The Prague Post - Mindestens 47 Tote durch "Schneesturm des Jahrhunderts" in den USA

EUR -
AED 4.267468
AFN 76.692781
ALL 92.384413
AMD 423.51685
ANG 2.079741
AOA 1065.560671
ARS 1753.215521
AUD 1.619319
AWG 2.091613
AZN 1.973987
BAM 1.959074
BBD 2.339701
BDT 142.76801
BGN 1.971189
BHD 0.438137
BIF 3475.563518
BMD 1.162007
BND 1.478753
BOB 13.772019
BRL 6.024082
BSD 1.161637
BTN 110.489247
BWP 15.638138
BYN 3.562809
BYR 22775.34101
BZD 2.336305
CAD 1.609049
CDF 2637.756666
CHF 0.939094
CLF 0.027592
CLP 1085.930319
CNY 7.816531
CNH 7.805517
COP 3730.484657
CRC 522.172767
CUC 1.162007
CUP 30.793191
CVE 110.449607
CZK 24.155283
DJF 206.512051
DKK 7.474332
DOP 68.504499
DZD 154.867687
EGP 59.045654
ERN 17.430108
ETB 189.74965
FJD 2.552815
FKP 0.858174
GBP 0.857416
GEL 3.024438
GGP 0.858174
GHS 13.085872
GIP 0.858174
GMD 85.988191
GNF 10260.14895
GTQ 8.884812
GYD 243.033071
HKD 9.108614
HNL 31.234205
HRK 7.535499
HTG 151.913911
HUF 365.156134
IDR 20562.182108
ILS 3.483441
IMP 0.858174
INR 110.523907
IQD 1521.743462
IRR 1597266.03918
ISK 140.801072
JEP 0.858174
JMD 183.907385
JOD 0.82386
JPY 185.663765
KES 150.43292
KGS 101.617729
KHR 4715.821212
KMF 493.852573
KPW 1045.806816
KRW 1590.909831
KWD 0.358584
KYD 0.968118
KZT 535.803243
LAK 26034.514436
LBP 104027.272578
LKR 381.317339
LRD 210.261434
LSL 18.743929
LTL 3.431105
LVL 0.702886
LYD 7.381337
MAD 10.791838
MDL 19.922298
MGA 5004.364362
MKD 61.53253
MMK 2440.264369
MNT 4179.625689
MOP 9.378475
MRU 46.455647
MUR 54.742291
MVR 17.964279
MWK 2014.340794
MXN 19.752941
MYR 4.687651
MZN 74.264102
NAD 18.743929
NGN 1554.486228
NIO 42.971638
NOK 10.849783
NPR 176.785482
NZD 1.960796
OMR 0.446809
PAB 1.161642
PEN 3.911321
PGK 5.154615
PHP 72.506954
PKR 322.217258
PLN 4.329575
PYG 6875.491789
QAR 4.246297
RON 5.259366
RSD 117.380177
RUB 100.280826
RWF 1712.862902
SAR 4.387739
SBD 9.296272
SCR 16.089215
SDG 698.995286
SEK 11.12447
SGD 1.476754
SHP 0.860892
SLE 28.614387
SLL 24366.708964
SOS 663.909668
SRD 43.905263
STD 24051.202841
STN 24.540912
SVC 10.16499
SYP 15108.417432
SZL 18.73924
THB 38.523991
TJS 10.716273
TMT 4.078645
TND 3.398681
TOP 2.797834
TRY 56.106245
TTD 7.817066
TWD 36.834588
TZS 3073.512512
UAH 51.712533
UGX 4397.349789
USD 1.162007
UYU 46.798219
UZS 13731.951768
VES 918.772482
VND 30296.432576
VUV 136.364621
WST 3.146498
XAF 657.046715
XAG 0.01741
XAU 0.000261
XCD 3.140382
XCG 2.09359
XDR 0.821599
XOF 657.055211
XPF 119.331742
YER 274.84371
ZAR 18.7075
ZMK 10459.461045
ZMW 22.042843
ZWL 374.165842
  • EUR/USD

    -0.0009

    1.1614

    -0.08%

  • Euro STOXX 50

    -65.5100

    6420.16

    -1.02%

  • TecDAX

    -36.7100

    4082.68

    -0.9%

  • SDAX

    -59.7800

    18935.41

    -0.32%

  • DAX

    -311.8800

    26258.11

    -1.19%

  • Goldpreis

    4.8000

    4486.3

    +0.11%

  • MDAX

    -305.3600

    32724.55

    -0.93%

Mindestens 47 Tote durch "Schneesturm des Jahrhunderts" in den USA
Mindestens 47 Tote durch "Schneesturm des Jahrhunderts" in den USA / Foto: Joed Viera - AFP

Mindestens 47 Tote durch "Schneesturm des Jahrhunderts" in den USA

47 Tote in den USA, davon allein 25 im US-Bundesstaat New York - der "Schneesturm des Jahrhunderts" hat die USA am Weihnachtswochenende schwer getroffen. US-Präsident Joe Biden sagte New Yorks Gouverneurin Kathy Hochul am Montag Bundeshilfen zu. "Mein Herz ist bei denen, die einen Angehörigen verloren haben", erklärte er.

