The Prague Post - BREXIT zerstörte Britannien

EUR -
AED 4.207188
AFN 72.747127
ALL 94.522947
AMD 420.891414
ANG 2.051074
AOA 1051.654532
ARS 1676.580608
AUD 1.635534
AWG 2.064932
AZN 1.941136
BAM 1.952976
BBD 2.307307
BDT 140.496849
BGN 1.937062
BHD 0.432043
BIF 3416.05302
BMD 1.145594
BND 1.479014
BOB 7.909563
BRL 5.902669
BSD 1.145609
BTN 107.994816
BWP 15.568603
BYN 3.183079
BYR 22453.63325
BZD 2.303909
CAD 1.625282
CDF 2611.953355
CHF 0.925674
CLF 0.026247
CLP 1032.993657
CNY 7.755207
CNH 7.765681
COP 3949.78884
CRC 519.690857
CUC 1.145594
CUP 30.358229
CVE 110.105793
CZK 24.186002
DJF 203.99687
DKK 7.474568
DOP 66.960168
DZD 152.91815
EGP 57.161796
ERN 17.183903
ETB 181.324038
FJD 2.575008
FKP 0.865737
GBP 0.866957
GEL 3.036137
GGP 0.865737
GHS 12.819464
GIP 0.865737
GMD 84.204043
GNF 10036.029975
GTQ 8.731375
GYD 239.433792
HKD 8.980611
HNL 30.644771
HRK 7.532618
HTG 149.64229
HUF 351.691461
IDR 20424.500704
ILS 3.39594
IMP 0.865737
INR 108.218146
IQD 1499.431902
IRR 1575191.108326
ISK 144.063115
JEP 0.865737
JMD 181.012323
JOD 0.812188
JPY 185.201811
KES 148.251191
KGS 100.181797
KHR 4594.247018
KMF 492.00917
KPW 1031.034581
KRW 1758.377232
KWD 0.352866
KYD 0.954615
KZT 559.062556
LAK 25299.72938
LBP 102584.781028
LKR 382.329231
LRD 208.494155
LSL 18.890698
LTL 3.38264
LVL 0.692958
LYD 7.30659
MAD 10.66428
MDL 20.230789
MGA 4823.08884
MKD 61.604269
MMK 2405.150558
MNT 4101.708672
MOP 9.240938
MRU 45.719803
MUR 54.770554
MVR 17.699977
MWK 1986.418361
MXN 19.868097
MYR 4.757077
MZN 73.215224
NAD 18.890698
NGN 1561.913565
NIO 42.154924
NOK 11.107274
NPR 172.793212
NZD 1.999279
OMR 0.440465
PAB 1.144645
PEN 3.873499
PGK 5.021013
PHP 70.015239
PKR 318.665757
PLN 4.257627
PYG 7034.753905
QAR 4.172567
RON 5.238
RSD 117.355676
RUB 83.629808
RWF 1678.201706
SAR 4.300204
SBD 9.235115
SCR 16.954866
SDG 687.92911
SEK 10.989107
SGD 1.480634
SHP 0.855301
SLE 28.353755
SLL 24022.527792
SOS 654.710539
SRD 42.848065
STD 23711.473192
STN 24.485435
SVC 10.023906
SYP 126.624856
SZL 18.885601
THB 37.696321
TJS 10.61615
TMT 4.009577
TND 3.382309
TOP 2.758315
TRY 53.226229
TTD 7.768311
TWD 36.26834
TZS 3008.880825
UAH 51.463337
UGX 4165.976222
USD 1.145594
UYU 45.763828
UZS 13792.057424
VES 694.954452
VND 30152.021793
VUV 135.332323
WST 3.152438
XAF 655.56703
XAG 0.017228
XAU 0.000273
XCD 3.096023
XCG 2.064572
XDR 0.815308
XOF 655.561311
XPF 119.331742
YER 273.342751
ZAR 18.821412
ZMK 10311.709535
ZMW 20.534606
ZWL 368.88065
  • Goldpreis

    -34.1000

    4211.8

    -0.81%

  • EUR/USD

    -0.0009

    1.146

    -0.08%

  • TecDAX

    6.7100

    3954.14

    +0.17%

  • SDAX

    137.6500

    18511.25

    +0.74%

  • MDAX

    -27.1800

    32638.42

    -0.08%

  • DAX

    -40.9800

    24985.82

    -0.16%

  • Euro STOXX 50

    -30.1400

    6293.13

    -0.48%


BREXIT zerstörte Britannien




Als sich das Vereinigte Königreich 2016 für den Austritt aus der Europäischen Union entschied, wurden mehr Wohlstand, neue Handelsabkommen und volle „Kontrolle“ versprochen. Fast ein Jahrzehnt später ist das Gegenteil eingetreten. Studien, die sowohl auf makro- als auch auf mikroökonomischen Daten basieren, zeigen, dass die britische Wirtschaft seither erheblich zurückgefallen ist. Das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf liegt im Jahr 2025 zwischen sechs und acht Prozent unter dem Niveau, das ohne den EU‑Austritt erreichbar gewesen wäre. Investitionen sind um zwölf bis 18 Prozent eingebrochen und auch Beschäftigung sowie Produktivität liegen jeweils rund drei bis vier Prozent unter dem hypothetischen „EU‑Szenario“.

