The Prague Post - Teherans Macht zerbricht

EUR -
AED 4.244436
AFN 73.389503
ALL 96.041475
AMD 437.227891
ANG 2.068863
AOA 1059.809568
ARS 1591.117901
AUD 1.663809
AWG 2.082925
AZN 1.95873
BAM 1.954592
BBD 2.335977
BDT 142.332035
BGN 1.975509
BHD 0.436313
BIF 3444.885879
BMD 1.155736
BND 1.48259
BOB 8.014012
BRL 6.040997
BSD 1.159793
BTN 109.092106
BWP 15.805369
BYN 3.437405
BYR 22652.420245
BZD 2.332679
CAD 1.597868
CDF 2635.077814
CHF 0.915938
CLF 0.026863
CLP 1060.688624
CNY 7.976305
CNH 7.983216
COP 4277.782432
CRC 539.269051
CUC 1.155736
CUP 30.626997
CVE 110.196419
CZK 24.476637
DJF 206.535037
DKK 7.471618
DOP 69.927086
DZD 153.324525
EGP 60.76882
ERN 17.336036
ETB 181.097361
FJD 2.598383
FKP 0.863596
GBP 0.865357
GEL 3.1147
GGP 0.863596
GHS 12.680109
GIP 0.863596
GMD 84.943654
GNF 10165.761288
GTQ 8.876476
GYD 242.648987
HKD 9.035831
HNL 30.712152
HRK 7.532279
HTG 152.086665
HUF 387.510676
IDR 19534.245254
ILS 3.607282
IMP 0.863596
INR 108.781896
IQD 1519.467505
IRR 1517654.369857
ISK 143.206866
JEP 0.863596
JMD 182.687885
JOD 0.819347
JPY 184.298222
KES 149.910497
KGS 101.068161
KHR 4651.145599
KMF 493.499383
KPW 1040.178735
KRW 1741.537699
KWD 0.354915
KYD 0.966507
KZT 559.596576
LAK 25005.762183
LBP 103706.496104
LKR 364.767721
LRD 212.827547
LSL 19.536695
LTL 3.412587
LVL 0.699093
LYD 7.395525
MAD 10.808973
MDL 20.279642
MGA 4834.054262
MKD 61.622775
MMK 2427.238714
MNT 4125.361797
MOP 9.339568
MRU 46.21164
MUR 53.891528
MVR 17.856098
MWK 2011.174446
MXN 20.55545
MYR 4.617149
MZN 73.903122
NAD 19.53661
NGN 1599.98893
NIO 42.683805
NOK 11.207202
NPR 174.54888
NZD 1.9938
OMR 0.444374
PAB 1.159783
PEN 4.010639
PGK 5.010925
PHP 69.637122
PKR 323.708741
PLN 4.281654
PYG 7546.401433
QAR 4.229668
RON 5.094603
RSD 117.440085
RUB 93.618694
RWF 1693.560664
SAR 4.335627
SBD 9.29447
SCR 16.592438
SDG 694.597244
SEK 10.810885
SGD 1.482844
SHP 0.867101
SLE 28.373451
SLL 24235.212834
SOS 662.793245
SRD 43.155748
STD 23921.396123
STN 24.484974
SVC 10.148772
SYP 128.226865
SZL 19.547089
THB 37.968233
TJS 11.105189
TMT 4.045075
TND 3.403382
TOP 2.782734
TRY 51.276297
TTD 7.88616
TWD 36.924603
TZS 2976.087716
UAH 50.922669
UGX 4291.329287
USD 1.155736
UYU 46.95078
UZS 14145.319039
VES 534.054338
VND 30438.611836
VUV 138.119748
WST 3.164637
XAF 655.554687
XAG 0.016593
XAU 0.00026
XCD 3.123433
XCG 2.090317
XDR 0.815303
XOF 655.560356
XPF 119.331742
YER 275.815943
ZAR 19.686745
ZMK 10403.013897
ZMW 21.717766
ZWL 372.146432
  • DAX

