The Prague Post - EU: Spanien als Feind von Donald Trump?

EUR -
AED 4.239393
AFN 76.187455
ALL 93.17114
AMD 421.618341
AOA 1059.703963
ARS 1727.213601
AUD 1.639217
AWG 2.080736
AZN 1.99717
BAM 1.953568
BBD 2.321548
BDT 142.677005
BHD 0.434694
BIF 3439.426093
BMD 1.154361
BND 1.477992
BOB 13.999007
BRL 5.913559
BSD 1.152658
BTN 109.581813
BWP 15.630737
BYN 3.409105
BYR 22625.480557
BZD 2.318242
CAD 1.617168
CDF 2610.011457
CHF 0.933353
CLF 0.026721
CLP 1055.109333
CNY 7.79265
CNH 7.791546
COP 3673.881667
CRC 522.691555
CUC 1.154361
CUP 30.590573
CVE 110.139177
CZK 24.180463
DJF 205.251075
DKK 7.475355
DOP 67.221459
DZD 153.497698
EGP 57.432011
ERN 17.315419
ETB 186.038334
FJD 2.553967
FKP 0.857481
GBP 0.857373
GEL 3.018718
GGP 0.857481
GHS 13.514561
GIP 0.857481
GMD 84.845162
GNF 10124.083393
GTQ 8.791956
GYD 241.124538
HKD 9.054775
HNL 30.893904
HRK 7.535207
HTG 150.703267
HUF 363.227272
IDR 20683.84493
ILS 3.477857
IMP 0.857481
INR 109.853402
IQD 1509.981531
IRR 1587015.850814
ISK 141.789703
JEP 0.857481
JMD 183.165198
JOD 0.818473
JPY 182.195114
KES 149.373012
KGS 100.948559
KHR 4671.521595
KMF 492.911771
KRW 1644.468592
KWD 0.356651
KYD 0.960607
KZT 540.904411
LAK 26056.345982
LBP 103219.381749
LKR 386.741231
LRD 208.05232
LSL 18.909879
LTL 3.408529
LVL 0.698261
LYD 7.33646
MAD 10.743027
MDL 20.027208
MGA 4906.267554
MKD 61.454794
MMK 2423.516623
MNT 4150.898625
MOP 9.312302
MRU 46.220597
MUR 54.185979
MVR 17.834424
MWK 1998.656128
MXN 19.918699
MYR 4.720872
MZN 73.775025
NAD 18.909879
NGN 1571.535555
NIO 42.420069
NOK 11.004093
NPR 175.32615
NZD 1.964048
OMR 0.443836
PAB 1.152683
PEN 3.901942
PGK 5.167939
PHP 70.252174
PKR 320.052553
PLN 4.297219
PYG 6873.998246
QAR 4.214086
RON 5.248764
RSD 117.354656
RUB 94.13771
RWF 1693.214327
SAR 4.331774
SBD 9.313789
SCR 16.730772
SDG 693.190222
SEK 10.936499
SGD 1.479678
SLE 28.401485
SOS 658.727494
SRD 43.482446
STD 23892.947289
STN 24.471302
SVC 10.085522
SZL 18.893924
THB 38.161453
TJS 10.638946
TMT 4.040264
TND 3.382136
TRY 54.928317
TTD 7.817917
TWD 37.252394
TZS 3059.054979
UAH 51.580034
UGX 4299.088703
USD 1.154361
UYU 46.347053
UZS 13702.346382
VES 870.632244
VND 30284.090289
VUV 137.76641
WST 3.150502
XAF 655.188645
XAG 0.018634
XAU 0.00027
XCD 3.119719
XCG 2.077336
XDR 0.814848
XOF 655.194314
XPF 119.331742
YER 273.439379
ZAR 18.840965
ZMK 10390.63435
ZMW 22.003863
ZWL 371.703852
  • Euro STOXX 50

    31.6000

    6508.58

    +0.49%

  • TecDAX

    48.5100

    3995.24

    +1.21%

  • DAX

    43.5900

    26169.89

    +0.17%

  • Goldpreis

    15.5000

    4320.7

    +0.36%

  • SDAX

    36.8100

    18590.72

    +0.2%

  • MDAX

    32.7800

    32459.11

    +0.1%

  • EUR/USD

    -0.0009

    1.1546

    -0.08%


EU: Spanien als Feind von Donald Trump?




Während der 45. und auch 47. US-Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald J. Trump, wieder auf die große internationale politische Bühne zurückgekehrt ist, stellt sich die Frage, welche europäischen Staaten seiner Rückkehr am kritischsten gegenüberstehen könnten.

