The Prague Post - Trump spricht sich jetzt doch für Freigabe der Epstein-Akten aus

EUR -
AED 4.329224
AFN 73.087352
ALL 96.109056
AMD 445.229337
ANG 2.109773
AOA 1080.978952
ARS 1646.812289
AUD 1.673915
AWG 2.124825
AZN 2.01261
BAM 1.947426
BBD 2.373395
BDT 144.000824
BGN 1.94228
BHD 0.444412
BIF 3495.205144
BMD 1.178821
BND 1.489495
BOB 8.142987
BRL 6.172188
BSD 1.178433
BTN 106.79779
BWP 15.521262
BYN 3.366823
BYR 23104.897413
BZD 2.370009
CAD 1.614661
CDF 2681.81857
CHF 0.910521
CLF 0.025737
CLP 1016.249691
CNY 8.143889
CNH 8.122745
COP 4338.097736
CRC 567.858319
CUC 1.178821
CUP 31.238764
CVE 110.514212
CZK 24.241985
DJF 209.500697
DKK 7.471004
DOP 72.510537
DZD 153.211919
EGP 55.298626
ERN 17.682319
ETB 183.159365
FJD 2.59547
FKP 0.8707
GBP 0.873589
GEL 3.147276
GGP 0.8707
GHS 12.967502
GIP 0.8707
GMD 87.233168
GNF 10344.156984
GTQ 9.038138
GYD 246.539926
HKD 9.211722
HNL 31.274368
HRK 7.534439
HTG 154.465827
HUF 379.260943
IDR 19948.190804
ILS 3.650344
IMP 0.8707
INR 107.029017
IQD 1544.845309
IRR 49657.847304
ISK 144.900958
JEP 0.8707
JMD 183.491024
JOD 0.835847
JPY 182.311193
KES 152.067984
KGS 103.087903
KHR 4741.219291
KMF 491.56825
KPW 1060.900325
KRW 1710.517088
KWD 0.361627
KYD 0.981978
KZT 576.292056
LAK 25256.246163
LBP 105563.447314
LKR 364.502709
LRD 218.781827
LSL 18.908466
LTL 3.480753
LVL 0.713058
LYD 7.432446
MAD 10.796236
MDL 20.097584
MGA 5121.978307
MKD 61.64376
MMK 2475.110378
MNT 4218.218125
MOP 9.487705
MRU 47.105611
MUR 54.22597
MVR 18.159703
MWK 2047.612406
MXN 20.291817
MYR 4.618033
MZN 75.32087
NAD 18.908552
NGN 1579.620319
NIO 43.274449
NOK 11.233018
NPR 170.876265
NZD 1.975932
OMR 0.453261
PAB 1.178433
PEN 3.953176
PGK 5.06569
PHP 68.389303
PKR 329.595377
PLN 4.216125
PYG 7701.883392
QAR 4.292445
RON 5.094397
RSD 117.449543
RUB 90.474497
RWF 1715.184987
SAR 4.421405
SBD 9.483832
SCR 16.170429
SDG 709.065716
SEK 10.657923
SGD 1.493903
SHP 0.884421
SLE 28.883092
SLL 24719.292413
SOS 673.701034
SRD 44.442669
STD 24399.220809
STN 24.666836
SVC 10.310666
SYP 13037.262417
SZL 18.908658
THB 36.838107
TJS 11.112319
TMT 4.125875
TND 3.367302
TOP 2.838319
TRY 51.596182
TTD 7.984667
TWD 37.184856
TZS 3045.370418
UAH 51.036951
UGX 4171.065227
USD 1.178821
UYU 45.783141
UZS 14322.678583
VES 466.662332
VND 30613.989072
VUV 140.217219
WST 3.187746
XAF 653.148587
XAG 0.015339
XAU 0.000237
XCD 3.185823
XCG 2.123768
XDR 0.812427
XOF 653.066739
XPF 119.331742
YER 281.060419
ZAR 18.937346
ZMK 10610.803862
ZMW 22.042223
ZWL 379.579977
  • EUR/USD

    0.0010

    1.1798

    +0.08%

  • DAX

    279.8100

    25278.21

    +1.11%

  • Euro STOXX 50

    81.5200

    6103.37

    +1.34%

  • MDAX

    297.8900

    31742.22

    +0.94%

  • Goldpreis

    -20.8000

    4988.7

    -0.42%

  • TecDAX

    40.7800

    3721.82

    +1.1%

  • SDAX

    246.9700

    18093.03

    +1.37%

Trump spricht sich jetzt doch für Freigabe der Epstein-Akten aus
Trump spricht sich jetzt doch für Freigabe der Epstein-Akten aus / Foto: Jim WATSON - AFP