Die Auswirkungen spiegeln sich in fast allen Wirtschaftskennziffern wider. Die Real‑Löhne stagnieren, während die britische Volkswirtschaft gegenüber vergleichbaren Industrienationen kontinuierlich an Boden verliert. Wirtschaftsforschende berechneten, dass das Vereinigte Königreich bei der Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts pro Kopf inzwischen nur noch im unteren Zehntel vergleichbarer Volkswirtschaften rangiert. Anstelle eines prognostizierten „Brexit‑Booms“ haben politische Unsicherheit und neue Grenzformalitäten Unternehmen dazu gezwungen, Ressourcen in Krisenmanagement statt in Forschung und Wachstum zu stecken.

Handel und Investitionen im Sinkflug
Die Vision, außerhalb der EU Handelsverträge nach eigenen Vorstellungen abschließen zu können, erweist sich bislang als Illusion, vor allem die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) nutzen dies rücksichtslos gegen das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland aus. Seit Ende der Übergangszeit Anfang 2021 sind die Warenexporte in die EU eingebrochen und befinden sich real immer noch unter dem Niveau von 2019. Während Importe aus Drittstaaten etwas zunahmen, gingen die Einfuhren aus der EU bis 2021 um rund 18 Prozent zurück. Diese Verschiebung führte dazu, dass der Anteil des Außenhandels am britischen Bruttoinlandsprodukt seit 2019 um zwölf Prozentpunkte fiel – mehr als in jedem anderen G‑7‑Staat.

Die neuen Handelsabkommen mit entfernten Partnern bringen kaum Entlastung. Selbst optimistische Prognosen taxieren den möglichen Gewinn aus einem maßgeschneiderten Zoll­unionsvertrag mit der EU auf rund 2,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts – und das erst nach langen Verhandlungen. Viele der im Wahlkampf angekündigten Abkommen haben sich als symbolisch erwiesen; echte Wirtschaftsimpulse blieben aus. Für Unternehmen bleiben Zollformalitäten, Herkunftsnachweise und veterinärrechtliche Kontrollen Alltag.

Investitionsentscheidungen spiegeln diese Unsicherheit wider. Die Kapitalbildung ist seit dem Referendum regelrecht eingebrochen. Zwischen 2016 und 2025 investierten britische Unternehmen 12 bis 18 Prozent weniger, als sie es in einem Verbleib im Binnenmarkt getan hätten. Statt im Vereinigten Königreich investieren viele Unternehmen direkt in EU‑Staaten, um Marktzugang zu sichern und die verlorenen „Passporting“-Rechte zu umgehen. Fast die Hälfte aller neuen Auslandsinvestitionen und zwei Drittel der Fusionen und Übernahmen britischer Finanzunternehmen seit 2016 gingen in die EU. Der Marktanteil britischer Finanzdienstleister in wichtigen EU‑Ländern wie den Niederlanden sank deutlich, und die exportierte Wertschöpfung der Branche schrumpfte.

Arbeitskräftemangel und steigende Preise
Ein zentrales Argument der Brexit‑Befürworter war die Kontrolle über die Zuwanderung. Doch das Ende der Freizügigkeit brachte ungeahnte Nebenwirkungen. Branchen wie Landwirtschaft, Gastronomie, Logistik und Gesundheitswesen klagen über erhebliche Arbeitskräftemängel. Die Rekrutierung aus EU‑Ländern ist durch Visa‑ und Bürokratiehürden teurer geworden; die heimische Erwerbsbevölkerung kann die entstandenen Lücken nicht schließen. In der Landwirtschaft berichten Verbände von einem Rückgang der verfügbaren Saisonarbeitskräfte um 30 bis 40 Prozent, was zu Ernteausfällen und Lieferengpässen führt. In den Dienstleistungen fehlen Zehntausende Arbeitskräfte, wodurch Löhne steigen, aber gleichzeitig Betriebe schließen müssen.

Diese Knappheit trägt neben internationalen Faktoren zu einem überdurchschnittlichen Preisauftrieb bei. Lebensmittelteuerung und steigende Lohnkosten haben die Inflation über das Niveau der Eurozone getrieben. Schätzungen zufolge hat der Handelsfriktionskostenaufschlag britische Haushalte allein in den ersten beiden Jahren nach dem Austritt zwischen 210 und 250 Pfund zusätzlich gekostet. Viele Familien spüren die Belastung im Geldbeutel, während Löhne und Sozialleistungen hinter der Preisentwicklung zurückbleiben.

Gesellschaftliche Folgen und politische Spannungen
Brexit war nicht nur ein ökonomisches Projekt, sondern auch ein soziales Experiment. Die neue Grenzregelung für Nordirland sorgte für jahrelange Spannungen. Kontrollen an der Irischen See lösten Proteste von Unionistinnen und Unionisten aus, während in der Republik Irland die Furcht vor einer harten Landgrenze wuchs. Erst die Neuverhandlung des Protokolls brachte vorübergehende Entlastung.