    -212.6000

    22744.48

    -0.93%

  • TecDAX

    -40.0900

    3437.43

    -1.17%

  • MDAX

    -357.8600

    28463.46

    -1.26%

  • SDAX

    -190.1700

    16715.23

    -1.14%

  • Goldpreis

    -110.9000

    4441.4

    -2.5%

  • Euro STOXX 50

    -45.4100

    5603.92

    -0.81%

  • EUR/USD

    -0.0003

    1.1562

    -0.03%


Teherans Macht zerbricht




Israel kennt im Iran kein Erbarmen – dieser Satz klingt wie eine Zuspitzung, beinahe wie eine Übertreibung. Doch wer die jüngsten Tage nüchtern rekonstruiert, stößt auf eine harte Realität: Die militärische Logik Jerusalems hat die Schwelle von Abschreckung, Vergeltung und punktueller Zerstörung längst überschritten. Im Zentrum steht nicht mehr nur die Frage, wie das iranische Raketen- und Atomprogramm geschwächt werden kann. Im Zentrum steht inzwischen ebenso offen die Frage, ob das politische Herz der Islamischen Republik selbst zerschlagen werden soll. Aus einem Schlag gegen Fähigkeiten ist ein Schlag gegen Herrschaft geworden.

Was sich derzeit über dem Iran zusammenzieht, ist deshalb weit mehr als eine neue Eskalationsstufe im alten Schattenkrieg zwischen Jerusalem und Teheran. Es ist der Versuch, die Machtarchitektur des Staates an ihren tragenden Säulen zu treffen: an der Spitze, in den Sicherheitsapparaten, in den Kommandostrukturen, in der symbolischen Aura der Unantastbarkeit und in der Fähigkeit des Regimes, Angst, Kontrolle und ideologische Geschlossenheit zugleich zu organisieren. Genau darin liegt die historische Dimension der jetzigen Offensive. Israel will den Iran nicht nur beschädigen. Israel will ihn an einem Punkt treffen, an dem aus militärischer Überlegenheit politischer Zusammenbruch werden könnte.

Die entscheidende Veränderung ist dabei die Offenheit, mit der dieses Ziel inzwischen umschrieben wird. Die israelische Führung spricht nicht mehr nur von einer existenziellen Bedrohung, die neutralisiert werden müsse. Sie verbindet das militärische Vorgehen ausdrücklich mit der Vorstellung, die Bevölkerung des Iran könne und solle das eigene Schicksal selbst in die Hand nehmen. Das ist keine Nebensilbe mehr und keine beiläufige psychologische Operation, sondern ein politisches Signal von größter Tragweite. Wenn eine Kriegspartei erklärt, sie wolle die Voraussetzungen dafür schaffen, dass das Volk des Gegners seine Herrscher abschüttelt, dann ist das mehr als klassische Kriegsrhetorik. Es ist die Ankündigung eines strategischen Ziels, das über Luftschläge weit hinausreicht.

Daran knüpft sich auch die Brutalität der Zielauswahl. Längst geht es nicht allein um militärische Infrastruktur im engeren Sinn. Der Fokus liegt auf allem, was Herrschaft absichert: Führungspersonal, Sicherheitsapparate, militärische Knotenpunkte, militärisch genutzte Logistik, zentrale Ressourcen und jene Infrastruktur, deren Verlust politische Handlungsfähigkeit untergräbt. Wenn Teheran unter Rauchwolken versinkt, wenn Öl- und Treibstoffanlagen brennen, wenn Kommandostrukturen zerschnitten und immer neue Ziele angekündigt werden, dann ist das nicht bloß eine Botschaft an Generalstäbe. Es ist auch eine Botschaft an die Eliten des Regimes: Niemand ist sicher, nichts ist dauerhaft geschützt, kein Nachfolger kann sich darauf verlassen, die Macht mit denselben Routinen fortzuführen wie bisher.

Besonders einschneidend wirkt in diesem Zusammenhang der Tod des langjährigen obersten Führers pervertieren Terror-Mullahs Ali Chamenei. Über Jahrzehnte war er mehr als nur das religiöse oder politische Oberhaupt der Islamischen Republik. Er war der Knotenpunkt, an dem Ideologie, Sicherheitsapparat, Außenpolitik, Repressionsmechanik und strategische Langfristigkeit zusammenliefen. Sein Sturz aus dem Machtzentrum reißt deshalb nicht einfach eine Personalie aus dem System, sondern trifft dessen innersten Taktgeber. Wer Chamenei ersetzt, übernimmt formal ein Amt. Aber er übernimmt nicht automatisch jene Autorität, jene Furcht und jene historische Verdichtung von Macht, die dieses Amt unter seinem Vorgänger erhalten hatte.

