The Prague Post - BREXIT zerstörte Britannien

EUR -
AED 4.334151
AFN 77.8911
ALL 96.74255
AMD 446.113817
ANG 2.112588
AOA 1081.622045
ARS 1706.640144
AUD 1.694871
AWG 2.12577
AZN 2.001288
BAM 1.957665
BBD 2.377665
BDT 144.377509
BGN 1.981932
BHD 0.444922
BIF 3498.346743
BMD 1.180164
BND 1.503532
BOB 8.156803
BRL 6.193269
BSD 1.180524
BTN 106.686611
BWP 15.628952
BYN 3.381521
BYR 23131.214804
BZD 2.374161
CAD 1.612452
CDF 2625.864602
CHF 0.915589
CLF 0.02583
CLP 1020.125085
CNY 8.192875
CNH 8.185807
COP 4321.040743
CRC 585.257415
CUC 1.180164
CUP 31.274347
CVE 110.37012
CZK 24.265883
DJF 210.22022
DKK 7.465995
DOP 74.500957
DZD 153.375302
EGP 55.303406
ERN 17.70246
ETB 183.940048
FJD 2.604151
FKP 0.864097
GBP 0.87161
GEL 3.174806
GGP 0.864097
GHS 12.9614
GIP 0.864097
GMD 86.745383
GNF 10360.867975
GTQ 9.054624
GYD 246.975226
HKD 9.220208
HNL 31.182699
HRK 7.535109
HTG 154.8675
HUF 378.308624
IDR 19910.842233
ILS 3.672735
IMP 0.864097
INR 106.497234
IQD 1546.472903
IRR 49714.409554
ISK 144.795585
JEP 0.864097
JMD 184.635852
JOD 0.836756
JPY 185.077455
KES 152.287979
KGS 103.204967
KHR 4764.558082
KMF 492.128304
KPW 1062.183028
KRW 1727.565411
KWD 0.362712
KYD 0.983783
KZT 582.224527
LAK 25373.1661
LBP 105718.384885
LKR 365.317939
LRD 219.580298
LSL 19.071364
LTL 3.484717
LVL 0.713869
LYD 7.478122
MAD 10.83512
MDL 20.062193
MGA 5222.974504
MKD 61.603711
MMK 2478.088599
MNT 4212.19062
MOP 9.500031
MRU 47.08985
MUR 54.358763
MVR 18.245263
MWK 2046.949571
MXN 20.550704
MYR 4.658141
MZN 75.247247
NAD 19.071364
NGN 1614.570237
NIO 43.441375
NOK 11.539255
NPR 170.698578
NZD 1.971812
OMR 0.453761
PAB 1.180534
PEN 3.968179
PGK 5.131888
PHP 69.345247
PKR 330.536312
PLN 4.218774
PYG 7795.424576
QAR 4.302498
RON 5.092762
RSD 117.373199
RUB 90.371868
RWF 1723.021352
SAR 4.425803
SBD 9.517607
SCR 16.18246
SDG 709.853886
SEK 10.66218
SGD 1.502904
SHP 0.885429
SLE 28.972816
SLL 24747.448565
SOS 673.441404
SRD 44.693245
STD 24427.012485
STN 24.523357
SVC 10.328837
SYP 13052.112374
SZL 19.062236
THB 37.497332
TJS 11.049324
TMT 4.136475
TND 3.420658
TOP 2.841551
TRY 51.383748
TTD 7.993613
TWD 37.360407
TZS 3050.72365
UAH 50.940417
UGX 4214.013542
USD 1.180164
UYU 45.553386
UZS 14479.79095
VES 446.083531
VND 30648.859615
VUV 141.251085
WST 3.217534
XAF 656.612977
XAG 0.01576
XAU 0.000244
XCD 3.189452
XCG 2.127535
XDR 0.815613
XOF 656.582347
XPF 119.331742
YER 281.262561
ZAR 19.083282
ZMK 10622.888903
ZMW 21.928071
ZWL 380.012333
  • Goldpreis

    -76.2000

    4874.6

    -1.56%

  • DAX

    -145.6800

    24457.36

    -0.6%

  • Euro STOXX 50

    -50.0300

    5920.44

    -0.85%

  • SDAX

    -62.6800

    17863.09

    -0.35%

  • MDAX

    -152.2100

    31372.42

    -0.49%

  • TecDAX

    9.8400

    3622.89

    +0.27%

  • EUR/USD

    -0.0013

    1.1798

    -0.11%


BREXIT zerstörte Britannien




Als sich das Vereinigte Königreich 2016 für den Austritt aus der Europäischen Union entschied, wurden mehr Wohlstand, neue Handelsabkommen und volle „Kontrolle“ versprochen. Fast ein Jahrzehnt später ist das Gegenteil eingetreten. Studien, die sowohl auf makro- als auch auf mikroökonomischen Daten basieren, zeigen, dass die britische Wirtschaft seither erheblich zurückgefallen ist. Das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf liegt im Jahr 2025 zwischen sechs und acht Prozent unter dem Niveau, das ohne den EU‑Austritt erreichbar gewesen wäre. Investitionen sind um zwölf bis 18 Prozent eingebrochen und auch Beschäftigung sowie Produktivität liegen jeweils rund drei bis vier Prozent unter dem hypothetischen „EU‑Szenario“.

