The Prague Post - Massenentlassungen und KI

EUR -
AED 4.316515
AFN 74.63132
ALL 95.340551
AMD 434.884189
ANG 2.103761
AOA 1078.981832
ARS 1629.065029
AUD 1.623627
AWG 2.115651
AZN 2.001714
BAM 1.9505
BBD 2.367956
BDT 144.526701
BGN 1.960623
BHD 0.444291
BIF 3502.468771
BMD 1.175362
BND 1.488449
BOB 8.123893
BRL 5.809337
BSD 1.175701
BTN 111.239286
BWP 15.732188
BYN 3.320165
BYR 23037.085439
BZD 2.364565
CAD 1.601013
CDF 2720.962103
CHF 0.915794
CLF 0.026759
CLP 1053.017944
CNY 8.02813
CNH 8.006568
COP 4351.540889
CRC 536.440191
CUC 1.175362
CUP 31.14708
CVE 109.966218
CZK 24.332745
DJF 209.36027
DKK 7.473066
DOP 70.038084
DZD 155.368674
EGP 61.882552
ERN 17.630423
ETB 183.576136
FJD 2.565823
FKP 0.865797
GBP 0.864214
GEL 3.162383
GGP 0.865797
GHS 13.227005
GIP 0.865797
GMD 85.801212
GNF 10318.919241
GTQ 8.974578
GYD 245.930751
HKD 9.209422
HNL 31.256076
HRK 7.533123
HTG 153.84647
HUF 358.824958
IDR 20362.315269
ILS 3.412786
IMP 0.865797
INR 110.906874
IQD 1539.960385
IRR 1546775.736488
ISK 143.606075
JEP 0.865797
JMD 185.24825
JOD 0.833307
JPY 183.761302
KES 151.860782
KGS 102.750687
KHR 4712.176806
KMF 494.238283
KPW 1057.82946
KRW 1700.965573
KWD 0.36187
KYD 0.979734
KZT 544.428453
LAK 25826.718043
LBP 105283.991858
LKR 376.375773
LRD 215.742901
LSL 19.164747
LTL 3.470537
LVL 0.710964
LYD 7.441844
MAD 10.79497
MDL 20.210003
MGA 4898.669306
MKD 61.591323
MMK 2467.729355
MNT 4207.382242
MOP 9.488878
MRU 46.924305
MUR 54.983004
MVR 18.16523
MWK 2038.652239
MXN 20.260893
MYR 4.613297
MZN 75.106713
NAD 19.164828
NGN 1600.924649
NIO 43.262271
NOK 10.896918
NPR 177.982658
NZD 1.971998
OMR 0.451934
PAB 1.175701
PEN 4.101439
PGK 5.11211
PHP 71.390314
PKR 327.579561
PLN 4.233068
PYG 7195.449713
QAR 4.286055
RON 5.268438
RSD 117.386859
RUB 88.153238
RWF 1719.221502
SAR 4.409748
SBD 9.440807
SCR 16.142244
SDG 705.802097
SEK 10.8373
SGD 1.49074
SHP 0.877526
SLE 28.943299
SLL 24646.738509
SOS 671.871643
SRD 43.971436
STD 24327.610045
STN 24.433509
SVC 10.287006
SYP 130.704545
SZL 19.158863
THB 37.901293
TJS 10.986901
TMT 4.119642
TND 3.416019
TOP 2.829989
TRY 53.151377
TTD 7.967319
TWD 36.880562
TZS 3046.752042
UAH 51.548119
UGX 4420.969266
USD 1.175362
UYU 47.241643
UZS 14196.367585
VES 580.033802
VND 30941.391539
VUV 138.986999
WST 3.200022
XAF 654.176796
XAG 0.015178
XAU 0.00025
XCD 3.176473
XCG 2.118934
XDR 0.818555
XOF 654.179571
XPF 119.331742
YER 280.431257
ZAR 19.253655
ZMK 10579.665595
ZMW 22.25045
ZWL 378.465924
  • Euro STOXX 50

