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Ті, хто стежить за цифровими активами, знають цю проблему: курси тут, графіки там, транзакції з гаманця — в іншому додатку, а нотатки щодо портфеля — у таблицях. SCANDIC TRADE прагне покласти край цій розрізненості. Нова платформа об’єднує моніторинг ринку, аналіз на основі штучного інтелекту, некастодіальну торгівлю (самостійне зберігання, торгівля безпосередньо з власного гаманця без доступу третіх осіб), управління портфелем та функції, пов’язані з SNC SCANDIC COIN, в єдиному робочому просторі.
Wer digitale Vermögenswerte beobachtet, kennt das Problem: Kurse hier, Charts dort, Wallet-Transaktionen in einer weiteren Anwendung und Portfolio-Notizen in Tabellen. SCANDIC TRADE will diese Zersplitterung beenden. Die neue Plattform führt Marktbeobachtung, KI-gestützte Auswertung, Non-Custodial-Handel (Eigenverwahrung, Handel aus der eigenen Wallet heraus, ohne Zugang Dritter), Portfolioverwaltung und Funktionen rund um den SNC SCANDIC COIN in einem durchgängigen Arbeitsbereich zusammen.
Als Reaktion auf den Drohnen-Vorfall am Leipziger Flughafen verdoppelt Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) einem Medienbericht zufolge die Anti-Drohnen-Einheit der Bundespolizei. So sollen im Gemeinsamen Drohnenabwehrzentrum (GDAZ) künftig 300 statt 150 Einsatzkräfte für die Drohnenabwehr zur Verfügung stehen, berichtete die "Bild" am Sonntag unter Verweis auf Regierungskreise. Dobrindt werde eine entsprechende ministerielle Weisung an das Bundespolizeipräsidium erlassen.
Infolge des KI-Booms hat der Siemens-Konzern von April bis Juni einen deutlichen Zuwachs seines Nettogewinns verzeichnet. Der Gewinn stieg im dritten Quartal des Geschäftsjahres des Konzerns im Vorjahresvergleich um 15 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro, wie Siemens am Donnerstag mitteilte. Das Unternehmen sprach von "Rekordwerten sowohl beim Auftragseingang als auch beim Ergebnis des industriellen Geschäfts". Siemens-Chef Roland Busch erklärte, unter anderem "der klare Fokus auf industrielle KI" treibe das Wachstum des Unternehmens.
Ein erneuter Vorfall mit einem KI-Modell des US-Unternehmens Anthropic hat die Risiken von eigenständig handelnder Künstlicher Intelligenz offengelegt. In einem Test legte sich das KI-Modell Mythos 5 eine falsche Identität zu, um Entwickler anzuschreiben und sie davon zu überzeugen, Schadprogramme in ihre Software einzubauen. Es handle sich um "eine Täuschung von beispielloser Schwere", erklärte das britische Institut für KI-Sicherheit (AISI) am Dienstag.
Der Raumfahrtkonzern SpaceX hat mit seinem ersten Geschäftsbericht seit dem Rekordbörsengang im Juni enttäuscht: Zwischen April und Juni verzeichnete das Unternehmen von Elon Musk nach Angaben vom Dienstag einen Nettoverlust von 541 Millionen Dollar (rund 470 Millionen Euro), nach einem Minus von rund einer Milliarde Dollar im Vorjahreszeitraum.
Nach den jüngsten Sicherheitsvorfällen bei führenden KI-Unternehmen rechnen deutsche Behörden mit einer Verschärfung der Bedrohungslage im Cyberraum. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erwartet einen zunehmenden Missbrauch leistungsfähiger Systeme für künstliche Intelligenz (KI). Die Modelle führender Entwickler hätten zuletzt deutlich gezeigt, dass solche Modelle "großes Potenzial im Auffinden von Schwachstellen" haben, sagte ein BSI-Sprecher dem "Handelsblatt" vom Montag. Zugleich seien sie inzwischen in der Lage, auf Grundlage entdeckter Sicherheitslücken erfolgreiche Angriffe auszuführen.
Nach dem Bekanntwerden eines Sicherheitsvorfalls beim KI-Unternehmen OpenAI hat nun dessen Rivale Anthropic bekanntgegeben, dass seine KI-Modelle sich bei einem Test "unbefugten Zugriff" auf die Systeme von drei Organisationen verschafft haben. Bei der Auswertung von mehr als 141.000 Testläufen sei festgestellt worden, dass drei verschiedene Versionen des KI-Modells Claude unbefugt auf die Systeme der Organisationen zugegriffen hatten, teilte Anthropic am Donnerstag mit.