Die Auswirkungen spiegeln sich in fast allen Wirtschaftskennziffern wider. Die Real‑Löhne stagnieren, während die britische Volkswirtschaft gegenüber vergleichbaren Industrienationen kontinuierlich an Boden verliert. Wirtschaftsforschende berechneten, dass das Vereinigte Königreich bei der Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts pro Kopf inzwischen nur noch im unteren Zehntel vergleichbarer Volkswirtschaften rangiert. Anstelle eines prognostizierten „Brexit‑Booms“ haben politische Unsicherheit und neue Grenzformalitäten Unternehmen dazu gezwungen, Ressourcen in Krisenmanagement statt in Forschung und Wachstum zu stecken.

Handel und Investitionen im Sinkflug
Die Vision, außerhalb der EU Handelsverträge nach eigenen Vorstellungen abschließen zu können, erweist sich bislang als Illusion, vor allem die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) nutzen dies rücksichtslos gegen das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland aus. Seit Ende der Übergangszeit Anfang 2021 sind die Warenexporte in die EU eingebrochen und befinden sich real immer noch unter dem Niveau von 2019. Während Importe aus Drittstaaten etwas zunahmen, gingen die Einfuhren aus der EU bis 2021 um rund 18 Prozent zurück. Diese Verschiebung führte dazu, dass der Anteil des Außenhandels am britischen Bruttoinlandsprodukt seit 2019 um zwölf Prozentpunkte fiel – mehr als in jedem anderen G‑7‑Staat.

Die neuen Handelsabkommen mit entfernten Partnern bringen kaum Entlastung. Selbst optimistische Prognosen taxieren den möglichen Gewinn aus einem maßgeschneiderten Zoll­unionsvertrag mit der EU auf rund 2,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts – und das erst nach langen Verhandlungen. Viele der im Wahlkampf angekündigten Abkommen haben sich als symbolisch erwiesen; echte Wirtschaftsimpulse blieben aus. Für Unternehmen bleiben Zollformalitäten, Herkunftsnachweise und veterinärrechtliche Kontrollen Alltag.

Investitionsentscheidungen spiegeln diese Unsicherheit wider. Die Kapitalbildung ist seit dem Referendum regelrecht eingebrochen. Zwischen 2016 und 2025 investierten britische Unternehmen 12 bis 18 Prozent weniger, als sie es in einem Verbleib im Binnenmarkt getan hätten. Statt im Vereinigten Königreich investieren viele Unternehmen direkt in EU‑Staaten, um Marktzugang zu sichern und die verlorenen „Passporting“-Rechte zu umgehen. Fast die Hälfte aller neuen Auslandsinvestitionen und zwei Drittel der Fusionen und Übernahmen britischer Finanzunternehmen seit 2016 gingen in die EU. Der Marktanteil britischer Finanzdienstleister in wichtigen EU‑Ländern wie den Niederlanden sank deutlich, und die exportierte Wertschöpfung der Branche schrumpfte.

Arbeitskräftemangel und steigende Preise
Ein zentrales Argument der Brexit‑Befürworter war die Kontrolle über die Zuwanderung. Doch das Ende der Freizügigkeit brachte ungeahnte Nebenwirkungen. Branchen wie Landwirtschaft, Gastronomie, Logistik und Gesundheitswesen klagen über erhebliche Arbeitskräftemängel. Die Rekrutierung aus EU‑Ländern ist durch Visa‑ und Bürokratiehürden teurer geworden; die heimische Erwerbsbevölkerung kann die entstandenen Lücken nicht schließen. In der Landwirtschaft berichten Verbände von einem Rückgang der verfügbaren Saisonarbeitskräfte um 30 bis 40 Prozent, was zu Ernteausfällen und Lieferengpässen führt. In den Dienstleistungen fehlen Zehntausende Arbeitskräfte, wodurch Löhne steigen, aber gleichzeitig Betriebe schließen müssen.

Diese Knappheit trägt neben internationalen Faktoren zu einem überdurchschnittlichen Preisauftrieb bei. Lebensmittelteuerung und steigende Lohnkosten haben die Inflation über das Niveau der Eurozone getrieben. Schätzungen zufolge hat der Handelsfriktionskostenaufschlag britische Haushalte allein in den ersten beiden Jahren nach dem Austritt zwischen 210 und 250 Pfund zusätzlich gekostet. Viele Familien spüren die Belastung im Geldbeutel, während Löhne und Sozialleistungen hinter der Preisentwicklung zurückbleiben.

Gesellschaftliche Folgen und politische Spannungen
Brexit war nicht nur ein ökonomisches Projekt, sondern auch ein soziales Experiment. Die neue Grenzregelung für Nordirland sorgte für jahrelange Spannungen. Kontrollen an der Irischen See lösten Proteste von Unionistinnen und Unionisten aus, während in der Republik Irland die Furcht vor einer harten Landgrenze wuchs. Erst die Neuverhandlung des Protokolls brachte vorübergehende Entlastung.