Genau hier liegt die größte Schwäche und zugleich das größte Risiko für das iranische Herrschaftssystem. Schwäche, weil der Tod des obersten Führers in einer Phase erfolgt, in der das Land innenpolitisch ohnehin erschüttert ist. Risiko, weil ein autoritäres System in Momenten der Nachfolge nicht nur institutionell, sondern auch psychologisch verwundbar wird. Ein Regime lebt nicht ausschließlich von Verfassungsartikeln, Waffen und Gefängnissen. Es lebt auch davon, dass die Beherrschten und die Funktionäre an seine Dauer glauben. Fällt dieser Glaube, beginnt die Auflösung oft früher, als die äußere Fassade erkennen lässt.

Der Iran war schon vor der jetzigen Kriegsphase kein stabiler, in sich ruhender Machtblock. Das Land hat in den vergangenen Monaten schwere soziale und politische Erschütterungen erlebt. Massive Proteste, wirtschaftliche Verwerfungen, infrastrukturelle Schwächen, tiefe Verbitterung über Repression und ein wachsender Abstand zwischen Staatsdoktrin und Alltagswirklichkeit haben das System ausgehöhlt. Hinzu kam eine Härte des Staatsapparats, die im Inneren zwar kurzfristig Kontrolle erzeugte, langfristig aber die Entfremdung vertiefte. Ein Regime, das Tausende tötet, um seine Autorität zu behaupten, wirkt nach außen furchterregend. In Wahrheit zeigt es damit oft, wie groß seine Angst vor dem eigenen Volk geworden ist.

Vor diesem Hintergrund erklärt sich, weshalb Israel die gegenwärtige Lage offenbar als historisches Fenster begreift. Das Regime in Teheran steht nicht nur unter äußerem militärischem Druck. Es trägt auch den inneren Verschleiß jahrelanger Krisen in sich. Die Verbündeten der Islamischen Republik in der Region sind geschwächt, die strategische Tiefe ist geringer als früher, die Führung ist personell getroffen, und im Inneren existiert längst eine Gesellschaft, die an weiten Stellen nicht mehr an die politische Erzählung der Revolution glaubt. Aus israelischer Sicht entsteht daraus ein Moment, in dem militärischer Druck und innenpolitische Erosion zusammenwirken könnten.

Doch genau an diesem Punkt beginnt die zweite Wahrheit dieser Krise: Der Fall des Regimes ist keineswegs automatisch. Autoritäre Systeme zerbrechen nicht allein deshalb, weil ihre Spitze getroffen wurde. Sie können sich verhärten, neu organisieren und Macht in noch brutaleren Formen verdichten. Im Iran stehen dafür weiterhin mächtige Strukturen bereit: die Revolutionsgarden, die Geheimdienste, die Justiz, loyale Teile des Klerus, paramilitärische Netze und ein Verwaltungsapparat, der auf Systemerhalt ausgerichtet ist. Selbst ein schwer verwundetes Regime kann sich noch als Belagerungsstaat neu erfinden und die äußere Attacke benutzen, um im Innern jede Abweichung als Verrat zu brandmarken.

Genau deshalb ist die Frage der Nachfolge so zentral. Dass die zuständigen Gremien bereits an einer neuen Spitze arbeiten, zeigt, wie sehr das System um institutionelle Kontinuität ringt. Aber jede Nachfolgelösung steht unter dem Schatten der militärischen Verwundbarkeit. Wer auch immer an die Spitze rückt, übernimmt kein gefestigtes Herrschaftshaus, sondern ein brennendes Machtzentrum. Jeder neue Führer wird sofort daran gemessen werden, ob er Stärke demonstrieren, Ordnung herstellen, Loyalitäten sichern und zugleich einen Staat stabilisieren kann, der militärisch unter Druck und gesellschaftlich erschöpft ist. Die Machtfrage im Iran ist damit nicht gelöst, sondern erst eröffnet.