KI-Modelle von Anthropic haben sich nach Angaben des US-Technologiekonzerns "unbefugten Zugriff" auf die Systeme von drei Organisationen verschafft. Der Zugriff sei während eines Tests erfolgt, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Um welche Organisationen es sich handelt, wurde zunächst nicht mitgeteilt.
Die US-Konzerne Apple und Amazon haben mit ihren Quartalszahlen die Erwartungen übertroffen. Bei Apple stieg der Gewinn zwischen April und Juni um 27 Prozent auf 29,8 Milliarden Dollar (25,9 Millionen Euro), angetrieben unter anderem von starken iPhone-Verkäufen, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.
Der unter Hausarrest stehende brasilianische Ex-Präsident Jair Bolsonaro sieht sich wegen eines Videos mit einem KI-erzeugten Doppelgänger seiner Person mit einer Untersuchung der Justiz konfrontiert. Das Oberste Gericht des südamerikanischen Landes forderte Bolsonaro am Dienstagabend (Ortszeit) auf, innerhalb von 48 zu erklärten, ob das bei einem Kongress seiner Partei gezeigte Video mit seiner Zustimmung produziert wurde oder nicht.
Der unkontrollierte Hackerangriff durch Künstliche Intelligenz (KI) Mitte Juli hatte nach Angaben des US-Unternehmens OpenAI ein noch größeres Ausmaß als bisher angenommen. OpenAI erklärte am Mittwoch, es seien auch Konten bei vier "öffentlich zugänglichen Diensten" geknackt worden. Die betroffenen Unternehmen nannte OpenAI nicht.
Zur Ankurbelung der privaten Raumfahrtindustrie will die US-Regierung von Präsident Donald Trump die Hürden für Raketenstarts senken und dafür Umweltschutzvorgaben aushebeln. "Amerika hat das erste Weltraumrennen gewonnen, und wir können das wieder schaffen - aber nur, wenn wir bürokratischen Ballast der Regierung aus dem Weg räumen", erklärte Trumps Verkehrsminister Sean Duffy am Dienstag. Vorgesehen ist demnach, Anforderungen aus 13 Bundesgesetzen für "bestimmte kommerzielle Weltraumlizenzen und -genehmigungen" aufzuheben.
Die US-Regierung will den privaten Raumfahrtsektor von zahlreichen Umweltauflagen befreien. Dadurch solle die Frequenz der Weltraumstarts erhöht und die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber China verbessert werden, erklärte am Dienstag Verkehrsminister Sean Duffy. "Die USA haben den ersten Wettlauf ins All gewonnen, und wir können das wieder schaffen - aber nur, wenn wir die bürokratischen Hürden aus dem Weg räumen", fügte er zur Begründung hinzu.
Nach dem ersten bekannt gewordenen eigenständigen Hackerangriff Künstlicher Intelligenz (KI) haben mehr als 30 US-Technologieunternehmen eine Sicherheitsallianz gegründet. Dem Bündnis namens Open Secure AI Alliance gehören Konzerne wie IBM, Nvidia, Microsoft und Palantir an, wie es am Montag in einer Erklärung der Unternehmen hieß. Sie setzen zur Lösung des Problems ebenfalls auf KI und warnten die Politik vor einer stärkeren Regulierung.
Die CSU-Landesgruppe im Bundestag fordert "eine Drohnenflotte" mit mindestens 100.000 Drohnen in allen Größenklassen für Deutschland. Dies geht aus einem Beschlussentwurf der Sommerklausur der CSU-Landesgruppe im fränkischen Kloster Banz hervor, der der Nachrichtenagentur AFP am Montag vorlag. "Wir wollen die Bundeswehr durch technologische Dominanz zur stärksten konventionellen Armee in Europa machen", heißt es in dem Dokument. Dazu gehöre eine Drohnenflotte.
Bei ihrer Sitzung im südkoreanischen Busan hat die Unesco zahlreiche Stätten in die Welterbeliste aufgenommen, darunter auch die Waldsiedlung Zehlendorf in Berlin. Der Schritt zeige, wie "visionär diese Wohnkonzepte vor hundert Jahren waren", erklärte die Präsidentin der deutschen Unesco-Kommission, Maria Böhmer, am Sonntag. Aufgenommen wurden auch die D-Day-Landungsstrände in der Normandie, mehrere Festungen im Süden Frankreichs, eine Savanna im Südsudan und ein Tempel in Thailand.
Die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland ist gegenüber dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin aufgeschlossen. 71 Prozent sehen das positiv, wie aus einer am Donnerstag in Berlin veröffentlichten Forsa-Umfrage für die Krankenkasse Barmer hervorgeht. 60 Prozent meinen, KI werde die Patientenversorgung verbessern. Zugleich befürchten mit 61 Prozent fast ebenso viele, dass das Gesundheitswesen dadurch unpersönlicher wird.
