The Prague Post - USA: Der Iran steht auf dem "Speisezettel"

EUR -
AED 4.324861
AFN 77.137568
ALL 96.460586
AMD 445.157996
ANG 2.108059
AOA 1079.890395
ARS 1698.479772
AUD 1.705135
AWG 2.119742
AZN 2.005099
BAM 1.953468
BBD 2.372568
BDT 144.068027
BGN 1.977684
BHD 0.44393
BIF 3485.797439
BMD 1.177634
BND 1.500309
BOB 8.139319
BRL 6.207315
BSD 1.177994
BTN 106.457922
BWP 15.59545
BYN 3.374272
BYR 23081.63169
BZD 2.369072
CAD 1.615302
CDF 2626.124609
CHF 0.915687
CLF 0.025849
CLP 1020.667444
CNY 8.170485
CNH 8.172258
COP 4358.247788
CRC 584.002882
CUC 1.177634
CUP 31.207308
CVE 110.491552
CZK 24.264035
DJF 209.288967
DKK 7.467267
DOP 74.185127
DZD 153.163139
EGP 55.190887
ERN 17.664514
ETB 182.70979
FJD 2.610695
FKP 0.862245
GBP 0.871208
GEL 3.17368
GGP 0.862245
GHS 12.924537
GIP 0.862245
GMD 85.967637
GNF 10316.667086
GTQ 9.035215
GYD 246.44582
HKD 9.200904
HNL 31.1543
HRK 7.533683
HTG 154.535533
HUF 380.092914
IDR 19886.651034
ILS 3.674154
IMP 0.862245
INR 106.358098
IQD 1543.289711
IRR 49607.843805
ISK 144.719149
JEP 0.862245
JMD 184.240074
JOD 0.834931
JPY 184.521195
KES 151.915275
KGS 102.984555
KHR 4749.399502
KMF 493.428622
KPW 1059.906177
KRW 1734.219654
KWD 0.362052
KYD 0.981674
KZT 580.976494
LAK 25319.137213
LBP 100746.611673
LKR 364.534858
LRD 219.21631
LSL 19.198006
LTL 3.477248
LVL 0.712339
LYD 7.448551
MAD 10.816509
MDL 20.019188
MGA 5228.695746
MKD 61.635279
MMK 2472.776671
MNT 4203.161543
MOP 9.479667
MRU 46.929186
MUR 54.229883
MVR 18.194093
MWK 2045.550994
MXN 20.665359
MYR 4.653189
MZN 75.073694
NAD 19.198227
NGN 1609.951335
NIO 43.160216
NOK 11.561663
NPR 170.332676
NZD 1.984738
OMR 0.452809
PAB 1.178004
PEN 3.965684
PGK 5.02378
PHP 69.262559
PKR 329.377424
PLN 4.224692
PYG 7778.714627
QAR 4.288178
RON 5.091741
RSD 117.381906
RUB 90.387639
RWF 1711.102594
SAR 4.416335
SBD 9.489552
SCR 17.256641
SDG 708.355379
SEK 10.676043
SGD 1.50259
SHP 0.883531
SLE 28.793162
SLL 24694.40096
SOS 673.019067
SRD 44.59678
STD 24374.651753
STN 24.789201
SVC 10.306697
SYP 13024.134407
SZL 19.18933
THB 37.507879
TJS 11.025639
TMT 4.127608
TND 3.353317
TOP 2.83546
TRY 51.362169
TTD 7.976479
TWD 37.288494
TZS 3044.18453
UAH 50.831223
UGX 4204.980557
USD 1.177634
UYU 45.45574
UZS 14455.460887
VES 445.128237
VND 30565.497475
VUV 140.948305
WST 3.210637
XAF 655.205488
XAG 0.018051
XAU 0.000251
XCD 3.182616
XCG 2.122975
XDR 0.813864
XOF 652.918525
XPF 119.331742
YER 280.72331
ZAR 19.233223
ZMK 10600.118823
ZMW 21.881067
ZWL 379.197754
  • EUR/USD

    0.0002

    1.1788

    +0.02%

  • Euro STOXX 50

    -44.7700

    5925.7

    -0.76%

  • DAX

    -111.9800

    24491.06

    -0.46%

  • MDAX

    -90.1200

    31434.51

    -0.29%

  • SDAX

    -47.3000

    17878.47

    -0.26%

  • Goldpreis

    -141.6000

    4747.9

    -2.98%

  • TecDAX

    15.0000

    3628.05

    +0.41%


USA: Der Iran steht auf dem "Speisezettel"




Seit den großen Protestwellen im Iran 2022 und 2023 ist die politische Lage im Terror-Staat Iran weiterhin angespannt. Immer wieder flammt die Frage auf, ob das herrschende theokratische System, verkörpert durch den obersten Rechtsgelehrten (Rahbar) und die einflussreichen Ayatollahs, vor einem Sturz stehen könnte.
Tatsächlich haben sich in den vergangenen Monaten mehrere Faktoren zugespitzt, welche die Stabilität des Regimes auf die Probe stellen und die Frage aufwerfen, steht der Iran auf die geopolitischen "Speisezettel" der USA?