Trump spricht sich jetzt doch für Freigabe der Epstein-Akten aus

In einer abrupten Kehrtwende hat sich US-Präsident Donald Trump nun doch für die Freigabe der Ermittlungsakten zu dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ausgesprochen. "Die Republikaner im Repräsentantenhaus sollten dafür stimmen, die Epstein-Akten freizugeben, denn wir haben nichts zu verbergen", schrieb Trump am Sonntag (Ortszeit) auf seiner Onlineplattform Truth Social. Die oppositionellen Demokraten und auch einige Abgeordnete von Trumps Republikanern dringen seit Wochen auf eine Offenlegung der Dokumente.

Textgröße:

Der zuständige Ausschuss des Repräsentantenhauses könne "alles bekommen, worauf er einen gesetzlichen Anspruch hat, das ist mir egal", schrieb Trump. Der Präsident hatte sich bislang gegen eine Abstimmung über eine Freigabe der Dokumente gestellt. Kritiker werfen Trump vor, er wolle damit eine mögliche eigene Verstrickung in die Epstein-Affäre vertuschen. Der 79-Jährige weist jegliches Fehlverhalten zurück.

Schon seit Monaten gibt es Forderungen - auch aus Teilen von Trumps Republikanischer Partei und seiner Maga-Bewegung (Make America Great Again, Macht Amerika wieder großartig) - alle Akten zum Epstein-Skandal zu veröffentlichen. Trump hatte im Wahlkampf eine Veröffentlichung aller Ermittlungsakten in Aussicht gestellt. Er ließ nach seiner Vereidigung im Januar dann aber nur einige wenig aussagekräftige Dokumente freigeben.

Das Repräsentantenhaus will deswegen diese Woche einen parteiübergreifenden Antrag verabschieden, um die Regierung zur Veröffentlichung aller Epstein-Akten zu bringen. Der Vorsitzende der Kongresskammer, der Republikaner Mike Johnson, hat eine Abstimmung über den Antrag zugesagt. Neben den Demokraten wollen auch viele Republikaner für eine Freigabe der Dokumente stimmen.

"Einige 'Mitglieder' der Republikanischen Partei werden 'ausgenutzt', und wir können das nicht zulassen", schrieb Trump am Sonntag auf Truth Social. Die Epstein-Affäre sei nur eine "Falle", die Demokraten wollten von dem "großen Erfolg" seiner Republikaner bei einer Reihe von politischen Themen ablenken.

Der innerparteiliche Streit bei den Republikanern um die Haltung zu den Epstein-Akten hatte sich zuletzt zugespitzt. Am Wochenende brach Trump mit seiner langjährigen Unterstützerin Marjorie Taylor Greene - lange Zeit eines der bekanntesten Gesichter der Maga-Bewegung - weil sich die Rechtsaußen-Abgeordnete für die Freigabe der Akten starkmacht.

Trump bestreitet engere Beziehungen zu Epstein. Jüngst veröffentlichte E-Mails und Dokumente legen allerdings das Gegenteil nahe. So schrieb Epstein in einer E-Mail, Trump habe "von den Mädchen gewusst". Er habe außerdem "Stunden" mit dem Missbrauchsopfer Virginia Giuffre verbracht. Zudem zeigen zahlreiche Videos und Fotos aus früheren Jahren die beiden Millionäre zusammen.

Der verurteilte Sexualstraftäter Epstein war 2019 tot in seiner Gefängniszelle in New York aufgefunden worden, während er auf einen weiteren Prozess wartete. Laut Behörden beging er Suizid. Den Ermittlungen zufolge hatte Epstein über Jahre minderjährige Mädchen und junge Frauen missbraucht und an Prominente weitergereicht.

Viele US-Bürger und rechtsgerichtete Influencer mutmaßen, der frühere Finanzinvestor sei ermordet worden, um ihn daran zu hindern, gegen prominente Mittäter auszupacken. Die Epstein-Affäre ist eines der wenigen Themen, bei dem sich ein Teil der sonst so loyalen Basis gegen Trump stellt.

Der Präsident versucht den Verdacht derweil auf die Demokraten zu lenken. So forderte er das Justizministerium und die Bundespolizei FBI am Freitag auf, Epsteins Verbindungen zu Ex-Präsident Bill Clinton und "vielen anderen Leuten und Institutionen" zu untersuchen. Justizministerin Pam Bondi ordnete daraufhin umgehend Ermittlungen an.

A.Stransky--TPP