The Prague Post - Gewerkschaften und Studierendenvereinigungen dringen auf Bafög-Erhöhung

EUR -
AED 4.247529
AFN 76.908434
ALL 93.25446
AMD 422.256034
AOA 1060.581278
ARS 1725.019417
AUD 1.637031
AWG 2.083285
AZN 1.970693
BAM 1.956523
BBD 2.322558
BDT 142.742747
BHD 0.434861
BIF 3452.475775
BMD 1.156577
BND 1.477646
BOB 13.705064
BRL 5.879227
BSD 1.153126
BTN 109.730548
BWP 15.564752
BYN 3.433669
BYR 22668.916725
BZD 2.319157
CAD 1.613466
CDF 2616.75369
CHF 0.933803
CLF 0.026839
CLP 1056.320336
CNY 7.804123
CNH 7.798559
COP 3634.943201
CRC 524.193703
CUC 1.156577
CUP 30.649301
CVE 110.305761
CZK 24.260948
DJF 205.34588
DKK 7.475844
DOP 67.314875
DZD 153.025547
EGP 57.297834
ERN 17.348661
ETB 186.120676
FJD 2.554359
FKP 0.857579
GBP 0.856804
GEL 3.018572
GGP 0.857579
GHS 13.532
GIP 0.857579
GMD 85.003173
GNF 10127.742451
GTQ 8.798251
GYD 241.249148
HKD 9.073552
HNL 30.907421
HRK 7.539497
HTG 150.775715
HUF 363.822817
IDR 20588.234011
ILS 3.469559
IMP 0.857579
INR 110.11831
IQD 1510.558189
IRR 1590930.020376
ISK 142.651808
JEP 0.857579
JMD 183.12767
JOD 0.82005
JPY 182.412495
KES 149.215139
KGS 101.142765
KHR 4683.730754
KMF 492.701994
KRW 1628.299593
KWD 0.35699
KYD 0.960955
KZT 540.439706
LAK 26035.620805
LBP 103262.458029
LKR 386.782926
LRD 208.136912
LSL 18.733723
LTL 3.415072
LVL 0.699602
LYD 7.33471
MAD 10.747171
MDL 20.05241
MGA 4920.818364
MKD 61.552745
MMK 2428.291317
MNT 4158.881925
MOP 9.318143
MRU 46.35613
MUR 54.439938
MVR 17.868685
MWK 1999.538879
MXN 19.842803
MYR 4.730516
MZN 73.911064
NAD 18.733723
NGN 1578.566081
NIO 42.435681
NOK 10.982478
NPR 175.568877
NZD 1.96293
OMR 0.442614
PAB 1.153126
PEN 3.905143
PGK 5.095883
PHP 70.210033
PKR 320.136598
PLN 4.298016
PYG 6856.533659
QAR 4.215258
RON 5.246579
RSD 117.383376
RUB 94.346312
RWF 1695.626576
SAR 4.3311
SBD 9.328602
SCR 16.711475
SDG 694.535451
SEK 10.926111
SGD 1.47809
SLE 28.45001
SOS 659.043533
SRD 43.795536
STD 23938.816727
STN 24.509057
SVC 10.089728
SZL 18.729921
THB 38.224743
TJS 10.637631
TMT 4.059587
TND 3.387652
TRY 55.157951
TTD 7.815888
TWD 37.300319
TZS 3052.928132
UAH 51.645684
UGX 4295.587326
USD 1.156577
UYU 46.417152
UZS 13791.096151
VES 874.097703
VND 30307.532057
VUV 137.120508
WST 3.161754
XAF 656.199482
XAG 0.018195
XAU 0.000266
XCD 3.125708
XCG 2.078268
XDR 0.816102
XOF 656.199482
XPF 119.331742
YER 275.730918
ZAR 18.668599
ZMK 10410.580205
ZMW 21.765043
ZWL 372.417446
  • EUR/USD

    -0.0003

    1.1559

    -0.03%

  • Goldpreis

    2.3000

    4402

    +0.05%

  • TecDAX

    67.7900

    4068.78

    +1.67%

  • DAX

    179.3500

    26319.45

    +0.68%

  • SDAX

    94.8300

    18659.63

    +0.51%

  • MDAX

    -23.9000

    32407.2

    -0.07%

  • Euro STOXX 50

    21.3000

    6523.86

    +0.33%

Gewerkschaften und Studierendenvereinigungen dringen auf Bafög-Erhöhung
Gewerkschaften und Studierendenvereinigungen dringen auf Bafög-Erhöhung / Foto: Brandon Bell - GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv

Gewerkschaften und Studierendenvereinigungen dringen auf Bafög-Erhöhung

Gewerkschaften und Studierendenvereinigungen dringen auf die von der Koalition versprochene Bafög-Erhöhung. "Eine umfassende Anhebung der Bedarfssätze und Freibeträge ist überfällig", erklärte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack am Donnerstag in Berlin. Das Bündnis startete eine Petition auf der Plattform des Netzwerks Campact.

Textgröße:

Union und SPD hatten sich in ihrem Koalitionsvertrag darauf verständigt, das Bafög zu reformieren und dabei auch die Sätze zu erhöhen. Auch über die Umsetzung gab es im Grundsatz bereits eine Einigung dazu. Unter anderem sollte die Wohnkostenpauschale zum Wintersemester 2026/2027 einmalig von 380 auf 440 Euro pro Monat steigen. Unionspolitiker stellten die Erhöhung aber aus finanziellen Gründen zuletzt in Frage.

Gewerkschaften und Studierendenvereinigungen warfen der Regierung daher einen "Zick-Zack-Kurs" vor. "Ich kann nur davor warnen, weitere Sparmaßnahmen zu Lasten von Studierenden und Schüler*innen zu beschließen", erklärte Hannack. "Die angekündigten Verbesserungen bleiben sowieso schon hinter dem zurück, was nötig wäre." Die Vizechefin des Deutschen Gewerkschaftsbundes forderte die Regierung auf, sie müsse "die Anliegen der jungen Generation ernst nehmen".

Dem Bündnis gehören der freie zusammenschluss von student*innenschaften (fzs), das Deutsche Studierendenwerk (DSW), der DGB, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi an. Die Petition richtet sich an Forschungsministerin Dorothee Bär (CSU), Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) sowie die Fraktionsvorsitzenden von Union und SPD, Jens Spahn und Matthias Miersch.

In der Petition "Versprochen ist versprochen - Bafög jetzt retten", Bedarfssätze und Wohnkostenpauschale der Lebensrealität der Studierenden anzupassen und die Einkommensfreibeträge der Eltern deutlich zu erhöhen. Grundsätzlich solle es eine "automatische und regelmäßige Anpassung der Bedarfssätze und Wohnkostenpauschale sowie der Freibeträge an die Inflationsrate und die Einkommensentwicklung" geben. Das Antragsverfahren soll digitalisiert und vereinfacht, Studierendenwerke und Bafög-Ämter angemessen ausfinanziert werden.

"Es geht um unsere Zukunft", erklärte fzs-Vorstandsmitglied Katharina Rummenhöller. "Wenn die Koalitionspartner nicht von selbst zur Einsicht kommen, müssen wir ihnen zeigen, wie wichtig eine solide Finanzierung für Studierende und Schüler*innen ist." Rummenhöller wandte sich auch gegen "Beleidigungen und Unterstellungen" aus der Politik gegen Studierende.

J.Marek--TPP