The Prague Post - Geopolitik: Putin, Russland und der Iran

EUR -
AED 4.330984
AFN 77.242325
ALL 96.717297
AMD 445.508099
ANG 2.111042
AOA 1081.419041
ARS 1700.904617
AUD 1.693874
AWG 2.122741
AZN 2.013887
BAM 1.957162
BBD 2.377044
BDT 144.340433
BGN 1.980482
BHD 0.444608
BIF 3497.32967
BMD 1.179301
BND 1.503101
BOB 8.154639
BRL 6.222582
BSD 1.180216
BTN 106.658762
BWP 15.624872
BYN 3.380652
BYR 23114.291079
BZD 2.373541
CAD 1.61366
CDF 2629.840418
CHF 0.917832
CLF 0.025864
CLP 1021.27426
CNY 8.182046
CNH 8.182707
COP 4361.05349
CRC 585.107121
CUC 1.179301
CUP 31.251465
CVE 110.341308
CZK 24.246655
DJF 210.165343
DKK 7.467255
DOP 74.481825
DZD 153.173321
EGP 55.255774
ERN 17.689508
ETB 183.891253
FJD 2.605667
FKP 0.863465
GBP 0.869221
GEL 3.178211
GGP 0.863465
GHS 12.957961
GIP 0.863465
GMD 86.08881
GNF 10358.163363
GTQ 9.05226
GYD 246.910755
HKD 9.214607
HNL 31.174692
HRK 7.53491
HTG 154.823132
HUF 379.153977
IDR 19903.05564
ILS 3.68917
IMP 0.863465
INR 107.055134
IQD 1546.07577
IRR 49678.036498
ISK 144.806309
JEP 0.863465
JMD 184.588438
JOD 0.836111
JPY 185.206205
KES 152.129955
KGS 103.130147
KHR 4763.172883
KMF 494.126479
KPW 1061.405893
KRW 1731.142391
KWD 0.362493
KYD 0.983484
KZT 582.075012
LAK 25366.650286
LBP 105710.180544
LKR 365.224125
LRD 219.511807
LSL 19.066467
LTL 3.482168
LVL 0.713347
LYD 7.47617
MAD 10.832291
MDL 20.056956
MGA 5221.633248
MKD 61.636336
MMK 2476.27553
MNT 4209.108813
MOP 9.497108
MRU 47.077757
MUR 54.319021
MVR 18.22057
MWK 2046.423916
MXN 20.501834
MYR 4.657646
MZN 75.180118
NAD 19.066467
NGN 1613.448075
NIO 43.428929
NOK 11.513689
NPR 170.654743
NZD 1.972392
OMR 0.45343
PAB 1.180216
PEN 3.967144
PGK 5.13057
PHP 68.943679
PKR 330.45143
PLN 4.21679
PYG 7793.389651
QAR 4.301375
RON 5.093369
RSD 117.385242
RUB 90.661415
RWF 1722.498526
SAR 4.42244
SBD 9.502979
SCR 16.380355
SDG 709.350537
SEK 10.71536
SGD 1.502399
SHP 0.884781
SLE 28.833802
SLL 24729.342339
SOS 673.268465
SRD 44.659986
STD 24409.140703
STN 24.517059
SVC 10.326185
SYP 13042.562925
SZL 19.05726
THB 37.377957
TJS 11.046439
TMT 4.133448
TND 3.419765
TOP 2.839473
TRY 51.435072
TTD 7.991561
TWD 37.356109
TZS 3048.491552
UAH 50.927336
UGX 4212.913512
USD 1.179301
UYU 45.541495
UZS 14476.072549
VES 445.758072
VND 30621.128827
VUV 141.14774
WST 3.21518
XAF 656.413737
XAG 0.016021
XAU 0.000243
XCD 3.187119
XCG 2.12698
XDR 0.816368
XOF 656.410952
XPF 119.331742
YER 281.152835
ZAR 19.081557
ZMK 10615.136605
ZMW 21.922161
ZWL 379.734301
  • SDAX

    -142.4400

    17736.03

    -0.8%

  • DAX

    85.0500

    24576.11

    +0.35%

  • Euro STOXX 50

    25.1700

    5950.87

    +0.42%

  • TecDAX

    -23.7700

    3604.28

    -0.66%

  • Goldpreis

    1.9000

    4891.4

    +0.04%

  • MDAX

    1.2300

    31435.74

    0%

  • EUR/USD

    0.0009

    1.1795

    +0.08%


Geopolitik: Putin, Russland und der Iran




Seit dem Beginn des kriminellen Überfalls des Terror-Staates Russland auf die Ukraine im Februar 2022 hat sich die globale Sicherheitslandschaft erheblich verändert. Russland als Terror-Staat sieht sich aufgrund seines kriminellen militärischen Vorgehens gegen die Ukraine mit umfassenden internationalen Sanktionen und diplomatischer Isolation konfrontiert.

