The Prague Post - Zahl der Toten durch den Sturm "Ciaran" steigt europaweit auf 13

EUR -
AED 4.201704
AFN 75.510216
ALL 93.554547
AMD 419.194506
ANG 2.048232
AOA 1050.28288
ARS 1688.117497
AUD 1.639169
AWG 2.059378
AZN 1.947839
BAM 1.954799
BBD 2.306949
BDT 141.197698
BGN 1.964999
BHD 0.431881
BIF 3402.957471
BMD 1.144099
BND 1.476444
BOB 7.921552
BRL 5.834105
BSD 1.145428
BTN 110.355902
BWP 15.524254
BYN 3.318385
BYR 22424.343319
BZD 2.303651
CAD 1.606229
CDF 2585.663725
CHF 0.92517
CLF 0.026879
CLP 1057.867741
CNY 7.749269
CNH 7.753085
COP 3710.290658
CRC 520.535728
CUC 1.144099
CUP 30.318627
CVE 110.209048
CZK 24.227896
DJF 203.96823
DKK 7.475635
DOP 67.065658
DZD 152.199153
EGP 57.724261
ERN 17.161487
ETB 184.875348
FJD 2.565357
FKP 0.847742
GBP 0.849865
GEL 3.00321
GGP 0.847742
GHS 13.212292
GIP 0.847742
GMD 84.663531
GNF 10045.943648
GTQ 8.738716
GYD 239.638337
HKD 8.969909
HNL 30.670563
HRK 7.533663
HTG 149.703342
HUF 362.817904
IDR 20513.869355
ILS 3.475041
IMP 0.847742
INR 110.230005
IQD 1500.444792
IRR 1573136.329525
ISK 143.195245
JEP 0.847742
JMD 181.678557
JOD 0.811155
JPY 185.82058
KES 147.930214
KGS 100.051375
KHR 4625.631384
KMF 490.818393
KPW 1029.689312
KRW 1693.644271
KWD 0.353595
KYD 0.95452
KZT 539.348534
LAK 25854.630883
LBP 102567.093214
LKR 384.956055
LRD 207.319276
LSL 18.739168
LTL 3.378227
LVL 0.692054
LYD 7.328344
MAD 10.654591
MDL 20.108406
MGA 4908.550866
MKD 61.654924
MMK 2401.887276
MNT 4102.010061
MOP 9.249145
MRU 45.724786
MUR 53.944596
MVR 17.687798
MWK 1986.208976
MXN 19.957803
MYR 4.672044
MZN 73.119127
NAD 18.739168
NGN 1578.788553
NIO 42.148417
NOK 11.08667
NPR 176.565587
NZD 1.960597
OMR 0.439875
PAB 1.145413
PEN 3.881013
PGK 5.117424
PHP 70.416439
PKR 318.282492
PLN 4.332566
PYG 6946.53401
QAR 4.163886
RON 5.243412
RSD 117.354847
RUB 89.354996
RWF 1684.815179
SAR 4.286326
SBD 9.234438
SCR 15.362413
SDG 687.028721
SEK 11.050722
SGD 1.476586
SHP 0.854186
SLE 27.887447
SLL 23991.195508
SOS 654.57054
SRD 43.030691
STD 23680.542456
STN 24.487675
SVC 10.021956
SYP 126.459679
SZL 18.726656
THB 38.434292
TJS 10.566336
TMT 4.015788
TND 3.377085
TOP 2.754716
TRY 53.961097
TTD 7.780676
TWD 37.023509
TZS 3010.082499
UAH 51.119894
UGX 4226.854056
USD 1.144099
UYU 46.006643
UZS 13846.969991
VES 829.2886
VND 30062.921286
VUV 137.375511
WST 3.145715
XAF 655.612689
XAG 0.020576
XAU 0.000287
XCD 3.091985
XCG 2.064361
XDR 0.815393
XOF 655.629872
XPF 119.331742
YER 272.979993
ZAR 18.829721
ZMK 10298.262679
ZMW 20.989527
ZWL 368.399459
  • TecDAX

    -29.6500

    3752.63

    -0.79%

  • MDAX

    -391.7300

    31648.1

    -1.24%

  • SDAX

    -108.2300

    18221.29

    -0.59%

  • Euro STOXX 50

    -82.3900

    6201.22

    -1.33%

  • DAX

    -258.6900

    24656.8

    -1.05%

  • Goldpreis

    6.8000

    3998.9

    +0.17%

  • EUR/USD

    -0.0001

    1.1443

    -0.01%

Zahl der Toten durch den Sturm "Ciaran" steigt europaweit auf 13
Zahl der Toten durch den Sturm "Ciaran" steigt europaweit auf 13 / Foto: Handout - Vigili del Fuoco/AFP/Archiv