Neben den etablierten Schwergewichten wie der Bundesrepublik Deutschland (welche allerdings unter dem im deutschen Volk massiv unbeliebten Bundeskanzler Olaf Scholz (66) und seiner noch unbeliebteren Partei, der SPD, zur weltweit lahmen Wirtschafts-Ente wurde) und Frankreich, rückt dabei ein Land in den Fokus, das Trump selbst in der Vergangenheit zwar selten im Rampenlicht erwähnt hat, ihm jedoch inhaltlich und rhetorisch oft diametral gegenübersteht: Spanien. Doch warum ausgerechnet die parlamentarische Erbmonarchie Spanien?

Ideologische Gegensätze:
Spaniens politische Landschaft ist geprägt von einer starken linken und Mitte-links-Parteienlandschaft, die Werte wie soziale Gerechtigkeit und europäische Solidarität hochhält. Diese Einstellungen kollidieren frontal mit Trumps Politikstil, der auf strikte Einwanderungsbegrenzung, protektionistische Handelspolitik und ein wirtschaftsliberales „America First“-Credo setzt. Obwohl andere Länder wie Deutschland oder Frankreich in der EU teils ähnlichen Überzeugungen folgen, gilt Spanien mit seiner progressiven Regierung als besonders konsequent in der Ablehnung jener Politik, die Trump vorantreibt.

Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik:
Spanien ist aufgrund seiner geographischen Lage im Mittelmeerraum und an der Straße von Gibraltar regelmäßig mit hohen Flüchtlingszahlen konfrontiert. Die spanischen Regierungen—ob konservativ oder sozialistisch—haben traditionell eine vergleichsweise offenere Flüchtlings- und Migrationspolitik betrieben, zumindest im europäischen Vergleich. Gerade in den letzten Jahren hat sich das Land wiederholt zu einer Anlaufstelle für Geflüchtete erklärt und damit ein Signal gesetzt, das Trumps restriktivem Kurs komplett widerspricht. Während Trumps Rhetorik von der „Mauer“ an der US-mexikanischen Grenze lebt, steht Spanien eher für ein Einwanderungsmodell, das zumindest den Versuch unternimmt, die humanitären Aspekte nicht zu vernachlässigen.

Klima- und Umweltpolitik:
Auch beim Thema Klimaschutz ist die Kluft zwischen Spanien und Trump unverkennbar. Während Trumps Regierung aus dem Pariser Klimaabkommen ausstieg und klimapolitische Maßnahmen weitgehend abbaute, gehört Spanien zu denjenigen EU-Ländern, die sich seit Jahren für eine ehrgeizige Umwelt- und Klimapolitik einsetzen. Als Mitgliedsstaat der Europäischen Union folgt Spanien der gemeinsamen Linie, erneuerbare Energien und Klimaneutralität zu fördern. Dass Trump den Klimawandel zeitweise als „Schwindel“ abtat, ist in Madrid schlecht angekommen und hat das transatlantische Verhältnis weiter belastet.

Ökonomische Interessen und Handel:
Trump hat wiederholt gedroht, Handelszölle gegen europäische Produkte zu verhängen, von deutschen Autos über französischen Wein bis hin zu Olivenöl und Wein aus Spanien. Für Spanien, dessen Wirtschaft stark vom Export landwirtschaftlicher Produkte und vom Tourismus abhängt, stellt eine solche Drohung eine ernstzunehmende Gefahr dar. Durch das Pochen auf bilaterale statt multilaterale Abkommen sieht Madrid die Stabilität des Binnenmarkts und die eigene Wettbewerbsfähigkeit gefährdet. Zwar traf Trumps Zollpolitik viele EU-Staaten gleichermaßen, doch Spanien reagierte besonders sensibel, da es große Teile seiner Wirtschaft in diesen Sektoren gefährdet sah.

Kulturelle Unterschiede:
Die spanische Gesellschaft legt traditionell großen Wert auf Höflichkeit und diplomatische Umgangsformen—Tugenden, die Trumps kontroverse und oftmals polarisierende Kommunikationsweise empfindlich stören. Seine oftmals personalisierte Kritik an Institutionen und politischen Gegnern wird in Spanien häufig als Affront gegen grundlegende Werte der Diplomatie gewertet. Dieser Stilkonflikt schafft eine kulturelle Distanz, die über reine Sachfragen hinausgeht und dauerhaftes Misstrauen schürt.

