The Prague Post - US-Zollstreit: Kein Sieger

EUR -
AED 4.234647
AFN 72.643117
ALL 95.757309
AMD 435.408728
ANG 2.064091
AOA 1057.36486
ARS 1614.346342
AUD 1.657376
AWG 2.078408
AZN 1.958576
BAM 1.951805
BBD 2.325839
BDT 141.699943
BGN 1.970952
BHD 0.432714
BIF 3418.203011
BMD 1.15307
BND 1.476877
BOB 7.979562
BRL 6.142287
BSD 1.154836
BTN 107.960008
BWP 15.747244
BYN 3.503552
BYR 22600.165943
BZD 2.322546
CAD 1.583482
CDF 2623.233322
CHF 0.910977
CLF 0.02668
CLP 1053.47892
CNY 7.940499
CNH 7.975581
COP 4262.368236
CRC 539.395868
CUC 1.15307
CUP 30.556347
CVE 110.039751
CZK 24.519569
DJF 205.639061
DKK 7.471402
DOP 68.54968
DZD 151.575728
EGP 59.993636
ERN 17.296045
ETB 181.99598
FJD 2.553415
FKP 0.86425
GBP 0.867287
GEL 3.130599
GGP 0.86425
GHS 12.588232
GIP 0.86425
GMD 84.754467
GNF 10122.279909
GTQ 8.845893
GYD 241.602302
HKD 9.0294
HNL 30.56696
HRK 7.534383
HTG 151.499883
HUF 394.348104
IDR 19591.634159
ILS 3.620064
IMP 0.86425
INR 108.33689
IQD 1512.803324
IRR 1517007.312332
ISK 143.810774
JEP 0.86425
JMD 181.43176
JOD 0.817567
JPY 183.967079
KES 149.033754
KGS 100.833527
KHR 4614.554106
KMF 492.361081
KPW 1037.767304
KRW 1744.899987
KWD 0.353497
KYD 0.96233
KZT 555.193531
LAK 24798.023914
LBP 103421.202089
LKR 360.239473
LRD 211.327417
LSL 19.480655
LTL 3.404715
LVL 0.69748
LYD 7.392867
MAD 10.790871
MDL 20.11066
MGA 4815.289368
MKD 61.514082
MMK 2420.814966
MNT 4112.942181
MOP 9.321419
MRU 46.226376
MUR 53.69826
MVR 17.826655
MWK 2002.561585
MXN 20.74707
MYR 4.542518
MZN 73.682844
NAD 19.480823
NGN 1564.415464
NIO 42.493018
NOK 11.085554
NPR 172.734917
NZD 1.989824
OMR 0.440697
PAB 1.154821
PEN 3.992527
PGK 4.984796
PHP 69.617751
PKR 322.430976
PLN 4.281665
PYG 7542.56054
QAR 4.222856
RON 5.092994
RSD 117.210073
RUB 97.493633
RWF 1680.289628
SAR 4.329659
SBD 9.284125
SCR 15.845265
SDG 692.995016
SEK 10.832917
SGD 1.480346
SHP 0.865101
SLE 28.336616
SLL 24179.307368
SOS 659.960522
SRD 43.225694
STD 23866.214565
STN 24.449951
SVC 10.104317
SYP 127.488051
SZL 19.487785
THB 38.115291
TJS 11.091795
TMT 4.047275
TND 3.410619
TOP 2.776315
TRY 51.114334
TTD 7.834894
TWD 37.054472
TZS 2998.28211
UAH 50.591177
UGX 4365.064806
USD 1.15307
UYU 46.533738
UZS 14079.180219
VES 524.289984
VND 30370.702591
VUV 137.475997
WST 3.145334
XAF 654.628344
XAG 0.018232
XAU 0.000269
XCD 3.116229
XCG 2.081222
XDR 0.814158
XOF 654.617013
XPF 119.331742
YER 275.125069
ZAR 19.826569
ZMK 10379.012321
ZMW 22.547845
ZWL 371.28797
  • DAX

