The Prague Post - Trump, Afghanistan und China

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Trump, Afghanistan und China




Warum Trump wieder nach Afghanistan will – und welche Rolle China spielt? US‑Präsident Donald Trump hat in der dritten Septemberwoche öffentlich erklärt, die Vereinigten Staaten wollten die Kontrolle über den ehemaligen Luftwaffenstützpunkt Bagram in Afghanistan zurückerlangen. Er begründete dies ausdrücklich mit der strategischen Lage: Bagram liege in Reichweite der chinesischen Westregion Xinjiang und damit nahe sensibler Einrichtungen. Zugleich ließ er offen, mit welchen Mitteln Washington dieses Ziel verfolgen würde. Die Taliban, die seit dem Abzug der NATO‑Truppen 2021 die Macht ausüben, wiesen das Ansinnen umgehend zurück und verwiesen auf Afghanistans Souveränität und die Verpflichtungen aus dem Doha‑Abkommen.

Worum es Washington aktuell geht
Trump rahmt Afghanistan heute nicht als Schauplatz von Nation‑Building, sondern als geostrategischen Hebel im Wettbewerb mit China. Der Stützpunkt Bagram, gut 70 Kilometer nördlich von Kabul gelegen, war zwei Jahrzehnte lang logistisches Herzstück der US‑Operationen. In Trumps neuer Lesart ist er vor allem ein vorgeschobener Beobachtungsposten an Chinas Westflanke – ein Ort, von dem aus nachrichtendienstliche Aufklärung und regionales Krisenmanagement schneller möglich wären. In diesem Kontext erwähnte der Präsident ausdrücklich die Nähe zu chinesischen Nuklearkomplexen und sprach von einer „Entfernung etwa einer Stunde“.

Die harte Realität am Boden
Militärisch wäre eine Rückkehr nach Bagram kein Handstreich, sondern ein Großvorhaben: Realistische Bewertungen sprechen von erheblichem Kräfteansatz, langfristiger Sicherung und der Gefahr, den bewaffneten Widerstand im Land neu zu entfachen. Politisch käme eine erzwungene Rücknahme einem massiven Bruch mit der bisherigen US‑Linie gleich, die Taliban nicht anzuerkennen, aber punktuell – etwa bei Geisel‑ und Ausreisefragen – mit ihnen zu sprechen. Diplomatisch hätte ein solcher Schritt absehbare Folgewirkungen in der Region, von Iran bis nach Zentralasien.

Chinas Interessen: Sicherheit, Korridore, Rohstoffe
Für Peking ist Afghanistan seit dem westlichen Abzug zugleich Risiko und Chance. Risiko, weil China grenznah in Xinjiang islamistischen Terrorismus – insbesondere ETIM – eindämmen will und deshalb auf Zusicherungen der Taliban setzt. Chance, weil das Land als fehlendes Bindeglied in chinesischen Korridorkonzepten gilt: Von der China‑Pakistan Economic Corridor‑Achse bis zum Ausbau des Wakhan‑Korridors steht Konnektivität im Zentrum. Im August reiste Chinas Außenminister nach Kabul, um über Sicherheitskooperation, Handelserleichterungen und konkrete Bergbauprojekte zu sprechen; zugleich drängt Peking Afghanistan näher an die Neue Seidenstraße.

Beim Bergbau hat China in den vergangenen zwei Jahren vorsichtig, aber sichtbar Terrain gewonnen – mit alten und neuen Projekten. Der lange blockierte Kupfer‑Großstandort Mes Aynak wird schrittweise reaktiviert, auch wenn Fortschritte schwankend sind und einzelne Energie‑Deals zuletzt platzen. Zusätzlich locken Zollpräferenzen und eine schrittweise Öffnung für afghanische Agrar‑ und Rohstoffexporte nach China.

Rohstoffe als Hebel im Systemwettbewerb
Der geopolitische Kern: China dominiert die Verarbeitung vieler kritischer Mineralien – insbesondere Seltenerd‑Wertschöpfungsstufen – und setzt diese Stärke außen‑ und industriepolitisch ein. Die USA wiederum versuchen, Abhängigkeiten zu reduzieren: durch gestützte Preise, staatliche Beteiligungen und Kredite für heimische Projekte von Seltenerden bis Lithium. Afghanistan passt in dieses Bild als potenzieller, aber schwieriger Rohstoffstandort (Kupfer, Lithium, Eisenerz). Dass China dort früh präsent ist, verstärkt in Washington die Sorge, Peking könne Lieferketten noch enger an sich binden. Gleichwohl ist klar: Zwischen geologischer Erwartung und wirtschaftlicher Realität liegen Sicherheitsrisiken, Rechtsunsicherheit und Infrastrukturdefizite – nichts davon löst eine US‑Rückkehr nach Bagram automatisch.

