The Prague Post - Afrikanische Union beklagt Berichte über Rassismus an ukrainischer Grenze

EUR -
AED 4.292163
AFN 75.332487
ALL 95.397394
AMD 438.877827
ANG 2.091806
AOA 1071.725436
ARS 1618.712771
AUD 1.661273
AWG 2.103714
AZN 1.995441
BAM 1.948598
BBD 2.350412
BDT 143.370078
BGN 1.955799
BHD 0.440173
BIF 3468.778754
BMD 1.16873
BND 1.487004
BOB 8.064193
BRL 5.848092
BSD 1.166987
BTN 108.258855
BWP 15.667092
BYN 3.34942
BYR 22907.111094
BZD 2.347025
CAD 1.620316
CDF 2688.079559
CHF 0.925628
CLF 0.026576
CLP 1045.943265
CNY 7.980066
CNH 7.985296
COP 4260.933035
CRC 540.103677
CUC 1.16873
CUP 30.971349
CVE 109.858941
CZK 24.369307
DJF 207.811889
DKK 7.472521
DOP 70.270268
DZD 154.560715
EGP 62.298007
ERN 17.530952
ETB 183.116468
FJD 2.584645
FKP 0.868289
GBP 0.872165
GEL 3.143194
GGP 0.868289
GHS 12.842532
GIP 0.868289
GMD 85.897274
GNF 10239.154198
GTQ 8.927004
GYD 244.147586
HKD 9.154681
HNL 30.993443
HRK 7.534331
HTG 153.01443
HUF 367.673741
IDR 20006.03066
ILS 3.546173
IMP 0.868289
INR 108.952473
IQD 1528.74946
IRR 1538194.97898
ISK 143.205055
JEP 0.868289
JMD 184.508024
JOD 0.828599
JPY 186.682412
KES 151.011415
KGS 102.205534
KHR 4671.732416
KMF 490.866993
KPW 1051.855013
KRW 1739.9061
KWD 0.360775
KYD 0.972505
KZT 551.471659
LAK 25734.879142
LBP 104507.520935
LKR 368.288737
LRD 214.726332
LSL 19.146531
LTL 3.450956
LVL 0.706953
LYD 7.41858
MAD 10.846808
MDL 20.106682
MGA 4843.099013
MKD 61.417988
MMK 2455.225454
MNT 4177.048774
MOP 9.414203
MRU 46.644593
MUR 54.369304
MVR 18.068624
MWK 2023.520694
MXN 20.338478
MYR 4.644527
MZN 74.751672
NAD 19.146531
NGN 1587.170439
NIO 42.941281
NOK 11.134612
NPR 173.21377
NZD 2.007458
OMR 0.449528
PAB 1.166987
PEN 3.938542
PGK 5.051329
PHP 70.572014
PKR 325.498298
PLN 4.255764
PYG 7547.10451
QAR 4.254475
RON 5.08935
RSD 116.937776
RUB 90.369239
RWF 1704.200959
SAR 4.380708
SBD 9.417801
SCR 17.747402
SDG 702.407138
SEK 10.91144
SGD 1.491668
SHP 0.872575
SLE 28.779976
SLL 24507.690348
SOS 666.934886
SRD 43.767762
STD 24190.354611
STN 24.409777
SVC 10.211257
SYP 129.180366
SZL 19.151214
THB 37.697387
TJS 11.092102
TMT 4.096399
TND 3.409996
TOP 2.814022
TRY 52.247378
TTD 7.919727
TWD 37.154519
TZS 3036.424041
UAH 50.702096
UGX 4318.039729
USD 1.16873
UYU 47.085962
UZS 14190.549114
VES 556.125986
VND 30784.352358
VUV 137.818414
WST 3.19588
XAF 653.541391
XAG 0.015743
XAU 0.000248
XCD 3.158552
XCG 2.103226
XDR 0.812796
XOF 653.541391
XPF 119.331742
YER 277.164793
ZAR 19.343072
ZMK 10519.971638
ZMW 22.201938
ZWL 376.330634
  • Goldpreis

    -45.8000

    4741.6

    -0.97%

  • EUR/USD

    -0.0037

    1.1692

    -0.32%

  • SDAX

    224.0300

    17257.63

    +1.3%

  • TecDAX

    14.6900

    3531.61

    +0.42%

  • DAX

    -3.0500

    23803.95

    -0.01%

  • MDAX

    329.8800

    30382.28

    +1.09%

  • Euro STOXX 50

    29.8200

    5926.11

    +0.5%

Afrikanische Union beklagt Berichte über Rassismus an ukrainischer Grenze
Afrikanische Union beklagt Berichte über Rassismus an ukrainischer Grenze

