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Das russisch besetzte ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja ist nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) seit mehr als einer Woche von der externen Stromversorgung abgeschnitten. Die Anlage werde derzeit mit Notstrom-Dieselgeneratoren versorgt, erklärte die Organisation am Samstag. Der vorhandene Dieselvorrat reiche für etwa zehn Tage.
Einen Tag nach dem Tod von König Harald V. hat sich Norwegens neuer König Haakon VIII. erstmals in einer Rede an die Nation gewandt. Sein Vater habe die Familie stets daran erinnert, dass jeder seinen eigenen Weg finden müsse, sagte der 53-Jährige am Samstag und fügte an: "Jetzt bin ich an der Reihe." Im ganzen Land trauerten unterdessen zahlreiche Menschen um Harald, mehr als 20.000 hatten bereits am Freitag vor dem Königspalast in Oslo Abschied genommen.
Norwegens neuer König Haakon VIII. hat sich erstmals seit dem Tod seines Vaters am Freitag an sein Volk gewandt. Der verstorbene König Harald V. sei "seinen Werten und seinen Pflichten immer treu geblieben", sagte Haakon am Samstag in seiner im Fernsehen übertragenen Ansprache. Es spende "Trost und Kraft, dass so viele gemeinsam mit uns trauern", fügte der 53-Jährige hinzu.
In der Sendung „Am Tisch mit Friedrich Merz“ hat die Kinderärztin Bea Merscher den Bundeskanzler scharf kritisiert. Merz wies den Vorwurf eines Bruchs seines Amtseids als persönliche Abwertung zurück.
Bei russischen Drohnenangriffen auf Kiew ist mindestens ein Kind getötet worden. Acht weitere Menschen wurden verletzt, während westlich der Hauptstadt nach Vermissten eines Angriffs auf ein Munitionslager gesucht wurde.
Dutzende israelische Siedler sollen sich in einem palästinensischen Haus in Kusra verschanzt haben. Die israelische Armee meldete ein Eingreifen, während palästinensische Medien den Soldaten Schutz der Angreifer vorwarfen.
Die Berner Regierungsrätin Aline Trede will die Zustimmungspflicht der Standortgemeinden für Solar- und Windanlagen von nationalem Interesse per dringlicher Verordnung aufheben. Gemeinden und Kritiker bezweifeln Zulässigkeit und Dringlichkeit.
Trotz Umfragewerten von drei bis vier Prozent rechnet FDP-Chef Wolfgang Kubicki mit dem Einzug seiner Partei in den Landtag von Sachsen-Anhalt. Auch für die übrigen Parteien legte er Prognosen vor.
Alexander Stubb sieht keine Belege für einen bevorstehenden russischen Angriff auf die NATO. Zugleich fordert Finnlands Präsident eine starke Abschreckung, weitere Unterstützung für die Ukraine und einen politischen Dialog mit Moskau.
Der Thüringer BSW-Landesverband will seinen Sonderparteitag am Tag der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt abhalten. Die übrigen 15 Landesverbände drängen auf eine Verschiebung.
Zahlreiche israelische Siedler haben nach übereinstimmenden Berichten ein palästinensisches Haus in Kusra angegriffen. Über das Verhalten der israelischen Soldaten gibt es widersprüchliche Darstellungen.
Im seit Wochen belagerten Dorf Kusra im Westjordanland ist die Lage erneut eskaliert. Israelische und palästinensische Quellen schildern den Einsatz der Sicherheitskräfte unterschiedlich.
Im Bahnhof Leuk im Wallis ist am Samstagmorgen eine Person von einem einfahrenden Zug erfasst und tödlich verletzt worden.
Kanadas Premier Mark Carney widersetzt sich der US-Regierung im Zollstreit, verfolgt damit aber auch innenpolitische Ziele.
Zwei Tage nach einer Gewalttat mit zwei Toten an einer Privatschule fand in Neu Zittau ein Gedenkgottesdienst statt.
AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund ruft Wahlberechtigte dazu auf, die Auszählung bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zu verfolgen.
Rund 70 Menschen haben in München des vor 25 Jahren vom rechtsextremen NSU ermordeten Gemüsehändlers Habil Kiliç und der weiteren Opfer der Terrorgruppe gedacht.
Vier Wochen vor der Berlin-Wahl äußern Bewohner und regelmäßige Besucher von Charlottenburg-Wilmersdorf unterschiedliche Sorgen über Mieten, Lebenshaltungskosten, Migration und politische Glaubwürdigkeit.
Das Verwaltungsgericht Berlin hat den Eilantrag einer rumänischen Familie auf Wiederaufnahme in eine Notunterkunft nach einem Heimaturlaub zurückgewiesen.
