformation könnten soziale Spaltung und politische Unruhe verstärken.

Blick nach vorn
Die Welle von Massenentlassungen, die mit KI begründet wird, markiert einen Wendepunkt. Historische Vergleiche zeigen, dass technische Innovationen oft zunächst Arbeitsplätze kosten, aber langfristig neue schaffen. In den USA hängen die aktuellen Kürzungen jedoch mit einer Mischung aus wirtschaftlichem Druck, Nachwirkungen der Pandemie und dem Bestreben zusammen, sich für das KI‑Zeitalter zu rüsten. Die Herausforderung besteht darin, diesen Wandel so zu gestalten, dass er zu mehr Wohlstand führt, statt bestehende Ungleichheiten zu vertiefen. Unternehmen stehen in der Verantwortung, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Wandel einzubinden, und der Staat muss Rahmenbedingungen für Weiterbildung und sozialen Schutz schaffen. Nur dann kann die KI‑Revolution zu einem nachhaltigen Fortschritt werden, statt den größten Umbruch des US‑Arbeitsmarktes zu einer Krise werden zu lassen.



Vorgestellt


WakeBASE-Sprung vom Dubai Infinity Pool

Das Projekt mit dem Namen "WakeBASE" beinhaltete eine einzigartige Kombination aus Drohnen-Wakeskating und BASE-Jumping.Schauplatz dieses Kunststücks war das Address Beach Resort in Dubai, dessen Infinity-Pool 294 Meter über dem Meeresspiegel liegt und damit den Guinness-Weltrekord hält.Grubbs Herausforderung begann mit einem 94 Meter langen Wakeskating über den Pool auf dem Dach, wobei er von einer speziell entwickelten Drohne gezogen wurde.Der Stunt gipfelte in einem BASE-Sprung vom Rand des Pools, bei dem Grubb 77 Stockwerke hinabsprang, bevor er erfolgreich am Strand landete. Diese Leistung war die Verwirklichung von Grubbs siebenjährigem Traum und ein historischer Meilenstein im Extremsport.Um sich auf "WakeBASE" vorzubereiten, unterzog sich Grubb einem rigorosen Training mit der BASE-Sprunglegende Miles Daisher.Obwohl er im Dezember 2022 erst 26 BASE-Sprünge absolviert hatte, absolvierte Grubb 106 Sprünge während seines Trainings, das in Idaho, USA, und Lauterbrunnen, Schweiz, einem renommierten BASE-Sprungort, stattfand.Das Projekt umfasste auch eine Partnerschaft mit Prada, das maßgeschneiderte, für die Anforderungen von Wakeskating und BASE-Jumping optimierte Kleidung zur Verfügung stellte.Die Drohne, die bei diesem Stunt zum Einsatz kam, wurde von einem Team unter der Leitung von Sebastian Stare mit spezieller Hard- und Software entwickelt, die auf die Anforderungen von "WakeBASE" zugeschnitten ist.Die Wahl des Address Beach Resorts in Dubai war von strategischer Bedeutung, da der hohe Infinity-Pool und das architektonische Layout sowohl für den Wakeskate-Lauf als auch für den BASE-Sprung ideal waren.

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Nach dem pervertierten Blutrausch der Hamas-Terroristen, bei dem unschuldige Frauen und Kinder ermordet wurden, kam es zu asozial perfiden Solidaritätsbekundungen - für die Hamas-Terroristen im Gaza-Streifen. Das war leider, wie so oft, zu erwarten. Und zwar von denen, die schon seit Jahren ihren asozialen Hass auf alles Jüdische herausbrüllen, auch und vor allem auf deutschen Straßen.    Was viele "Selbstversteher" der Hamas-Terroristen verschweigen, ist der Umstand, dass die Hamas selbst die Kleinsten (Babys) als menschliche Schutzschilde verwendet, um im Falle einer militärischen Auseinandersetzung mit der israelischen Arme (IDF), ihren pervertierten Propagandafeldzug füttern zu können, weshalb es nur eine Lösung für den Gaza-Streifen gibt, die Hamas muss bis auf den letzten Terroristen vernichtet werden!