Regionale Gegenreaktion
Trumps Vorstoß hat unmittelbare Gegenkräfte geweckt. Die Taliban lehnen jegliche Abgabe von Territorium ab. Mehrere Nachbarstaaten – darunter China, Russland, Iran und Pakistan – drängen öffentlich auf Respekt vor Afghanistans Souveränität und warnen vor neuen ausländischen Basen. Für sie gilt: Stabilität in Afghanistan ist Voraussetzung, um eigene Sicherheits‑ und Infrastrukturagenda zu verfolgen. Eine US‑Rückkehr nach Bagram würde diese Pläne durchkreuzen und könnte die regionale Blockbildung weiter verhärten.

Fazit und Ausblick in die Zukunft dieser "Afghanistan-Problematik"
Warum also „wieder nach Afghanistan“? Nicht, um den Krieg von einst fortzusetzen, sondern weil Bagram in Trumps China‑Strategie als geostrategischer Ankerpunkt erscheint – nah genug für Aufklärung, Druck und Präsenzprojektion. Ob dieses Kalkül aufgeht, ist offen. Die Taliban sagen Nein, die Nachbarn stellen sich quer, und der Preis einer erzwungenen Rückkehr wäre hoch – militärisch, diplomatisch und ökonomisch. Sicher ist nur: Je mehr China seine Sicherheits‑ und Rohstoffpolitik in Afghanistan vertieft, desto stärker wird Washington versucht sein, das Vakuum von 2021 nicht zur neuen Normalität werden zu lassen.



Vorgestellt


WakeBASE-Sprung vom Dubai Infinity Pool

Das Projekt mit dem Namen "WakeBASE" beinhaltete eine einzigartige Kombination aus Drohnen-Wakeskating und BASE-Jumping.Schauplatz dieses Kunststücks war das Address Beach Resort in Dubai, dessen Infinity-Pool 294 Meter über dem Meeresspiegel liegt und damit den Guinness-Weltrekord hält.Grubbs Herausforderung begann mit einem 94 Meter langen Wakeskating über den Pool auf dem Dach, wobei er von einer speziell entwickelten Drohne gezogen wurde.Der Stunt gipfelte in einem BASE-Sprung vom Rand des Pools, bei dem Grubb 77 Stockwerke hinabsprang, bevor er erfolgreich am Strand landete. Diese Leistung war die Verwirklichung von Grubbs siebenjährigem Traum und ein historischer Meilenstein im Extremsport.Um sich auf "WakeBASE" vorzubereiten, unterzog sich Grubb einem rigorosen Training mit der BASE-Sprunglegende Miles Daisher.Obwohl er im Dezember 2022 erst 26 BASE-Sprünge absolviert hatte, absolvierte Grubb 106 Sprünge während seines Trainings, das in Idaho, USA, und Lauterbrunnen, Schweiz, einem renommierten BASE-Sprungort, stattfand.Das Projekt umfasste auch eine Partnerschaft mit Prada, das maßgeschneiderte, für die Anforderungen von Wakeskating und BASE-Jumping optimierte Kleidung zur Verfügung stellte.Die Drohne, die bei diesem Stunt zum Einsatz kam, wurde von einem Team unter der Leitung von Sebastian Stare mit spezieller Hard- und Software entwickelt, die auf die Anforderungen von "WakeBASE" zugeschnitten ist.Die Wahl des Address Beach Resorts in Dubai war von strategischer Bedeutung, da der hohe Infinity-Pool und das architektonische Layout sowohl für den Wakeskate-Lauf als auch für den BASE-Sprung ideal waren.

Lass dich von Dubai und seinem Zauber überraschen

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Gaza und die perfiden Methoden der Hamas

Nach dem pervertierten Blutrausch der Hamas-Terroristen, bei dem unschuldige Frauen und Kinder ermordet wurden, kam es zu asozial perfiden Solidaritätsbekundungen - für die Hamas-Terroristen im Gaza-Streifen. Das war leider, wie so oft, zu erwarten. Und zwar von denen, die schon seit Jahren ihren asozialen Hass auf alles Jüdische herausbrüllen, auch und vor allem auf deutschen Straßen.    Was viele "Selbstversteher" der Hamas-Terroristen verschweigen, ist der Umstand, dass die Hamas selbst die Kleinsten (Babys) als menschliche Schutzschilde verwendet, um im Falle einer militärischen Auseinandersetzung mit der israelischen Arme (IDF), ihren pervertierten Propagandafeldzug füttern zu können, weshalb es nur eine Lösung für den Gaza-Streifen gibt, die Hamas muss bis auf den letzten Terroristen vernichtet werden!