The Prague Post - Migrationswelle: Russland droht Finnland

EUR -
AED 4.167283
AFN 72.057744
ALL 93.940972
AMD 418.148862
ANG 2.031617
AOA 1040.543881
ARS 1669.152813
AUD 1.646332
AWG 2.043926
AZN 1.924332
BAM 1.950431
BBD 2.289886
BDT 139.675482
BGN 1.918686
BHD 0.427785
BIF 3387.157615
BMD 1.134726
BND 1.472845
BOB 7.873325
BRL 5.881972
BSD 1.136965
BTN 107.645658
BWP 15.460438
BYN 3.193209
BYR 22240.632914
BZD 2.286605
CAD 1.614993
CDF 2574.693486
CHF 0.921515
CLF 0.026351
CLP 1037.106052
CNY 7.705355
CNH 7.730974
COP 3893.029888
CRC 515.77329
CUC 1.134726
CUP 30.070243
CVE 110.493959
CZK 24.234353
DJF 201.663796
DKK 7.475343
DOP 66.438208
DZD 151.771921
EGP 56.340515
ERN 17.020893
ETB 183.298583
FJD 2.550581
FKP 0.860346
GBP 0.860525
GEL 3.001364
GGP 0.860346
GHS 12.73731
GIP 0.860346
GMD 82.265015
GNF 9957.222306
GTQ 8.674121
GYD 237.865172
HKD 8.896202
HNL 30.419124
HRK 7.533676
HTG 148.650774
HUF 355.532968
IDR 20390.972522
ILS 3.390323
IMP 0.860346
INR 107.412214
IQD 1489.399775
IRR 1560305.219242
ISK 143.995791
JEP 0.860346
JMD 178.966528
JOD 0.804483
JPY 183.557825
KES 147.004256
KGS 99.232021
KHR 4550.25215
KMF 489.067593
KPW 1021.253949
KRW 1754.956024
KWD 0.350982
KYD 0.947492
KZT 553.047494
LAK 25177.687384
LBP 101813.413971
LKR 380.392802
LRD 206.920361
LSL 18.748586
LTL 3.350551
LVL 0.686385
LYD 7.295883
MAD 10.641205
MDL 20.015897
MGA 4749.923754
MKD 61.618184
MMK 2382.402869
MNT 4062.395049
MOP 9.181624
MRU 45.158289
MUR 54.704758
MVR 17.543099
MWK 1971.463995
MXN 19.965768
MYR 4.693277
MZN 72.505163
NAD 18.748586
NGN 1555.539326
NIO 41.834831
NOK 11.16751
NPR 172.232097
NZD 2.010627
OMR 0.436294
PAB 1.13697
PEN 3.848605
PGK 4.986295
PHP 69.663106
PKR 316.212885
PLN 4.286203
PYG 6930.889151
QAR 4.14459
RON 5.246631
RSD 117.35683
RUB 84.91191
RWF 1667.302672
SAR 4.261227
SBD 9.151613
SCR 15.49162
SDG 681.407095
SEK 11.087807
SGD 1.472948
SHP 0.847188
SLE 28.083939
SLL 23794.64456
SOS 649.808255
SRD 42.53297
STD 23486.540697
STN 24.431557
SVC 9.948612
SYP 125.423664
SZL 18.742403
THB 37.90784
TJS 10.54517
TMT 3.982889
TND 3.365435
TOP 2.732149
TRY 52.762158
TTD 7.719748
TWD 36.007693
TZS 2973.315071
UAH 51.0363
UGX 4161.543528
USD 1.134726
UYU 45.604454
UZS 13660.393781
VES 699.97317
VND 29881.878936
VUV 134.80369
WST 3.133707
XAF 654.153274
XAG 0.018565
XAU 0.000279
XCD 3.066654
XCG 2.049059
XDR 0.81356
XOF 654.153274
XPF 119.331742
YER 270.802505
ZAR 18.864031
ZMK 10213.895615
ZMW 20.395851
ZWL 365.381363
  • Euro STOXX 50

    -14.9400

    6215.61

    -0.24%

  • SDAX

    -245.0700

    17911.93

    -1.37%

  • Goldpreis

    -86.6000

    4062.8

    -2.13%

  • MDAX

    -317.3700

    31811.73

    -1%

  • TecDAX

    -27.9400

    3875.92

    -0.72%

  • DAX

    -242.5300

    24651.05

    -0.98%

  • EUR/USD

    -0.0044

    1.1344

    -0.39%


Migrationswelle: Russland droht Finnland




Seitdem Finnland im April 2023 offiziell Mitglied der NATO geworden ist, hat sich das Spannungsverhältnis zwischen Finnland und Russland verschärft. Besonders im Fokus steht dabei die über 1300 Kilometer lange gemeinsame Grenze. Immer wieder tauchen in den Medien Spekulationen auf, dass Russland Druck auf Finnland ausüben könnte, indem es gezielt Migrantinnen und Migranten aus arabischen Staaten über die Nordost-Grenze einschleust. Doch ist ein solches Szenario realistisch? Und welche politischen, rechtlichen und humanitären Implikationen hätte es?