Hinzu kommt, dass die inneren Spannungen der Führung inzwischen offener sichtbar werden. Präsident Masud Peseschkian setzte zuletzt Signale, die auf Begrenzung und Deeskalation deuteten, insbesondere mit Blick auf die Nachbarstaaten am Golf, doch kann er sich gegen die Hardliner durchsetzen - dies dürfte sehr unwahrscheinlich sein! Aus dem Apparat kamen jedoch fast umgehend härtere Gegenakzente. Diese Widersprüche sind kein Nebenschauplatz. Sie zeigen, dass die Islamische Republik im Kriegszustand nicht mehr mit einer Stimme spricht. Wo Präsident, Hardliner, Militärs und Sicherheitsinstitutionen unterschiedliche Töne setzen, beginnt das System, sich selbst öffentlich zu verraten. Nicht zwingend in Form eines offenen Bruchs, wohl aber in Form eines Kontrollverlusts über die politische Linie.

Auch regional ist die Lage inzwischen außer Kontrolle geraten. Die Kampfhandlungen reichen längst über das direkte Verhältnis zwischen Israel und Iran hinaus. Angriffe auf Infrastruktur in Golfstaaten, Gefahren für die Wasserversorgung durch beschädigte Entsalzungsanlagen, brennende Energiedepots, gestörter Luftverkehr, nervöse Märkte und die Ausweitung der Kämpfe nach Libanon zeigen, dass der Konflikt dabei ist, die gesamte Ordnung des Nahen und Mittleren Ostens neu zu erschüttern. Wer heute von Regimesturz spricht, spricht daher nicht nur über Teheran. Er spricht über die Möglichkeit eines regionalen Schocks, dessen Folgen von Energieversorgung bis Fluchtbewegung reichen können.

Die humanitäre Bilanz unterstreicht die Dramatik. Die Zahl der Toten steigt, zivile Strukturen werden beschädigt, Wohngebiete, Schulen und medizinische Einrichtungen geraten in Mitleidenschaft, und über Teilen Teherans liegen Rauch, Unsicherheit und Angst. Selbst wenn man Israels strategisches Ziel nüchtern beschreibt, bleibt die moralische Last dieser Realität enorm. Ein Regime kann militärisch geschwächt werden – aber der Preis trifft immer auch Menschen, die weder über die Kriegsziele entscheiden noch über die Mittel verfügen, sich dem Geschehen zu entziehen.

Gerade deshalb ist Vorsicht gegenüber allzu einfachen Revolutionsszenarien geboten. Die Hoffnung, Bomben könnten automatisch Freiheit hervorbringen, hat die Geschichte schon oft widerlegt. Ein äußerer Schlag kann eine Diktatur schwächen, aber er kann ebenso Nationalismus, Angst und Zusammenrücken erzeugen. Solange Bomben fallen, ist Massenprotest für viele Menschen kein realistischer Weg, sondern ein lebensgefährlicher Ausnahmezustand. Wer gegen ein Regime auf die Straße gehen soll, das zugleich vom Himmel angegriffen wird und am Boden mit maximaler Härte reagiert, steht doppelt unter Druck. Die politische Fantasie des schnellen Umsturzes wirkt deshalb verführerisch, bleibt aber hochriskant.

Und doch wäre es ebenso falsch, die gegenwärtige Lage auf ein bloßes Weiter-so des Regimes herunterzuspielen. Der symbolische Schaden ist gewaltig. Die Aura der Unberührbarkeit ist zerstört. Die Führung wurde an ihrem empfindlichsten Punkt getroffen. Die Gesellschaft hat gesehen, dass auch die höchste Macht im Staat sterblich und militärisch erreichbar ist. Dieser psychologische Bruch ist möglicherweise folgenreicher als manche einzelne Explosion. Ein System, das sich jahrzehntelang als unerschütterlich inszenierte, muss nun beweisen, dass es überhaupt noch kohärent regieren kann.

Damit ist der Kern der gegenwärtigen Lage benannt: Israel verfolgt im Iran inzwischen erkennbar mehr als die Verhinderung nuklearer und militärischer Fähigkeiten. Die Offensive ist zu einem Angriff auf die Überlebensfähigkeit des Regimes selbst geworden. Die Härte der Schläge, die Wahl der Ziele, die direkte Ansprache der iranischen Bevölkerung und die Drohungen gegen jede künftige Spitze lassen kaum einen anderen Schluss zu. Der Sturz des Ajatollah-Systems ist nicht länger bloß eine Spekulation am Rand des Konflikts. Er ist zu einem offen mitlaufenden Kriegsziel geworden.