    157.5000

    6027.13

    +2.61%

  • DAX

    516.9900

    24918.69

    +2.07%

  • TecDAX

    5.5000

    3810.45

    +0.14%

  • MDAX

    646.6900

    31779.41

    +2.03%

  • Goldpreis

    126.7000

    4695.2

    +2.7%

  • SDAX

    165.2200

    18348.1

    +0.9%

  • EUR/USD

    0.0058

    1.1755

    +0.49%


Massenentlassungen und KI




Die Vereinigten Staaten erleben derzeit einen Umbruch auf dem Arbeitsmarkt, wie er in jüngerer Zeit nicht zu beobachten war. Während die Welt noch mit den Nachwehen der Pandemie kämpft, hat eine neue Welle von Massenentlassungen die US‑Wirtschaft erfasst, und viele Unternehmen begründen sie mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). Laut aktuellen Auswertungen haben US‑Arbeitgeber im Jahr 2025 insgesamt rund 1,17 Millionen Stellen gestrichen; damit wurde der höchste Wert seit dem Schockjahr 2020 erreicht. Bemerkenswert ist, dass fast 55 000 dieser Entlassungen ausdrücklich mit KI begründet wurden. Diese Zahl markiert erst den Anfang eines Trends, der mittlerweile auch das Jahr 2026 prägt.

Wer entlässt und warum?
Zu den Vorreitern des Abbaus zählen Tech‑Konzerne: Amazon trennte sich 2025 von 14 000 Beschäftigten und begründete dies damit, Ressourcen „auf die größten Wetten“ der Zukunft zu lenken. Beth Galetti, Personalchefin des Unternehmens, sprach in einer internen Mitteilung davon, dass diese Generation von KI die „transformativste Technologie seit dem Internet“ sei. Microsoft kündigte im selben Jahr eine Reduktion von etwa 15 000 Arbeitsplätzen an; Vorstandschef Satya Nadella betonte, dass man das Selbstverständnis des Konzerns im Zeitalter der KI neu definieren müsse. Salesforce strich rund 4 000 Service‑Jobs und verwies darauf, dass KI bereits bis zu 50 % der internen Arbeit übernehme. IBM ersetzte Hunderte von Stellen im Personalwesen durch Chatbots, während CrowdStrike, Workday und andere ebenfalls Entlassungen mit dem Einsatz automatisierter Systeme erklärten.

Bei vielen dieser Schritte spricht das Management von einer „Neuausrichtung“, die durch KI‑gestützte Produktivität möglich werde. Allerdings bezweifeln Expertinnen und Experten, dass Automatisierung allein die treibende Kraft ist. Studien aus dem Umfeld der Massachusetts Institute of Technology zeigen, dass KI derzeit Aufgaben übernimmt, die rund 11,7 % der Tätigkeiten in den USA abdecken können, was Arbeitgebern mittelfristig bis zu 1,2 Billionen Dollar an Lohnkosten ersparen könnte. Fabian Stephany vom Oxford Internet Institute weist jedoch darauf hin, dass viele Unternehmen während der Pandemie zu stark expandiert haben und die aktuellen Entlassungen eher eine „Marktbereinigung“ seien, die nun unter dem Deckmantel der KI verkauft werde. Er bezeichnet diese Praxis als „AI‑Waschen“: Unternehmen nutzen den Hype um KI, um schmerzhafte Personalentscheidungen in ein innovatives Licht zu rücken.

Jenseits der Technologie: andere Ursachen
Hinter den Schlagzeilen über „KI‑bedingte Entlassungen“ verbergen sich weitere Faktoren. Macrowirtschaftliche Unsicherheiten, steigende Finanzierungskosten und handelspolitische Spannungen setzen insbesondere den Tech‑Sektor unter Druck. Eine Analyse der US‑Stellenkürzungen zeigt, dass sich der Fokus im Jahr 2025 von einer Korrektur der Überbesetzung nach der Pandemie hin zur Anpassung an wirtschaftliche Risiken und die Einführung automatisierter Systeme verschoben hat. Fast 70 % der weltweit gestrichenen Tech‑Jobs entfielen 2025 auf US‑Firmen, und der Einsatz von KI wurde für etwa 55 000 Kündigungen verantwortlich gemacht. Gleichzeitig erwarten laut einer Umfrage von Resume.org 55 % der befragten US‑Personalverantwortlichen weitere Entlassungen im Jahr 2026, und 44 % sehen KI dabei als wichtigsten Treiber.