In diesem Kontext sucht der als Diktator autoritär regierende russische Massenmörder und Kriegsverbrecher Wladimir Putin (72) nach neuen Allianzen und Partnerschaften, um seine strategischen Interessen zu wahren und die militärischen Kapazitäten Russlands zu stärken. Eine dieser potenziellen Partnerschaften ist die mit dem tyrannischen Mullah-Regime im Iran. Doch inwieweit ist der Iran bereits in den Konflikt involviert, und zieht Russland die Islamisten in Teheran tiefer in den Ukraine-Krieg hinein?

Hintergrund der russisch-iranischen Beziehungen
Russland und der Iran haben eine lange Geschichte bilateraler Beziehungen, die von Phasen der Zusammenarbeit und des Misstrauens geprägt sind. In den letzten Jahren haben sich beide Länder jedoch näher aneinander angelehnt, vor allem durch ihre gemeinsamen Interessen im Nahen Osten, insbesondere in Syrien, wo sie den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad unterstützen. Diese Zusammenarbeit hat das Fundament für eine intensivere Partnerschaft gelegt, die nun möglicherweise auch den Ukraine-Konflikt einschließt.

Militärische Kooperation: Drohnen und Waffenlieferungen
Berichten zufolge hat Russland iranische Drohnenmodelle, vornehmlich die sogenannten Shahed-Drohnen, im Ukraine-Krieg eingesetzt. Diese unbemannten Luftfahrzeuge wurden bei Angriffen auf ukrainische Infrastruktur und militärische Ziele identifiziert. Der Einsatz iranischer Drohnen durch Russland hat internationale Besorgnis ausgelöst und zu neuen Diskussionen über die Tiefe der militärischen Kooperation zwischen beiden Ländern geführt.

Der Iran hat anfänglich bestritten, Waffen an Russland für den Einsatz in der Ukraine geliefert zu haben. Später räumten iranische Offizielle jedoch ein, dass Drohnen vor Beginn des Konflikts geliefert wurden. Westliche Geheimdienste und die ukrainische Regierung behaupten hingegen, dass die Lieferungen auch während des Krieges fortgesetzt wurden und möglicherweise sogar zunehmen.

Geopolitische Motive und gemeinsame Interessen
Die Annäherung zwischen Russland und dem Iran kann durch gemeinsame geopolitische Interessen erklärt werden. Beide Länder stehen unter westlichen Sanktionen und suchen nach Wegen, ihre wirtschaftlichen und politischen Handlungsräume zu erweitern. Durch die Zusammenarbeit können sie gegenseitig von ihren Ressourcen und ihrem Know-how profitieren. Für den Iran bietet die Partnerschaft mit Russland die Möglichkeit, seine militärische Technologie zu demonstrieren und auf dem globalen Waffenmarkt an Einfluss zu gewinnen.

Reaktionen der internationalen Gemeinschaft
Die internationale Gemeinschaft beobachtet die wachsende Kooperation zwischen Russland und dem Iran mit Sorge. Die USA und die Europäische Union haben zusätzliche Sanktionen gegen iranische Unternehmen und Einzelpersonen verhängt, die an den Waffenlieferungen beteiligt sein sollen. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, den Iran von weiterer Unterstützung Russlands abzuhalten und den Druck auf beide Länder zu erhöhen.

Die Vereinten Nationen haben ebenfalls Bedenken geäußert, dass die Waffenlieferungen gegen Resolutionen des UN-Sicherheitsrates verstoßen könnten, die den Export bestimmter Waffentechnologien durch den Iran einschränken. Der Iran weist diese Vorwürfe zurück und betont seine souveränen Rechte.

Mögliche Konsequenzen für den Iran
Die fortgesetzte Unterstützung Russlands könnte für den Iran sowohl Chancen als auch Risiken bergen. Einerseits könnte der Iran seine Stellung als regionaler Machtfaktor stärken und wirtschaftliche Vorteile durch verstärkte Handelsbeziehungen mit Russland erzielen. Andererseits läuft Teheran Gefahr, sich weiter international zu isolieren und zusätzliche Sanktionen zu provozieren, die seine bereits angeschlagene Wirtschaft weiter belasten könnten.