Ob dieses Ziel erreicht wird, ist eine andere Frage, das iranische Terror-Regime der asozialen Terror-Mullahs wankt, aber kippt es? Möglich ist ein Zusammenbruch. Möglich ist aber ebenso eine Neuverhärtung der Macht unter anderem Personal und mit noch größerer Brutalität. Möglich ist auch ein langes Interregnum aus Repression, Fraktionskämpfen, regionaler Eskalation und gesellschaftlicher Erschöpfung. Sicher ist nur eines: Die Islamische Republik steht nicht mehr an einem gewöhnlichen Krisenpunkt. Sie steht an einer historischen Bruchkante.

Wenn man die Ereignisse der letzten Tage auf einen Satz verdichten wollte, dann auf diesen: Israel kämpft nicht mehr nur gegen die Waffen des Iran, sondern gegen die politische Ordnung, die diese Waffen hervorgebracht hat. Genau deshalb ist die Lage so explosiv. Denn wo nicht mehr bloß Abschreckung, sondern Sturz im Raum steht, wird aus Krieg eine Neuvermessung von Macht. Und die könnte Teheran tiefer verändern, als es selbst seine Gegner vor wenigen Monaten noch für möglich gehalten hätten.



Vorgestellt


WakeBASE-Sprung vom Dubai Infinity Pool

Das Projekt mit dem Namen "WakeBASE" beinhaltete eine einzigartige Kombination aus Drohnen-Wakeskating und BASE-Jumping.Schauplatz dieses Kunststücks war das Address Beach Resort in Dubai, dessen Infinity-Pool 294 Meter über dem Meeresspiegel liegt und damit den Guinness-Weltrekord hält.Grubbs Herausforderung begann mit einem 94 Meter langen Wakeskating über den Pool auf dem Dach, wobei er von einer speziell entwickelten Drohne gezogen wurde.Der Stunt gipfelte in einem BASE-Sprung vom Rand des Pools, bei dem Grubb 77 Stockwerke hinabsprang, bevor er erfolgreich am Strand landete. Diese Leistung war die Verwirklichung von Grubbs siebenjährigem Traum und ein historischer Meilenstein im Extremsport.Um sich auf "WakeBASE" vorzubereiten, unterzog sich Grubb einem rigorosen Training mit der BASE-Sprunglegende Miles Daisher.Obwohl er im Dezember 2022 erst 26 BASE-Sprünge absolviert hatte, absolvierte Grubb 106 Sprünge während seines Trainings, das in Idaho, USA, und Lauterbrunnen, Schweiz, einem renommierten BASE-Sprungort, stattfand.Das Projekt umfasste auch eine Partnerschaft mit Prada, das maßgeschneiderte, für die Anforderungen von Wakeskating und BASE-Jumping optimierte Kleidung zur Verfügung stellte.Die Drohne, die bei diesem Stunt zum Einsatz kam, wurde von einem Team unter der Leitung von Sebastian Stare mit spezieller Hard- und Software entwickelt, die auf die Anforderungen von "WakeBASE" zugeschnitten ist.Die Wahl des Address Beach Resorts in Dubai war von strategischer Bedeutung, da der hohe Infinity-Pool und das architektonische Layout sowohl für den Wakeskate-Lauf als auch für den BASE-Sprung ideal waren.

Lass dich von Dubai und seinem Zauber überraschen

Lass dich von Dubai und seinem Zauber überraschen

Gaza und die perfiden Methoden der Hamas

Nach dem pervertierten Blutrausch der Hamas-Terroristen, bei dem unschuldige Frauen und Kinder ermordet wurden, kam es zu asozial perfiden Solidaritätsbekundungen - für die Hamas-Terroristen im Gaza-Streifen. Das war leider, wie so oft, zu erwarten. Und zwar von denen, die schon seit Jahren ihren asozialen Hass auf alles Jüdische herausbrüllen, auch und vor allem auf deutschen Straßen.    Was viele "Selbstversteher" der Hamas-Terroristen verschweigen, ist der Umstand, dass die Hamas selbst die Kleinsten (Babys) als menschliche Schutzschilde verwendet, um im Falle einer militärischen Auseinandersetzung mit der israelischen Arme (IDF), ihren pervertierten Propagandafeldzug füttern zu können, weshalb es nur eine Lösung für den Gaza-Streifen gibt, die Hamas muss bis auf den letzten Terroristen vernichtet werden!