Hinzu kommt, dass sich wirtschaftliche Rahmenbedingungen verschlechtern. Der Rückgang des Konsums in wichtigen Branchen wie E‑Commerce und Gaming zwingt Unternehmen zu Sparmaßnahmen. Die Spieleschmiede Epic Games entließ im März 2026 ein Fünftel der Belegschaft und betonte, dass die Kürzungen nicht auf KI zurückzuführen seien, sondern auf sinkende Einnahmen. Bei anderen Firmen wie Block gab CEO Jack Dorsey offen zu, dass das Unternehmen effizienter arbeiten könne, wenn kleinere Teams mit KI‑Tools kombiniert würden.

Wie real ist die KI‑Bedrohung?
Einige Beobachtende sehen Parallelen zu früheren industriellen Revolutionen: Die Dampfmaschine und das Fließband vernichteten viele Jobs, schufen aber zugleich neue Tätigkeiten. Diesmal könnten jedoch erstmals qualifizierte Büro‑ und Wissensberufe im großen Stil betroffen sein. Die Kommentare in sozialen Medien spiegeln diese Unsicherheit wider: Viele Nutzerinnen und Nutzer sehen KI als Chance zur Arbeitserleichterung, halten aber eine Neuorientierung und Weiterbildung für unerlässlich. Andere warnen davor, den sozialen Ausgleich zu vernachlässigen, da technologische Sprünge in der Vergangenheit oft mit Armut einhergingen. Handwerkerinnen und Handwerker äußern sich erleichtert, dass ihr Beruf sich nicht ohne Weiteres automatisieren lässt.

Technologinnen und Experten weisen darauf hin, dass die Produktivitätssteigerungen durch generative KI noch nicht den Umfang haben, um massenhaft Beschäftigte zu ersetzen. David Linthicum, ehemaliger Strategiechef bei Deloitte, argumentiert, dass viele Unternehmen den Verweis auf KI nutzen, um Überhänge abzubauen und Umsatzeinbrüche zu kaschieren. Die Transformation sei trotzdem real: Arbeitsabläufe werden neu organisiert, Wartungsaufgaben weichen der Verwaltung und dem Training von Modellen. Wendy Turner‑Williams, Gründerin von TheAssociation‑AI.org, warnt davor, dass selbst IT‑Teams nicht immun sind – Automatisierung trifft alle Bereiche, vom Kundendienst über die Qualitätssicherung bis zur Softwareentwicklung.

Chancen und Herausforderungen für Beschäftigte
Die Debatte zeigt, dass KI den Arbeitsmarkt zweifach transformiert: Einerseits fallen Routineaufgaben weg, andererseits entstehen neue Tätigkeiten in der Entwicklung, Steuerung und Überwachung automatisierter Systeme. Unternehmen, die Entlassungen vornehmen, betonen, dass sie zugleich in zukunftsorientierte Bereiche investieren. So baute IBM zwar Stellen im Personalwesen ab, stellte aber vermehrt Softwareentwickler, Vertriebs‑ und Marketingfachleute ein. Diese Umschichtung verlangt von den Mitarbeitenden, sich weiterzubilden und sich in KI‑Kompetenzen einzuarbeiten. Analysten sprechen von einer Verschiebung vom „Fixen der Systeme“ zum „Trainieren der Modelle“.

Politik und Gewerkschaften fordern derweil stärkere Sicherheitsnetze. Angesichts des schnellen Tempos mahnen Arbeitsmarktexpertinnen wie Ramesh Dontha, dass es nicht ausreiche, Menschen vor der KI zu schützen; sie müssten vielmehr auf das Arbeiten mit KI vorbereitet werden. Die Folgen einer unzureichend begleiteten Transformation könnten soziale Spaltung und politische Unruhe verstärken.