Beim Bundeskongress der AfD-Jugendorganisation Generation Deutschland hat Sachsen-Anhalts Landeschef Martin Reichardt politische Institutionen mit groben Beschimpfungen angegriffen.
Der Stadtrat von Uster reagiert auf Unregelmäßigkeiten bei der Stadtpolizei: Beatrice Caviezel gibt das Sicherheitsressort vorläufig ab, der zuständige Abteilungsleiter tritt zurück.
Im Westjordanland haben Dutzende israelische Siedler das palästinensische Dorf Kusra angegriffen. Bewohner und die israelische Armee berichteten am Samstag von Steinwürfen und gewaltsamen Zusammenstößen, bei denen nach Angaben des Militärs auch Palästinenser verletzt worden sein sollen. In dem im Norden des Westjordanlands gelegenen Kusra gibt es bereits seit Anfang August Spannungen zwischen Siedlern und palästinensischen Bewohnern.
Eine Woche vor der Wahl in Sachsen-Anhalt hat sich die Nachwuchsorganisation der AfD bei ihrem Bundeskongress in Magdeburg mit scharfen völkischen Parolen positioniert. Der Vorsitzende der Generation Deutschland (GD), Jean-Pascal Hohm, forderte am Samstag die millionenfache Rückführung von zugewanderten Menschen. "Deutschland muss das Land der Deutschen bleiben, dieser Grundsatz ist nicht verhandelbar", sagte er. Spitzenkandidat Ulrich Siegmund zeigte sich überzeugt von einem AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt: "Wir werden hier Geschichte schreiben."
Eine Woche vor der Wahl in Sachsen-Anhalt hat sich die Nachwuchsorganisation der AfD bei ihrem Bundeskongress in Magdeburg mit scharfen völkischen Parolen positioniert. Der Vorsitzende der Generation Deutschland (GD), Jean-Pascal Hohm, forderte die millionenfache Rückführung von zugewanderten Menschen. "Deutschland muss das Land der Deutschen bleiben, dieser Grundsatz ist nicht verhandelbar", sagte er. Hohm und weitere Redner zeigten sich überzeugt, dass die AfD nach der Wahl in Sachsen-Anhalt regieren und damit Geschichte schreiben wird.
Ein russischer Drohnenangriff hat in einem Munitionslager nahe der ukrainischen Hauptstadt Kiew einen Großbrand und zahlreiche Explosionen ausgelöst. Mindestens 37 Menschen kamen ums Leben, wie Regionalgouverneur Tymur Tkatschenko am Samstag berichtete. In dem Depot sei Munition für die ukrainische Armee gelagert gewesen, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in einer Videobotschaft. Er kündigte an, die Verantwortlichen für die verbotene Waffenlagerung nahe Wohngebieten zur Rechenschaft zu ziehen.
Die Isländer haben am Samstag in einem Referendum über die Wiederaufnahme von Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union abgestimmt. Umfragen sahen ein knappes Rennen zwischen Befürwortern und Gegnern einer EU-Annäherung bei der Volksabstimmung voraus. Ergebnisse wurden in der Nacht zum Sonntag erwartet.
Die Bundesregierung sieht einem Medienbericht zufolge Russland hinter dem Drohnenvorfall in Leipzig. Berlin plane, in den kommenden Tagen Moskau offiziell für den versuchten Sprengstoffdrohnenanschlag von Anfang August verantwortlich zu machen, berichteten die "Welt an Sonntag" und das Portal Politico am Samstag unter Verweis auf "drei mit dem Vorgang vertraute Personen". Demnach sollen zeitgleich "umfangreiche" Maßnahmen angekündigt werden.
Ein russischer Drohnenangriff auf ein Munitionslager nahe Kiew hat mindestens 27 Menschen getötet. Mehr als 300 Rettungskräfte waren im Einsatz.
Im aktuellen INSA-Sonntagstrend erreicht die AfD 29 Prozent, während CDU und CSU auf 20 Prozent fallen. Der Abstand von neun Punkten ist laut INSA ein Höchstwert.
Bei einem russischen Drohnenangriff auf ein Munitionslager westlich von Kiew sind mindestens 27 Menschen getötet und mehr als 40 verletzt worden. Fast 400 Menschen wurden in Sicherheit gebracht.
Eine Woche vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat die AfD-Jugendorganisation Generation Deutschland ihren Bundeskongress in Magdeburg eröffnet. Landeschef Martin Reichardt griff linke Kräfte und staatliche Institutionen scharf an.
Das Bezirksamt Neukölln verweigerte einer vierköpfigen rumänischen Familie nach einer Reise die erneute Unterbringung. Das Verwaltungsgericht Berlin lehnte einen Eilantrag der Familie ab.