Die Grenze und das politische Klima:
Finnland und Russland verbindet eine der längsten Landgrenzen in Europa. Schon während des Kalten Krieges galt diese Region als empfindlicher Grenzbereich zwischen Ost und West. Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine 2022 und Finnlands Beitritt zur NATO ist das Misstrauen auf beiden Seiten weiter gewachsen.

Faktisch stabil:
Die gemeinsame Grenze ist derzeit gut kontrolliert. Grenzübergänge sind strikt geregelt, und der Austausch von Waren und Personen folgt festen Protokollen. Dennoch könnte Russland versuchen, Finnland unter Druck zu setzen, etwa durch gezielte Provokationen oder auch durch Androhungen, Migrationsströme zuzulassen oder sogar zu fördern.

Mögliche „Migrationswaffe“? Die Idee, Migration als politisches Druckmittel einzusetzen, ist in jüngerer Zeit in Europa nicht unbekannt. Bereits 2021/2022 sorgten Ereignisse an der belarussisch-polnischen und belarussisch-litauischen Grenze für Schlagzeilen, als Belarus systematisch Geflüchtete aus Krisenregionen einfliegen ließ, um sie dann Richtung EU-Grenze zu schicken.

Ob Russland ähnliche Maßnahmen gegenüber Finnland ergreifen würde, ist Gegenstand vieler Debatten. Theoretisch wäre es denkbar, dass Russland Geflüchtete aus arabischen Staaten einreisen lässt und gezielt zu den finnischen Grenzübergängen leitet. Die politischen Motive dahinter könnten sein:

NATO-Druck auszuüben:
Als Reaktion auf westliche Sanktionen oder die NATO-Erweiterung. Innerpolitische Spannungen in Finnland anzuheizen: Ein plötzlicher Anstieg von Geflüchteten kann in jedem Land zu Diskussionen über Aufnahmekapazitäten und Integrationspolitik führen. Europäische Union zu spalten: Wenn Finnland in eine Krise geriete, müsste die EU rasch reagieren, was politische Uneinigkeit hervorrufen könnte.

Internationale und rechtliche Rahmenbedingungen:
Flüchtlingsabkommen: Sowohl Russland als auch Finnland sind Unterzeichner wichtiger internationaler Abkommen, etwa der Genfer Flüchtlingskonvention, die grundlegende Normen für den Umgang mit Geflüchteten festlegen.

Grenzschutz und EU-Richtlinien:
Als EU-Mitglied unterliegt Finnland europäischen Standards beim Schutz der Außengrenzen. Das Land kann auf die Unterstützung der EU-Grenzschutzagentur Frontex zurückgreifen. Sollte Russland Geflüchtete ohne reguläres Verfahren an die finnische Grenze „durchwinken“, würde dies international als Verstoß gegen humanitäres Völkerrecht kritisiert werden und den russischen Beziehungen zur EU zusätzlich schaden. Somit hat eine solche Maßnahme auch für Russland erhebliche Risiken.

Ist die Drohung realistisch?
Eine gezielte Migrationswelle ist logistisch anspruchsvoll. Insbesondere Geflüchtete aus dem Nahen Osten oder anderen arabischen Staaten müssten erst per Flugzeug oder aufwändigen Routen nach Russland gelangen. Die russische Führung müsste dies koordinieren und Migrantinnen und Migranten ausgerechnet in den dünn besiedelten Norden lotsen.

Praktische Hürden: Nur sehr wenige arabische Staaten haben eine visumfreie Einreiseregelung mit Russland. Flüge aus Krisenregionen nach Russland sind teuer und erfordern Visa oder zumindest Transitgenehmigungen.

Infrastrukturelle Herausforderungen:
Das Grenzgebiet zwischen Finnland und Russland ist abgelegen und zum Teil schwierig zugänglich. Eine Massenbewegung von Geflüchteten wäre weder unbemerkt noch einfach zu organisieren. Allerdings hat die Vergangenheit gezeigt, dass autoritäre Regime mitunter erhebliche Mittel aufwenden, um geopolitische Ziele zu erreichen. Ein gewisses Restrisiko für Finnland bleibt.