Blick nach vorn
Die Welle von Massenentlassungen, die mit KI begründet wird, markiert einen Wendepunkt. Historische Vergleiche zeigen, dass technische Innovationen oft zunächst Arbeitsplätze kosten, aber langfristig neue schaffen. In den USA hängen die aktuellen Kürzungen jedoch mit einer Mischung aus wirtschaftlichem Druck, Nachwirkungen der Pandemie und dem Bestreben zusammen, sich für das KI‑Zeitalter zu rüsten. Die Herausforderung besteht darin, diesen Wandel so zu gestalten, dass er zu mehr Wohlstand führt, statt bestehende Ungleichheiten zu vertiefen. Unternehmen stehen in der Verantwortung, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Wandel einzubinden, und der Staat muss Rahmenbedingungen für Weiterbildung und sozialen Schutz schaffen. Nur dann kann die KI‑Revolution zu einem nachhaltigen Fortschritt werden, statt den größten Umbruch des US‑Arbeitsmarktes zu einer Krise werden zu lassen.



Vorgestellt


WakeBASE-Sprung vom Dubai Infinity Pool

Das Projekt mit dem Namen "WakeBASE" beinhaltete eine einzigartige Kombination aus Drohnen-Wakeskating und BASE-Jumping.Schauplatz dieses Kunststücks war das Address Beach Resort in Dubai, dessen Infinity-Pool 294 Meter über dem Meeresspiegel liegt und damit den Guinness-Weltrekord hält.Grubbs Herausforderung begann mit einem 94 Meter langen Wakeskating über den Pool auf dem Dach, wobei er von einer speziell entwickelten Drohne gezogen wurde.Der Stunt gipfelte in einem BASE-Sprung vom Rand des Pools, bei dem Grubb 77 Stockwerke hinabsprang, bevor er erfolgreich am Strand landete. Diese Leistung war die Verwirklichung von Grubbs siebenjährigem Traum und ein historischer Meilenstein im Extremsport.Um sich auf "WakeBASE" vorzubereiten, unterzog sich Grubb einem rigorosen Training mit der BASE-Sprunglegende Miles Daisher.Obwohl er im Dezember 2022 erst 26 BASE-Sprünge absolviert hatte, absolvierte Grubb 106 Sprünge während seines Trainings, das in Idaho, USA, und Lauterbrunnen, Schweiz, einem renommierten BASE-Sprungort, stattfand.Das Projekt umfasste auch eine Partnerschaft mit Prada, das maßgeschneiderte, für die Anforderungen von Wakeskating und BASE-Jumping optimierte Kleidung zur Verfügung stellte.Die Drohne, die bei diesem Stunt zum Einsatz kam, wurde von einem Team unter der Leitung von Sebastian Stare mit spezieller Hard- und Software entwickelt, die auf die Anforderungen von "WakeBASE" zugeschnitten ist.Die Wahl des Address Beach Resorts in Dubai war von strategischer Bedeutung, da der hohe Infinity-Pool und das architektonische Layout sowohl für den Wakeskate-Lauf als auch für den BASE-Sprung ideal waren.

Lass dich von Dubai und seinem Zauber überraschen

Lass dich von Dubai und seinem Zauber überraschen

Gaza und die perfiden Methoden der Hamas

Nach dem pervertierten Blutrausch der Hamas-Terroristen, bei dem unschuldige Frauen und Kinder ermordet wurden, kam es zu asozial perfiden Solidaritätsbekundungen - für die Hamas-Terroristen im Gaza-Streifen. Das war leider, wie so oft, zu erwarten. Und zwar von denen, die schon seit Jahren ihren asozialen Hass auf alles Jüdische herausbrüllen, auch und vor allem auf deutschen Straßen.    Was viele "Selbstversteher" der Hamas-Terroristen verschweigen, ist der Umstand, dass die Hamas selbst die Kleinsten (Babys) als menschliche Schutzschilde verwendet, um im Falle einer militärischen Auseinandersetzung mit der israelischen Arme (IDF), ihren pervertierten Propagandafeldzug füttern zu können, weshalb es nur eine Lösung für den Gaza-Streifen gibt, die Hamas muss bis auf den letzten Terroristen vernichtet werden!