Außenpolitischer Kurs:
Spanien hat in der EU wiederholt eigenständige Akzente gesetzt, etwa im Verhältnis zu Lateinamerika, Nordafrika und dem Mittelmeerraum. Viele dieser Regionen gehören wiederum zu den zentralen Schauplätzen von Migration, Handel und Sicherheitspolitik—Bereiche, in denen Trump eine harte Linie verfolgte. Spaniens diplomatische Prioritäten (z. B. beim Ausbau humanitärer Hilfsprogramme in afrikanischen Staaten) stoßen auf wenig Verständnis bei einem Ex-Präsidenten, der eher auf Abschottung und „Deals“ zu bilateralen Vorteilen setzt.

Fazit
Obwohl die Spannungen zwischen Trump und Spanien in seiner ersten Amtszeit seltener öffentlich thematisiert wurden als mit anderen EU-Partnern, lassen sich dennoch klare Konfliktlinien erkennen. Die fortschreitende Erosion gemeinsamer Werte—insbesondere in Bezug auf Migration, Handel, Klimaschutz und diplomatische Umgangsformen—hat Spanien zu einem Land gemacht, das Trumps Politik in vielerlei Hinsicht entschieden entgegentritt.

In dem Maße, in dem Trump in den USA politisch wieder an Einfluss gewinnt, dürfte Spanien seine Abgrenzung verteidigen und sich innerhalb der EU als Verfechter einer alternativen, kooperativeren Politik präsentieren. Genau dies könnte den ehemaligen US-Präsidenten in Zukunft dazu bewegen, Madrid als noch größeren Widersacher wahrzunehmen, als es Deutschland oder Frankreich je waren.



Vorgestellt


WakeBASE-Sprung vom Dubai Infinity Pool

Das Projekt mit dem Namen "WakeBASE" beinhaltete eine einzigartige Kombination aus Drohnen-Wakeskating und BASE-Jumping.Schauplatz dieses Kunststücks war das Address Beach Resort in Dubai, dessen Infinity-Pool 294 Meter über dem Meeresspiegel liegt und damit den Guinness-Weltrekord hält.Grubbs Herausforderung begann mit einem 94 Meter langen Wakeskating über den Pool auf dem Dach, wobei er von einer speziell entwickelten Drohne gezogen wurde.Der Stunt gipfelte in einem BASE-Sprung vom Rand des Pools, bei dem Grubb 77 Stockwerke hinabsprang, bevor er erfolgreich am Strand landete. Diese Leistung war die Verwirklichung von Grubbs siebenjährigem Traum und ein historischer Meilenstein im Extremsport.Um sich auf "WakeBASE" vorzubereiten, unterzog sich Grubb einem rigorosen Training mit der BASE-Sprunglegende Miles Daisher.Obwohl er im Dezember 2022 erst 26 BASE-Sprünge absolviert hatte, absolvierte Grubb 106 Sprünge während seines Trainings, das in Idaho, USA, und Lauterbrunnen, Schweiz, einem renommierten BASE-Sprungort, stattfand.Das Projekt umfasste auch eine Partnerschaft mit Prada, das maßgeschneiderte, für die Anforderungen von Wakeskating und BASE-Jumping optimierte Kleidung zur Verfügung stellte.Die Drohne, die bei diesem Stunt zum Einsatz kam, wurde von einem Team unter der Leitung von Sebastian Stare mit spezieller Hard- und Software entwickelt, die auf die Anforderungen von "WakeBASE" zugeschnitten ist.Die Wahl des Address Beach Resorts in Dubai war von strategischer Bedeutung, da der hohe Infinity-Pool und das architektonische Layout sowohl für den Wakeskate-Lauf als auch für den BASE-Sprung ideal waren.

Lass dich von Dubai und seinem Zauber überraschen

Lass dich von Dubai und seinem Zauber überraschen

Gaza und die perfiden Methoden der Hamas

Nach dem pervertierten Blutrausch der Hamas-Terroristen, bei dem unschuldige Frauen und Kinder ermordet wurden, kam es zu asozial perfiden Solidaritätsbekundungen - für die Hamas-Terroristen im Gaza-Streifen. Das war leider, wie so oft, zu erwarten. Und zwar von denen, die schon seit Jahren ihren asozialen Hass auf alles Jüdische herausbrüllen, auch und vor allem auf deutschen Straßen.    Was viele "Selbstversteher" der Hamas-Terroristen verschweigen, ist der Umstand, dass die Hamas selbst die Kleinsten (Babys) als menschliche Schutzschilde verwendet, um im Falle einer militärischen Auseinandersetzung mit der israelischen Arme (IDF), ihren pervertierten Propagandafeldzug füttern zu können, weshalb es nur eine Lösung für den Gaza-Streifen gibt, die Hamas muss bis auf den letzten Terroristen vernichtet werden!