Anhaltende Protestbewegungen und gesellschaftlicher Wandel
Bereits im Herbst 2022 sorgten Demonstrationen gegen strikte Kleidervorschriften und den Kopftuchzwang international für Schlagzeilen. Auslöser war damals der Tod der jungen Iranerin Mahsa Amini, der zu landesweiten Protesten führte. Unter dem Slogan „Frau, Leben, Freiheit“ („Zan, Zendegi, Azadi“) wandten sich Millionen vor allem junger Iranerinnen und Iraner gegen die Repressionen des Mullah-Regimes.

Obgleich die Sicherheitsapparate – darunter die Revolutionsgarden (IRGC) – hart gegen die Protestierenden vorgingen, halten die Unruhen auf kleinerer Flamme bis heute an. Beobachter*innen sprechen von einem tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandel: Immer mehr Menschen fordern Selbstbestimmung und wirtschaftliche Perspektiven. Die Frage, ob diese Entwicklung eine Revolution anstoßen könnte, bleibt offen.

Wirtschaftliche Krisen und internationale Sanktionen
Ein weiterer Faktor, der zu Destabilisierung führen kann, ist die anhaltende Wirtschaftskrise. Hohe Inflation, Währungsturbulenzen und eine steigende Arbeitslosigkeit belasten die Bevölkerung stark. Die internationalen Sanktionen – insbesondere im Zusammenhang mit dem Streit um das iranische Atomprogramm – erschweren den Handel und die Investitionen in wichtigen Branchen wie Öl, Gas und Petrochemie.

In großen Städten wie Teheran, Isfahan oder Mashhad formieren sich immer wieder Proteste, bei denen Menschen nicht nur politische Freiheiten, sondern auch eine bessere wirtschaftliche Lage einfordern. Die Regierung reagierte darauf sowohl mit Versprechungen von Reformen als auch mit Repressionen gegen führende Köpfe der Protestbewegung.

Interne Machtkämpfe
Experten heben außerdem hervor, dass innerhalb des mächtigen Klerus und der politischen Elite Spannungen schwelen könnten. Die Balance zwischen dem Obersten Rechtsgelehrten (Ayatollah Ali Khamenei), dem Präsidenten und verschiedenen Fraktionen der Revolutionsgarden ist fragil. Einige reformorientierte Geistliche fordern eine Öffnung des politischen Systems und treten für moderate Veränderungen ein. Andere wiederum beharren auf einem strikten Kurs, der auf Abschottung und Kontrolle basiert.

Solche internen Machtkämpfe sind schwer einzusehen, da vieles hinter verschlossenen Türen geschieht. Doch in Phasen intensiver öffentlicher Unruhe können Differenzen zwischen Hardlinern und moderaten Kräften zutage treten – eine Entwicklung, die das gesamte System ins Wanken bringen könnte.

Internationale Einflüsse und regionale Entwicklungen
Die geopolitische Lage in der Region trägt ebenfalls zu den Unsicherheiten im Iran bei. Spannungen zwischen dem Iran und einzelnen Golfstaaten, aber auch das wechselhafte Verhältnis zu Israel und den USA, haben direkte Auswirkungen auf die innenpolitische Stabilität. Sobald Druck von außen steigt – etwa durch Drohung weiterer Sanktionen oder einer militärischen Eskalation – schart das Regime in Teheran seine Anhänger häufig um sich. Paradoxerweise kann externer Druck also auch dazu führen, dass das Establishment kurzfristig gestärkt wird.

Dennoch wächst parallel die Hoffnung vieler junger Iranerinnen und Iraner auf politische Lockerungen oder gar einen Machtwechsel. Sie vernetzen sich intensiver über soziale Medien und nutzen jede Gelegenheit, um auf Ungerechtigkeiten hinzuweisen.