Zahl der Toten durch den Sturm "Ciaran" steigt europaweit auf 13

Durch den mutmaßlich durch den Klimawandel begünstigten Sturm "Ciaran" sind in Europa mindestens 13 Menschen getötet worden, unter ihnen zwei Deutsche. Insbesondere in Italien und Frankreich mussten am Freitag zahlreiche Straßen und Bahnlinien von abgebrochenen Ästen und umgestürzten Bäumen befreit werden. "Was heute Nacht in der Toskana geschah, hat einen Namen: Klimawandel," schrieb der Gouverneur der italienischen Region Toskana, wo drei Menschen getötet wurden.

Textgröße:

Gouverneur Eugenio Giani rief für seine Region den Notstand aus. Durch das Unwetter waren in der Toskana in der Nacht zum Freitag drei Menschen ums Leben gekommen. Ein 85 Jahre alter Mann ertrank in seiner überfluteten Wohnung in der Gemeinde Montemurlo nordwestlich von Florenz. Eine weitere Bewohnerin des Ortes, eine 84-jährige Frau, starb an den Folgen eines Schwächeanfalls.

In dem Ort wurden 20 Zentimeter Regen innerhalb weniger Stunden gemessen, so viel wie nie zuvor seit Beginn der Messungen. In dem Küstenort Rosignano kam ein weiterer Mensch ums Leben.

Die heftigen Regenfälle ließen in der beliebten Urlaubsregion Flüsse über die Ufer treten und führten zu Überschwemmungen. In mehreren Orten wälzten sich Schlamm- und Wassermassen durch die Straßen. In der Umgebung von Florenz, Pisa und Prato rückte die Feuerwehr dutzende Male aus, um Autofahrer zu retten, die in ihren Fahrzeugen in überfluteten Tunneln oder wegen umgestürzter Bäume auf der Fahrbahn festsaßen.

In Florenz sei die Lage "kritisch", erklärte Bürgermeister Dario Nardelle in der Nacht im Onlinedienst X (vormals Twitter). Es wurde erwartet, dass der Fluss Arno im Verlauf des Freitags seinen höchsten Wasserstand erreicht. Der Sturm erreichte auch Venedig, wo örtlichen Medien zufolge zwei Menschen vermisst wurden. Am Freitagvormittag schwächte der Regen in der Region ab oder hörte ganz auf.

"Die Bilanz ist schlimm", konstatierte auch Frankreichs Premierministerin Elisabeth Borne. In Frankreich habe es zwei Tote und 47 Verletzte gegeben. Am Vormittag waren im Land noch mehr als eine halbe Million Haushalte ohne Strom, davon die Hälfte in der Bretagne. Vor allem im Finistère, im Westen der Bretagne, seien manche Stromleitungen durch umstürzende Bäume "geradezu zerhackt", sagte Regierungssprecher Olivier Véran. Dort waren in der Nacht zum Donnerstag Windstöße von mehr als 200 Stundenkilometern gemessen worden.

Im Département Hauts-de-France nördlich von Paris fielen am Freitag noch zahlreiche Regionalzüge aus. "Die Fernverbindungen sind kaum beeinträchtigt", sagte Verkehrsminister Clément Beaune. Am Wochenende enden die französischen Herbstferien, es werden 1,5 Millionen Reisende erwartet.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wollte am Freitag in die Bretagne fahren, um den Nothelfern zu danken und mit Betroffenen zu sprechen. An der französischen Atlantikküste wurde mit einem weiteren, aber schwächeren Sturmtief gerechnet. Spanien rief für die Region Galicien und für das Baskenland am Freitag die höchste Alarmstufe aus.

"Ciaran" war seit Donnerstag mit Spitzenböen um die 200 Stundenkilometer und heftigem Regen über Teile Westeuropas hinweggefegt. Auch in den Niederlanden und in Belgien kamen Menschen durch das Unwetter ums Leben. In der belgischen Stadt Gent starb am Freitag ein fünf Jahre altes ukrainisches Kind, das draußen spielte und von einem herabstürzenden Ast getroffen wurde. Ebenfalls in Gent wurde eine 64-jährige Frau aus Deutschland getötet, die in Belgien zu Besuch war. Im niedersächsischen Goslar starb eine 46-jährige Frau aus Bayern durch einen umstürzenden Baum.

A.Novak--TPP