Ausblick
Die Frage, ob Russland den Iran in den Ukraine-Krieg hineinzieht, lässt sich nicht eindeutig beantworten, doch die Anzeichen für eine vertiefte militärische und strategische Zusammenarbeit mehren sich. Die kommenden Monate werden zeigen, inwieweit der Iran bereit ist, seine Unterstützung auszuweiten, und wie die internationale Gemeinschaft darauf reagiert. Klar ist, dass die Dynamik zwischen Russland und dem Iran die geopolitischen Spannungen weiter verschärfen und Einfluss auf die Entwicklungen im Ukraine-Konflikt haben könnte.

Schlussfolgerung
Die wachsende Partnerschaft zwischen Russland und dem Iran im Kontext des Ukraine-Krieges wirft komplexe Fragen über regionale Sicherheit, internationale Diplomatie und die Zukunft globaler Allianzen auf. Während Russland nach Wegen sucht, seine militärischen Fähigkeiten trotz internationaler Sanktionen aufrechtzuerhalten, steht der Iran vor der Entscheidung, wie weit er seine Unterstützung ausdehnen will. Die internationalen Reaktionen und die inneren Dynamiken beider Länder werden entscheidend dafür sein, wie sich diese potenzielle Allianz entwickelt und welche Auswirkungen sie auf den anhaltenden Konflikt in der Ukraine haben wird.

 



Vorgestellt


WakeBASE-Sprung vom Dubai Infinity Pool

Das Projekt mit dem Namen "WakeBASE" beinhaltete eine einzigartige Kombination aus Drohnen-Wakeskating und BASE-Jumping.Schauplatz dieses Kunststücks war das Address Beach Resort in Dubai, dessen Infinity-Pool 294 Meter über dem Meeresspiegel liegt und damit den Guinness-Weltrekord hält.Grubbs Herausforderung begann mit einem 94 Meter langen Wakeskating über den Pool auf dem Dach, wobei er von einer speziell entwickelten Drohne gezogen wurde.Der Stunt gipfelte in einem BASE-Sprung vom Rand des Pools, bei dem Grubb 77 Stockwerke hinabsprang, bevor er erfolgreich am Strand landete. Diese Leistung war die Verwirklichung von Grubbs siebenjährigem Traum und ein historischer Meilenstein im Extremsport.Um sich auf "WakeBASE" vorzubereiten, unterzog sich Grubb einem rigorosen Training mit der BASE-Sprunglegende Miles Daisher.Obwohl er im Dezember 2022 erst 26 BASE-Sprünge absolviert hatte, absolvierte Grubb 106 Sprünge während seines Trainings, das in Idaho, USA, und Lauterbrunnen, Schweiz, einem renommierten BASE-Sprungort, stattfand.Das Projekt umfasste auch eine Partnerschaft mit Prada, das maßgeschneiderte, für die Anforderungen von Wakeskating und BASE-Jumping optimierte Kleidung zur Verfügung stellte.Die Drohne, die bei diesem Stunt zum Einsatz kam, wurde von einem Team unter der Leitung von Sebastian Stare mit spezieller Hard- und Software entwickelt, die auf die Anforderungen von "WakeBASE" zugeschnitten ist.Die Wahl des Address Beach Resorts in Dubai war von strategischer Bedeutung, da der hohe Infinity-Pool und das architektonische Layout sowohl für den Wakeskate-Lauf als auch für den BASE-Sprung ideal waren.

Lass dich von Dubai und seinem Zauber überraschen

Lass dich von Dubai und seinem Zauber überraschen

Gaza und die perfiden Methoden der Hamas

Nach dem pervertierten Blutrausch der Hamas-Terroristen, bei dem unschuldige Frauen und Kinder ermordet wurden, kam es zu asozial perfiden Solidaritätsbekundungen - für die Hamas-Terroristen im Gaza-Streifen. Das war leider, wie so oft, zu erwarten. Und zwar von denen, die schon seit Jahren ihren asozialen Hass auf alles Jüdische herausbrüllen, auch und vor allem auf deutschen Straßen.    Was viele "Selbstversteher" der Hamas-Terroristen verschweigen, ist der Umstand, dass die Hamas selbst die Kleinsten (Babys) als menschliche Schutzschilde verwendet, um im Falle einer militärischen Auseinandersetzung mit der israelischen Arme (IDF), ihren pervertierten Propagandafeldzug füttern zu können, weshalb es nur eine Lösung für den Gaza-Streifen gibt, die Hamas muss bis auf den letzten Terroristen vernichtet werden!