Reaktionen in Finnland:
In Helsinki wird das Thema mit ernster Aufmerksamkeit verfolgt. Seit 2015, als europaweit zahlreiche Geflüchtete vor allem aus Syrien und Irak auf der Flucht waren, hat Finnland seine Grenzkontrollen schrittweise ausgeweitet und verbessert. Die finnische Regierung hat verschiedene Maßnahmen zur Krisenprävention beschlossen. Dazu gehören Notfallpläne für den Fall eines sprunghaften Anstiegs von Asylanträgen und eine enge Zusammenarbeit mit anderen EU-Staaten.

Zivilgesellschaftliche Position: Viele Organisationen und Bürgerinitiativen in Finnland setzen sich weiterhin für einen humanen Umgang mit Geflüchteten ein. Dabei warnen sie allerdings auch vor der Instrumentalisierung von Menschen in Not als politisches Druckmittel.

Fazit
Eine gezielte „Migrationswaffe“ seitens Russland gegen Finnland mag auf dem Papier möglich erscheinen, doch in der Praxis wäre ein solcher Plan schwierig umzusetzen und mit erheblichen Risiken für Russland selbst verbunden. Sicher ist, dass das angespannte Verhältnis zwischen den beiden Nachbarländern Raum für unterschiedliche Szenarien bietet – von diplomatischen Verhandlungen bis hin zu potenziellen Provokationen.

Die finnische Regierung hat sich vorbereitet und wird im Fall einer plötzlichen Migrationsbewegung kaum zögern, EU-Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ob Russland tatsächlich bereit wäre, den Weg der Eskalation zu gehen und Menschenleben für politisches Kalkül aufs Spiel zu setzen, bleibt vorerst Spekulation.



Vorgestellt


WakeBASE-Sprung vom Dubai Infinity Pool

Das Projekt mit dem Namen "WakeBASE" beinhaltete eine einzigartige Kombination aus Drohnen-Wakeskating und BASE-Jumping.Schauplatz dieses Kunststücks war das Address Beach Resort in Dubai, dessen Infinity-Pool 294 Meter über dem Meeresspiegel liegt und damit den Guinness-Weltrekord hält.Grubbs Herausforderung begann mit einem 94 Meter langen Wakeskating über den Pool auf dem Dach, wobei er von einer speziell entwickelten Drohne gezogen wurde.Der Stunt gipfelte in einem BASE-Sprung vom Rand des Pools, bei dem Grubb 77 Stockwerke hinabsprang, bevor er erfolgreich am Strand landete. Diese Leistung war die Verwirklichung von Grubbs siebenjährigem Traum und ein historischer Meilenstein im Extremsport.Um sich auf "WakeBASE" vorzubereiten, unterzog sich Grubb einem rigorosen Training mit der BASE-Sprunglegende Miles Daisher.Obwohl er im Dezember 2022 erst 26 BASE-Sprünge absolviert hatte, absolvierte Grubb 106 Sprünge während seines Trainings, das in Idaho, USA, und Lauterbrunnen, Schweiz, einem renommierten BASE-Sprungort, stattfand.Das Projekt umfasste auch eine Partnerschaft mit Prada, das maßgeschneiderte, für die Anforderungen von Wakeskating und BASE-Jumping optimierte Kleidung zur Verfügung stellte.Die Drohne, die bei diesem Stunt zum Einsatz kam, wurde von einem Team unter der Leitung von Sebastian Stare mit spezieller Hard- und Software entwickelt, die auf die Anforderungen von "WakeBASE" zugeschnitten ist.Die Wahl des Address Beach Resorts in Dubai war von strategischer Bedeutung, da der hohe Infinity-Pool und das architektonische Layout sowohl für den Wakeskate-Lauf als auch für den BASE-Sprung ideal waren.

Lass dich von Dubai und seinem Zauber überraschen

Lass dich von Dubai und seinem Zauber überraschen

Gaza und die perfiden Methoden der Hamas

Nach dem pervertierten Blutrausch der Hamas-Terroristen, bei dem unschuldige Frauen und Kinder ermordet wurden, kam es zu asozial perfiden Solidaritätsbekundungen - für die Hamas-Terroristen im Gaza-Streifen. Das war leider, wie so oft, zu erwarten. Und zwar von denen, die schon seit Jahren ihren asozialen Hass auf alles Jüdische herausbrüllen, auch und vor allem auf deutschen Straßen.    Was viele "Selbstversteher" der Hamas-Terroristen verschweigen, ist der Umstand, dass die Hamas selbst die Kleinsten (Babys) als menschliche Schutzschilde verwendet, um im Falle einer militärischen Auseinandersetzung mit der israelischen Arme (IDF), ihren pervertierten Propagandafeldzug füttern zu können, weshalb es nur eine Lösung für den Gaza-Streifen gibt, die Hamas muss bis auf den letzten Terroristen vernichtet werden!