Textgröße:

Auch wenn die Intensität des Sturmes nachlasse, bleibe es "gefährlich, draußen zu sein", sagte Hochul bei einem Besuch in der besonders betroffenen Stadt Buffalo. Es sei mit weiteren 30 Zentimetern Neuschnee zu rechnen. Der eigentlich an Kälte und Stürme gewöhnte Westen des Bundesstaates New York verschwand während des Weihnachtswochenendes unter meterhohem Schnee. Seit der vergangenen Woche herrschen dort polare Temperaturen. Der US-Wetterdienst ging für Montag weiter von starkem Frost aus, erst am Dienstag sollte gemäßigteres Wetter einsetzen.

Die Straßen von Buffalo waren am Montag größtenteils noch von beeindruckenden Schneemassen blockiert. Auf Bildern aus dem Stadtzentrum waren quer auf den Straßen stehende Autos unter Schneebergen zu sehen.

Die Zahl der Toten im Landkreis Erie County sei auf 25 gestiegen und er befürchte noch mehr Tote als bei dem bislang schwersten Wintersturm in Buffalo im Jahr 1977, als fast 30 Menschen starben, erklärte Behördenvertreter Mark Poloncarz. "Bitte fahrt nicht, außer wenn ihr zu den Rettungsdiensten gehört", appellierte er. "Die Bedingungen sind schlecht." Im Westen des Landkreises gelte weiterhin ein Fahrverbot.

"Wir bringen die Leute heute zu Ärzten, Krankenschwestern und Krankenhäusern", sagte der örtliche Sheriff, John Garcia, dem Sender CNN. Der Wintersturm sei der "Schlimmste", den er je gesehen habe. Phasenweise habe Null Sicht geherrscht und die Behörden hätten nicht auf Notrufe reagieren können. Allmählich seien die Straßen wieder befahrbar, nachdem der Wind nachgelassen habe.

Buffalo war über Weihnachten zeitweilig von der Außenwelt abgeschnitten, Rettungsdienste konnten besonders stark betroffene Bezirke nicht erreichen. Haustüren verschwanden hinter bis zu drei Meter hohen Schneeverwehungen, durch Stromausfälle bei eisigen Temperaturen wurde die Situation lebensbedrohlich.

Hochul entsandte rund 200 Mitglieder der Nationalgarde nach Buffalo und Umgebung, die hunderte Menschen aus eingeschneiten Autos und Häusern ohne Strom in Sicherheit brachten. Nach Angaben der Behörden waren aber weiterhin Menschen von der Außenwelt abgeschnitten.

In Erie County seien mehrere Menschen in ihren Autos erfroren, andere wurden auf der Straße in Schneewehen entdeckt, wieder andere erlitten beim Schneeräumen einen Herzinfarkt, sagte Poloncarz. Er sprach vom "wahrscheinlich schlimmsten Sturm in unserem Leben und in der Geschichte der Stadt".

Der internationale Flughafen von Buffalo sollte bis Dienstag geschlossen bleiben. Aufgrund eingefrorener Umspannwerke kann ein Teil der Bewohner erst am Dienstag wieder mit Strom rechnen.

Die extremen Wetterbedingungen führten dazu, dass die Temperaturen am Wochenende in ingesamt 48 Bundesstaaten unter den Gefrierpunkt sanken.

Durch großflächige Stromausfälle, unpassierbar gewordene Straßen und gestrichene Flüge wurden die Reisepläne von Millionen US-Bürgern über Weihnachten durchkreuzt. An zahlreichen Flughäfen herrschte Chaos. Laut der Website Flightaware.com wurden in den vergangenen Tagen mehr als 15.000 US-Flüge gestrichen, am Montag fielen erneut mindestens 2600 US-Flüge aus.

Ingesamt starben in neun Bundesstaaten 47 Menschen, neun von ihnen bei Verkehrsunfällen in Ohio, wie die Behörden des Bundesstaates mitteilten.

L.Hajek--TPP