Fazit: Zukunft ungewiss
Ob „Irans Ayatollahs als Nächstes stürzen“, wie es viele Schlagzeilen mutmaßen, ist keineswegs sicher. Mehrere Regimewechsel-Vorhersagen der vergangenen Jahrzehnte haben sich als voreilig erwiesen. Das iranische System verfügt trotz aller Krisen über starke, gut vernetzte Institutionen und repressive Mittel, um sich an der Macht zu halten.

Gleichzeitig steht außer Frage, dass sich die Gesellschaft in raschem Wandel befindet. Die anhaltenden Proteste, zunehmende Wirtschaftssorgen und die tiefe Kluft zwischen Regierungsführung und junger Generation erhöhen den Druck auf die Führung. Eine völlige Erosion der Macht könnte einsetzen, wenn sich interne Fraktionen gegen den obersten Führungszirkel verbünden oder die Bevölkerung in noch größerer Zahl auf die Straße geht.

Ob das in naher Zukunft geschieht oder das Establishment wieder einmal Wege findet, seine Macht zu konsolidieren, wird vor allem davon abhängen, inwieweit das Regime auf legitime Reformen setzt – oder auf anhaltende Repression. Viele Expertinnen und Experten halten weitere Umbrüche für wahrscheinlich, doch ob diese in einem Sturz der Ayatollahs münden, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt kaum verlässlich vorhersagen.

Eines ist sicher: Die politische Landschaft des Iran bleibt in Bewegung – und mit ihr die Frage, wie lange das theokratische System den immer lauter werdenden Forderungen nach Freiheit und wirtschaftlicher Stabilität standhalten kann.



Vorgestellt


WakeBASE-Sprung vom Dubai Infinity Pool

Das Projekt mit dem Namen "WakeBASE" beinhaltete eine einzigartige Kombination aus Drohnen-Wakeskating und BASE-Jumping.Schauplatz dieses Kunststücks war das Address Beach Resort in Dubai, dessen Infinity-Pool 294 Meter über dem Meeresspiegel liegt und damit den Guinness-Weltrekord hält.Grubbs Herausforderung begann mit einem 94 Meter langen Wakeskating über den Pool auf dem Dach, wobei er von einer speziell entwickelten Drohne gezogen wurde.Der Stunt gipfelte in einem BASE-Sprung vom Rand des Pools, bei dem Grubb 77 Stockwerke hinabsprang, bevor er erfolgreich am Strand landete. Diese Leistung war die Verwirklichung von Grubbs siebenjährigem Traum und ein historischer Meilenstein im Extremsport.Um sich auf "WakeBASE" vorzubereiten, unterzog sich Grubb einem rigorosen Training mit der BASE-Sprunglegende Miles Daisher.Obwohl er im Dezember 2022 erst 26 BASE-Sprünge absolviert hatte, absolvierte Grubb 106 Sprünge während seines Trainings, das in Idaho, USA, und Lauterbrunnen, Schweiz, einem renommierten BASE-Sprungort, stattfand.Das Projekt umfasste auch eine Partnerschaft mit Prada, das maßgeschneiderte, für die Anforderungen von Wakeskating und BASE-Jumping optimierte Kleidung zur Verfügung stellte.Die Drohne, die bei diesem Stunt zum Einsatz kam, wurde von einem Team unter der Leitung von Sebastian Stare mit spezieller Hard- und Software entwickelt, die auf die Anforderungen von "WakeBASE" zugeschnitten ist.Die Wahl des Address Beach Resorts in Dubai war von strategischer Bedeutung, da der hohe Infinity-Pool und das architektonische Layout sowohl für den Wakeskate-Lauf als auch für den BASE-Sprung ideal waren.

Lass dich von Dubai und seinem Zauber überraschen

Lass dich von Dubai und seinem Zauber überraschen

Gaza und die perfiden Methoden der Hamas

Nach dem pervertierten Blutrausch der Hamas-Terroristen, bei dem unschuldige Frauen und Kinder ermordet wurden, kam es zu asozial perfiden Solidaritätsbekundungen - für die Hamas-Terroristen im Gaza-Streifen. Das war leider, wie so oft, zu erwarten. Und zwar von denen, die schon seit Jahren ihren asozialen Hass auf alles Jüdische herausbrüllen, auch und vor allem auf deutschen Straßen.    Was viele "Selbstversteher" der Hamas-Terroristen verschweigen, ist der Umstand, dass die Hamas selbst die Kleinsten (Babys) als menschliche Schutzschilde verwendet, um im Falle einer militärischen Auseinandersetzung mit der israelischen Arme (IDF), ihren pervertierten Propagandafeldzug füttern zu können, weshalb es nur eine Lösung für den Gaza-Streifen gibt, die Hamas muss bis auf den letzten Terroristen vernichtet werden!