Der Google-Mutterkonzern Alphabet hat mit seinen Quartalsergebnissen die Erwartungen von Analysten übertroffen, vor allem dank eines boomenden Cloud-Geschäfts, das auch für Künstliche Intelligenz (KI) eine wichtige Rolle spielt. Wie Alphabet am Mittwoch mitteilte, stieg der Umsatz im Zeitraum von April bis Juni auf mehr als 119 Milliarden Dollar (104 Milliarden Euro). Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum ist dies ein Plus von 24 Prozent.
Die Wirtschaft in Deutschland wird einer Studie zufolge bis zur Mitte des Jahrhunderts nur sehr verhalten wachsen - und auch das nur, wenn die Unternehmen sehr viel stärker als bisher auf digitale Lösungen, Künstliche Intelligenz (KI) und andere technologische Innovationen setzen. Sollte dies nicht geschehen, werde die Wirtschaft schrumpfen, heißt es in der Studie des Forschungsinstituts Prognos, aus der die "Süddeutsche Zeitung" (Donnerstagsausgabe) zitiert.
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Im Geburtshaus von Adolf Hitler im österreichischen Braunau am Inn ist am Mittwoch eine neue Polizeistation eröffnet worden. Der österreichische Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) sagte, dass Braunau Hitlers Geburtsort ist, sei ein "Zufall der Geschichte". Dennoch sei es notwendig, Verantwortung zu übernehmen.
KI-Modelle des Unternehmens OpenAI haben während eines Sicherheitstest selbständig einen Hackerangriff auf eine beliebte Programmierplattform unternommen. Es handele sich um einen "nie dagewesenen Cybervorfall", erklärte das Unternehmen aus San Francisco am Dienstag. OpenAI werde eine gemeinsame Untersuchung mit der betroffenen Online-Code-Bibliothek Hugging Face unternehmen.
Im Geburtshaus von Adolf Hitler im österreichischen Braunau am Inn wird am Mittwoch ein neues Polizeizentrum eröffnet. Der österreichische Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) wird bei dem offiziellen Termin dabei sein. Österreich will das Haus nun langfristig in den regulären Verwaltungs- und Sicherheitsbetrieb des Landes integrieren.
Qualitätsnachweis für weiteres Wachstum in Luftfahrt und Verteidigung
Die Unternehmen werden SPEAR in MQ-9B und Gambit 6 integrieren
Abschluss einer sechsjährigen Zusammenarbeit zwischen Regierungen und Industrie in den USA und im Vereinigten Königreich
Die Unternehmen integrieren das Joint-Strike-Missile-Waffensystem in eine führende unbemannte Plattform
Wer ein Android-Smartphone hat, soll neben dem vorinstallierten Google-Chatbot Gemini in Zukunft auch andere KI-Assistenten nutzen können. Die EU-Kommission wies Google am Donnerstag an, die Chatbots der Konkurrenz zuzulassen und darüber hinaus Daten seiner Suchmaschine mit Wettbewerbern zu teilen. Brüssel will damit die Marktmacht des US-Riesen brechen. Google kann vor Gericht dagegen vorgehen, machte zunächst aber keine solche Ankündigung.
Ende eines Höhenflugs: Gut einen Monat nach dem Börsengang des US-Raumfahrtkonzerns SpaceX ist der Aktienkurs wieder unter den Ausgabepreis gefallen. An der Wall Street wurden am Mittwoch zeitweise weniger als die ursprünglich festgesetzten 135 Dollar (rund 118 Euro) per Anteilsschein gezahlt. Gegen 19 Uhr MESZ lag die SpaceX-Aktie um 1,26 Prozent im Minus und notierte bei 134,36 Dollar.
Das KI-Unternehmen OpenAI hat einen Markenstreit in der Europäischen Union vorläufig verloren. Das EU-Gericht in Luxemburg bestätigte am Mittwoch eine Entscheidung des Markenamts EUIPO. Demnach muss die Wortmarke unter anderem für bestimmte Software und Cloud-Dienste nicht eingetragen werden. (Az. T-555/25)
KI-generierte Nachrichtenüberblicke wie Googles AI Overviews und das Angebot des Unternehmens Perplexity fallen in Deutschland unter das Medienrecht. Zu dieser Einschätzung kommt ein Rechtsgutachten der Medienaufsicht ZAK, das am Dienstag veröffentlicht wurde. Die Medienanstalten Hamburg-Schleswig Holstein und Berlin-Brandenburg hatten ein Verfahren gegen Google und Perplexity angestrebt, um dies feststellen zu lassen.