Für viele junge Menschen endete mit dem Brexit die selbstverständliche Möglichkeit, in 27 EU‑Ländern zu studieren oder zu arbeiten. Das Vereinigte Königreich verlor einen Teil seiner Anziehungskraft für internationale Studierende und Fachkräfte. Britische Künstlerinnen und Künstler kämpfen mit bürokratischen Hürden, wenn sie in Europa auftreten wollen. Auch wissenschaftliche Kooperationen litten, da der Zugang zu EU‑Forschungsprogrammen vorübergehend eingeschränkt wurde.

Innerhalb des Landes verstärkten sich Fliehkräfte: In Schottland gewann die Debatte über einen erneuten Unabhängigkeitsreferendum an Dynamik, da eine Mehrheit der Bevölkerung dort weiterhin pro‑europäisch eingestellt ist. In Nordirland erhielten vereinigungsfreundliche Parteien Zulauf. Selbst in England zeigen Umfragen, dass eine wachsende Mehrheit inzwischen wieder für den Verbleib in der EU stimmen würde.

Fazit und Ausblick in die Zukunft
Das Projekt Brexit sollte Wohlstand, Souveränität und nationale Erneuerung bringen. Die Realität ist eine Kombination aus geringerer wirtschaftlicher Leistung, sinkenden Investitionen, erschwertem Handel und wachsenden gesellschaftlichen Spannungen. Zahlreiche Untersuchungen belegen, dass das Vereinigte Königreich heute, im nunmehr neuen Jahr 2026, deutlich schlechter dasteht, als es ohne den Austritt der Fall wäre. Obwohl sich zunehmend Stimmen für eine Annäherung an die EU erheben, bleibt die politische Debatte vergiftet und die Volkswirtschaft geschwächt. Die Hoffnung auf einen „Brexit‑Bonus“ wich einer sehr nüchternen Bilanz: Die Trennung von Europas Gemeinschaft hat mehr zerstört als geschaffen.



Vorgestellt


WakeBASE-Sprung vom Dubai Infinity Pool

Das Projekt mit dem Namen "WakeBASE" beinhaltete eine einzigartige Kombination aus Drohnen-Wakeskating und BASE-Jumping.Schauplatz dieses Kunststücks war das Address Beach Resort in Dubai, dessen Infinity-Pool 294 Meter über dem Meeresspiegel liegt und damit den Guinness-Weltrekord hält.Grubbs Herausforderung begann mit einem 94 Meter langen Wakeskating über den Pool auf dem Dach, wobei er von einer speziell entwickelten Drohne gezogen wurde.Der Stunt gipfelte in einem BASE-Sprung vom Rand des Pools, bei dem Grubb 77 Stockwerke hinabsprang, bevor er erfolgreich am Strand landete. Diese Leistung war die Verwirklichung von Grubbs siebenjährigem Traum und ein historischer Meilenstein im Extremsport.Um sich auf "WakeBASE" vorzubereiten, unterzog sich Grubb einem rigorosen Training mit der BASE-Sprunglegende Miles Daisher.Obwohl er im Dezember 2022 erst 26 BASE-Sprünge absolviert hatte, absolvierte Grubb 106 Sprünge während seines Trainings, das in Idaho, USA, und Lauterbrunnen, Schweiz, einem renommierten BASE-Sprungort, stattfand.Das Projekt umfasste auch eine Partnerschaft mit Prada, das maßgeschneiderte, für die Anforderungen von Wakeskating und BASE-Jumping optimierte Kleidung zur Verfügung stellte.Die Drohne, die bei diesem Stunt zum Einsatz kam, wurde von einem Team unter der Leitung von Sebastian Stare mit spezieller Hard- und Software entwickelt, die auf die Anforderungen von "WakeBASE" zugeschnitten ist.Die Wahl des Address Beach Resorts in Dubai war von strategischer Bedeutung, da der hohe Infinity-Pool und das architektonische Layout sowohl für den Wakeskate-Lauf als auch für den BASE-Sprung ideal waren.

Lass dich von Dubai und seinem Zauber überraschen

Lass dich von Dubai und seinem Zauber überraschen

Gaza und die perfiden Methoden der Hamas

Nach dem pervertierten Blutrausch der Hamas-Terroristen, bei dem unschuldige Frauen und Kinder ermordet wurden, kam es zu asozial perfiden Solidaritätsbekundungen - für die Hamas-Terroristen im Gaza-Streifen. Das war leider, wie so oft, zu erwarten. Und zwar von denen, die schon seit Jahren ihren asozialen Hass auf alles Jüdische herausbrüllen, auch und vor allem auf deutschen Straßen.    Was viele "Selbstversteher" der Hamas-Terroristen verschweigen, ist der Umstand, dass die Hamas selbst die Kleinsten (Babys) als menschliche Schutzschilde verwendet, um im Falle einer militärischen Auseinandersetzung mit der israelischen Arme (IDF), ihren pervertierten Propagandafeldzug füttern zu können, weshalb es nur eine Lösung für den Gaza-Streifen gibt, die Hamas muss bis auf den letzten Terroristen vernichtet werden!