    -430.1400

    21950.05

    -1.96%

  • TecDAX

    -76.6300

    3343.55

    -2.29%

  • Euro STOXX 50

    -91.9200

    5409.36

    -1.7%

  • MDAX

    -699.1800

    27097.1

    -2.58%

  • SDAX

    -327.1100

    15870.87

    -2.06%

  • Goldpreis

    -314.0000

    4260.9

    -7.37%

  • EUR/USD

    -0.0040

    1.1535

    -0.35%


US-Zollstreit: Kein Sieger




Der Handelskonflikt zwischen den USA und China, der 2018 begann, hat die globale Wirtschaft nachhaltig beeinflusst. Unter der Führung von US-Präsident Donald Trump (78) und Staatschef Xi Jinping (71) entwickelte sich ein erbitterter Zollstreit, der durch wechselseitige Strafzölle und Gegenmaßnahmen geprägt ist. Im April des aktuell laufenden Jahres 2025 einigten sich beide Länder auf eine temporäre Senkung der Zölle: Die USA reduzierten ihre Zölle auf chinesische Waren von 145% auf 30%, während China die Zölle auf US-Produkte von 125% auf 10% senkte. Diese 90-tägige Vereinbarung wird als Schritt zur Deeskalation gesehen, doch eine endgültige Lösung des Konflikts bleibt aus.

Ursprung und Verlauf
Alles begann im März 2018, als die USA Zölle auf chinesische Importe im Wert von 50 Milliarden Dollar verhängten, um das Handelsdefizit zu verringern und heimische Industrien zu schützen. China reagierte prompt mit eigenen Zöllen auf US-Waren, was eine Spirale der Eskalation auslöste. Über die Jahre wurden Zölle auf Waren im Wert von Hunderten Milliarden Dollar erhoben, die von Technologieprodukten über Agrargüter bis hin zu Konsumartikeln reichten. Dieser Konflikt wurde schnell zu einem zentralen Element der geopolitischen Rivalität zwischen den beiden Supermächten.

Das Phase-One-Abkommen
Ein Meilenstein war das „Phase One“-Abkommen im Januar 2020. China verpflichtete sich, über zwei Jahre hinweg zusätzliche US-Waren im Wert von 200 Milliarden Dollar zu kaufen, darunter landwirtschaftliche Erzeugnisse und Industriegüter. Zudem wurden Verbesserungen beim Schutz geistigen Eigentums und ein Verzicht auf erzwungene Technologietransfers vereinbart. Doch die Umsetzung hinkte hinterher: China erfüllte seine Kaufzusagen nicht vollständig, was die Spannungen aufrechterhielt und die USA dazu veranlasste, neue Maßnahmen in Betracht zu ziehen.

Aktuelle Lage
Die Vereinbarung vom April 2025 markiert einen weiteren Versuch, den Konflikt zu entschärfen. Dennoch bleibt die Situation fragil. China hat seine Handelsbeziehungen zu Ländern in Südostasien intensiviert, um die Abhängigkeit vom US-Markt zu reduzieren. Gleichzeitig drohen die USA mit neuen Zöllen auf chinesische Elektrofahrzeuge, was den Streit wieder entfachen könnte. Diese Entwicklungen verdeutlichen, dass der Zollstreit weit über reine Handelspolitik hinausgeht und tief in strategische Überlegungen eingebettet ist.

Wirtschaftliche Auswirkungen
Die wirtschaftlichen Folgen sind für beide Seiten spürbar. In den USA haben gestiegene Importpreise die Verbraucher belastet, während Unternehmen mit höheren Kosten und gestörten Lieferketten kämpfen. China verzeichnete ein verlangsamtes Wirtschaftswachstum, zeigte jedoch dank diversifizierter Handelspartnerschaften Resilienz. Der Konflikt hat nicht nur die bilateralen Beziehungen beeinträchtigt, sondern auch die globale Wirtschaft neu geordnet, da beide Länder versuchen, ihre gegenseitige Abhängigkeit zu minimieren.