Für viele junge Menschen endete mit dem Brexit die selbstverständliche Möglichkeit, in 27 EU‑Ländern zu studieren oder zu arbeiten. Das Vereinigte Königreich verlor einen Teil seiner Anziehungskraft für internationale Studierende und Fachkräfte. Britische Künstlerinnen und Künstler kämpfen mit bürokratischen Hürden, wenn sie in Europa auftreten wollen. Auch wissenschaftliche Kooperationen litten, da der Zugang zu EU‑Forschungsprogrammen vorübergehend eingeschränkt wurde.

Innerhalb des Landes verstärkten sich Fliehkräfte: In Schottland gewann die Debatte über einen erneuten Unabhängigkeitsreferendum an Dynamik, da eine Mehrheit der Bevölkerung dort weiterhin pro‑europäisch eingestellt ist. In Nordirland erhielten vereinigungsfreundliche Parteien Zulauf. Selbst in England zeigen Umfragen, dass eine wachsende Mehrheit inzwischen wieder für den Verbleib in der EU stimmen würde.

Fazit und Ausblick in die Zukunft
Das Projekt Brexit sollte Wohlstand, Souveränität und nationale Erneuerung bringen. Die Realität ist eine Kombination aus geringerer wirtschaftlicher Leistung, sinkenden Investitionen, erschwertem Handel und wachsenden gesellschaftlichen Spannungen. Zahlreiche Untersuchungen belegen, dass das Vereinigte Königreich heute, im nunmehr neuen Jahr 2026, deutlich schlechter dasteht, als es ohne den Austritt der Fall wäre. Obwohl sich zunehmend Stimmen für eine Annäherung an die EU erheben, bleibt die politische Debatte vergiftet und die Volkswirtschaft geschwächt. Die Hoffnung auf einen „Brexit‑Bonus“ wich einer sehr nüchternen Bilanz: Die Trennung von Europas Gemeinschaft hat mehr zerstört als geschaffen.



Vorgestellt


WakeBASE-Sprung vom Dubai Infinity Pool

Das Projekt mit dem Namen "WakeBASE" beinhaltete eine einzigartige Kombination aus Drohnen-Wakeskating und BASE-Jumping.Schauplatz dieses Kunststücks war das Address Beach Resort in Dubai, dessen Infinity-Pool 294 Meter über dem Meeresspiegel liegt und damit den Guinness-Weltrekord hält.Grubbs Herausforderung begann mit einem 94 Meter langen Wakeskating über den Pool auf dem Dach, wobei er von einer speziell entwickelten Drohne gezogen wurde.Der Stunt gipfelte in einem BASE-Sprung vom Rand des Pools, bei dem Grubb 77 Stockwerke hinabsprang, bevor er erfolgreich am Strand landete. Diese Leistung war die Verwirklichung von Grubbs siebenjährigem Traum und ein historischer Meilenstein im Extremsport.Um sich auf "WakeBASE" vorzubereiten, unterzog sich Grubb einem rigorosen Training mit der BASE-Sprunglegende Miles Daisher.Obwohl er im Dezember 2022 erst 26 BASE-Sprünge absolviert hatte, absolvierte Grubb 106 Sprünge während seines Trainings, das in Idaho, USA, und Lauterbrunnen, Schweiz, einem renommierten BASE-Sprungort, stattfand.Das Projekt umfasste auch eine Partnerschaft mit Prada, das maßgeschneiderte, für die Anforderungen von Wakeskating und BASE-Jumping optimierte Kleidung zur Verfügung stellte.Die Drohne, die bei diesem Stunt zum Einsatz kam, wurde von einem Team unter der Leitung von Sebastian Stare mit spezieller Hard- und Software entwickelt, die auf die Anforderungen von "WakeBASE" zugeschnitten ist.Die Wahl des Address Beach Resorts in Dubai war von strategischer Bedeutung, da der hohe Infinity-Pool und das architektonische Layout sowohl für den Wakeskate-Lauf als auch für den BASE-Sprung ideal waren.

Lass dich von Dubai und seinem Zauber überraschen

Lass dich von Dubai und seinem Zauber überraschen

Gaza und die perfiden Methoden der Hamas

Nach dem pervertierten Blutrausch der Hamas-Terroristen, bei dem unschuldige Frauen und Kinder ermordet wurden, kam es zu asozial perfiden Solidaritätsbekundungen - für die Hamas-Terroristen im Gaza-Streifen. Das war leider, wie so oft, zu erwarten. Und zwar von denen, die schon seit Jahren ihren asozialen Hass auf alles Jüdische herausbrüllen, auch und vor allem auf deutschen Straßen.    Was viele "Selbstversteher" der Hamas-Terroristen verschweigen, ist der Umstand, dass die Hamas selbst die Kleinsten (Babys) als menschliche Schutzschilde verwendet, um im Falle einer militärischen Auseinandersetzung mit der israelischen Arme (IDF), ihren pervertierten Propagandafeldzug füttern zu können, weshalb es nur eine Lösung für den Gaza-Streifen gibt, die Hamas muss bis auf den letzten Terroristen vernichtet werden!