Afrikanische Union beklagt Berichte über Rassismus an ukrainischer Grenze

Mehrere afrikanische Regierungen bemühen sich nach Berichten von rassistischer und unfairer Behandlung ihrer Bürger an ukrainischen Grenzübergängen, diesen bei der Flucht aus dem Kriegsland zu helfen. Der derzeitige Vorsitzende der Afrikanischen Union, der senegalesische Präsident Macky Sall, und der Leiter der Kommission der Afrikanischen Union, Moussa Faki Mahamat, erklärten am Montag, sie seien "besonders beunruhigt über Berichte, wonach afrikanischen Bürgern auf der ukrainischen Seite der Grenze das Recht verweigert wird, die Grenze zu überqueren und sich in Sicherheit zu bringen".

Textgröße:

Sie erklärten weiter: "Berichte, wonach Afrikaner in inakzeptabler Weise unterschiedlich behandelt werden, sind schockierend rassistisch und verstoßen gegen das Völkerrecht". Alle Länder sollten "das Völkerrecht respektieren und allen Menschen, die vor einem Krieg fliehen, ungeachtet ihrer Identität das gleiche Mitgefühl und die gleiche Unterstützung entgegenbringen", hieß es weiter.

Der nigerianische Außenminister Godfrey Onyeama sagte am Montag, dass die Evakuierung der nigerianischen Staatsangehörigen am Mittwoch beginnen werde. Zuvor hatte der Präsidentenberater Garba Shehu die ukrainischen Grenzbeamten aufgefordert, nigerianische Staatsangehörige fair zu behandeln, nachdem berichtet worden war, dass sie am Einsteigen in Busse und Züge an der Grenze gehindert worden waren.

Shehu bezog sich auf ein Video im Netz, das eine nigerianische Mutter mit einem kleinen Baby zeigt, die gezwungen wird, ihren Sitzplatz aufzugeben. Es gebe auch Berichte über polnische Beamte, die nigerianischen Bürgern die Einreise aus der Ukraine nach Polen verweigerten, fügte er hinzu. "Alle, die aus einer Konfliktsituation fliehen, haben nach der UN-Konvention das gleiche Recht auf sicheres Geleit, und die Farbe ihres Passes oder ihrer Haut sollte keinen Unterschied machen", sagte Shehu.

Der Sprecher des südafrikanischen Außenministeriums, Clayson Monyela, twitterte unterdessen, dass eine Gruppe von Staatsangehörigen seines Landes, hauptsächlich Studenten, an der ukrainisch-polnischen Grenze festsitzen. Der südafrikanische Botschafter in Warschau sei vor Ort und versuche, sie durchzuschleusen, fügte er hinzu. Am Sonntag hatte Monyela gesagt, die Afrikaner würden an der polnisch-ukrainischen Grenze "schlecht behandelt".

Die polnische Botschafterin in Nigeria, Joanna Tarnawska, wies Behauptungen über unfaire Behandlung zurück. "Jeder wird gleich behandelt. Ich kann Ihnen versichern, dass mir Berichte vorliegen, wonach bereits einige nigerianische Staatsangehörige die Grenze nach Polen überquert haben", sagte sie gegenüber lokalen Medien. Nigerianer könnten 15 Tage lang in Polen bleiben, und selbst ungültige Dokumente würden für den Grenzübertritt akzeptiert, sagte sie.

Der nigerianische Student der Verwaltungswissenschaften, Agantem Moshe, berichtete aus Korczowa in Polen, die ukrainische Polizei habe Afrikaner aus dem Weg gedrängt, um Platz für Frauen und Kinder zu schaffen. "Auf polnischer Seite lief alles glatt, sie waren Profis. In der Ukraine ließen sie uns draußen in der Kälte stehen", sagte er.

Ghana kündigte die Entsendung von Botschaftspersonal an die Grenze an, um ihren festsitzenden Bürgern zu helfen. Der Außenminister der Demokratischen Republik Kongo, Christophe Lutundula, will sich mit dem polnischen Botschafter treffen. Die Elfenbeinküste trifft eigenen Angaben zufolge ebenfalls Vorkehrungen, um bei der Evakuierung zu helfen. Die Länder haben jeweils hunderte Staatsbürger in der Ukraine.

S.Danek--TPP