Fazit: Ein Patt ohne Gewinner
Der Zollstreit zwischen Trump und Xi Jinping hat keinen klaren Sieger hervorgebracht. Zwar konnten die USA einige Zugeständnisse erzwingen, doch China hat seine strategische Position durch Diversifizierung und technologische Eigenständigkeit gestärkt. Beide Länder zahlen einen hohen wirtschaftlichen Preis, und die jüngste Zollsenkung ist lediglich ein vorübergehender Waffenstillstand. Der Konflikt bleibt ein offenes Kapitel in der Rivalität zwischen den USA und China, ohne dass eine Seite die Oberhand gewonnen hat.



Vorgestellt


WakeBASE-Sprung vom Dubai Infinity Pool

Das Projekt mit dem Namen "WakeBASE" beinhaltete eine einzigartige Kombination aus Drohnen-Wakeskating und BASE-Jumping.Schauplatz dieses Kunststücks war das Address Beach Resort in Dubai, dessen Infinity-Pool 294 Meter über dem Meeresspiegel liegt und damit den Guinness-Weltrekord hält.Grubbs Herausforderung begann mit einem 94 Meter langen Wakeskating über den Pool auf dem Dach, wobei er von einer speziell entwickelten Drohne gezogen wurde.Der Stunt gipfelte in einem BASE-Sprung vom Rand des Pools, bei dem Grubb 77 Stockwerke hinabsprang, bevor er erfolgreich am Strand landete. Diese Leistung war die Verwirklichung von Grubbs siebenjährigem Traum und ein historischer Meilenstein im Extremsport.Um sich auf "WakeBASE" vorzubereiten, unterzog sich Grubb einem rigorosen Training mit der BASE-Sprunglegende Miles Daisher.Obwohl er im Dezember 2022 erst 26 BASE-Sprünge absolviert hatte, absolvierte Grubb 106 Sprünge während seines Trainings, das in Idaho, USA, und Lauterbrunnen, Schweiz, einem renommierten BASE-Sprungort, stattfand.Das Projekt umfasste auch eine Partnerschaft mit Prada, das maßgeschneiderte, für die Anforderungen von Wakeskating und BASE-Jumping optimierte Kleidung zur Verfügung stellte.Die Drohne, die bei diesem Stunt zum Einsatz kam, wurde von einem Team unter der Leitung von Sebastian Stare mit spezieller Hard- und Software entwickelt, die auf die Anforderungen von "WakeBASE" zugeschnitten ist.Die Wahl des Address Beach Resorts in Dubai war von strategischer Bedeutung, da der hohe Infinity-Pool und das architektonische Layout sowohl für den Wakeskate-Lauf als auch für den BASE-Sprung ideal waren.

Lass dich von Dubai und seinem Zauber überraschen

Lass dich von Dubai und seinem Zauber überraschen

Gaza und die perfiden Methoden der Hamas

Nach dem pervertierten Blutrausch der Hamas-Terroristen, bei dem unschuldige Frauen und Kinder ermordet wurden, kam es zu asozial perfiden Solidaritätsbekundungen - für die Hamas-Terroristen im Gaza-Streifen. Das war leider, wie so oft, zu erwarten. Und zwar von denen, die schon seit Jahren ihren asozialen Hass auf alles Jüdische herausbrüllen, auch und vor allem auf deutschen Straßen.    Was viele "Selbstversteher" der Hamas-Terroristen verschweigen, ist der Umstand, dass die Hamas selbst die Kleinsten (Babys) als menschliche Schutzschilde verwendet, um im Falle einer militärischen Auseinandersetzung mit der israelischen Arme (IDF), ihren pervertierten Propagandafeldzug füttern zu können, weshalb es nur eine Lösung für den Gaza-Streifen gibt, die Hamas muss bis auf den letzten Terroristen vernichtet werden!