The Prague Post - Migrationswelle: Russland droht Finnland

EUR -
AED 4.254039
AFN 72.440766
ALL 95.933853
AMD 435.626678
ANG 2.073543
AOA 1062.206441
ARS 1618.265961
AUD 1.662266
AWG 2.08503
AZN 1.965325
BAM 1.955462
BBD 2.327208
BDT 141.775525
BGN 1.979978
BHD 0.437383
BIF 3427.123166
BMD 1.15835
BND 1.478351
BOB 7.984656
BRL 6.060605
BSD 1.155506
BTN 107.993823
BWP 15.789342
BYN 3.440621
BYR 22703.660648
BZD 2.323909
CAD 1.593096
CDF 2632.929536
CHF 0.913411
CLF 0.026701
CLP 1054.295166
CNY 7.970024
CNH 7.986511
COP 4300.31658
CRC 538.909294
CUC 1.15835
CUP 30.696276
CVE 110.246444
CZK 24.459836
DJF 205.765367
DKK 7.472007
DOP 68.568459
DZD 153.694034
EGP 60.628276
ERN 17.37525
ETB 180.413234
FJD 2.574722
FKP 0.865345
GBP 0.864401
GEL 3.144921
GGP 0.865345
GHS 12.640872
GIP 0.865345
GMD 84.559929
GNF 10128.295263
GTQ 8.85051
GYD 241.739312
HKD 9.075366
HNL 30.583852
HRK 7.532518
HTG 151.344527
HUF 389.20566
IDR 19613.18276
ILS 3.609013
IMP 0.865345
INR 108.466627
IQD 1513.738682
IRR 1523288.210956
ISK 143.588617
JEP 0.865345
JMD 181.999367
JOD 0.821239
JPY 183.823171
KES 149.751724
KGS 101.29835
KHR 4630.220667
KMF 492.298982
KPW 1042.481609
KRW 1739.245175
KWD 0.355104
KYD 0.96293
KZT 556.925778
LAK 24836.819607
LBP 103478.183136
LKR 362.848927
LRD 211.454409
LSL 19.592902
LTL 3.420306
LVL 0.700674
LYD 7.396755
MAD 10.800282
MDL 20.209598
MGA 4809.190544
MKD 61.632498
MMK 2432.10526
MNT 4134.118112
MOP 9.322791
MRU 46.126236
MUR 53.944518
MVR 17.896561
MWK 2003.262822
MXN 20.683452
MYR 4.569113
MZN 74.03046
NAD 19.591127
NGN 1586.418349
NIO 42.522843
NOK 11.314172
NPR 172.789917
NZD 1.985052
OMR 0.445383
PAB 1.155506
PEN 4.019706
PGK 4.98916
PHP 69.466489
PKR 322.55241
PLN 4.264471
PYG 7550.729104
QAR 4.225389
RON 5.095005
RSD 117.498369
RUB 94.898293
RWF 1689.315664
SAR 4.348618
SBD 9.326707
SCR 17.725312
SDG 696.168046
SEK 10.861431
SGD 1.480881
SHP 0.869063
SLE 28.437469
SLL 24290.033558
SOS 660.388847
SRD 43.248734
STD 23975.506985
STN 24.495877
SVC 10.110211
SYP 128.550844
SZL 19.585703
THB 37.829972
TJS 11.040642
TMT 4.054225
TND 3.405227
TOP 2.789028
TRY 51.368209
TTD 7.843969
TWD 37.132646
TZS 3005.918362
UAH 50.734961
UGX 4362.265768
USD 1.15835
UYU 47.082075
UZS 14087.568051
VES 528.791835
VND 30514.994096
VUV 138.374442
WST 3.184159
XAF 655.846612
XAG 0.01723
XAU 0.000266
XCD 3.130499
XCG 2.082432
XDR 0.815663
XOF 655.846612
XPF 119.331742
YER 276.440193
ZAR 19.635944
ZMK 10426.539011
ZMW 22.387232
ZWL 372.988238
  • Goldpreis

    -68.9000

    4338.4

    -1.59%

  • EUR/USD

    -0.0034

    1.1583

    -0.29%

  • Euro STOXX 50

    73.0400

    5574.32

    +1.31%

  • DAX

    273.6700

    22653.86

    +1.21%

  • SDAX

    265.0300

    16463.01

    +1.61%

  • MDAX

    433.0800

    28229.36

    +1.53%

  • TecDAX

    15.1800

    3435.36

    +0.44%


Migrationswelle: Russland droht Finnland




Seitdem Finnland im April 2023 offiziell Mitglied der NATO geworden ist, hat sich das Spannungsverhältnis zwischen Finnland und Russland verschärft. Besonders im Fokus steht dabei die über 1300 Kilometer lange gemeinsame Grenze. Immer wieder tauchen in den Medien Spekulationen auf, dass Russland Druck auf Finnland ausüben könnte, indem es gezielt Migrantinnen und Migranten aus arabischen Staaten über die Nordost-Grenze einschleust. Doch ist ein solches Szenario realistisch? Und welche politischen, rechtlichen und humanitären Implikationen hätte es?

Die Grenze und das politische Klima:
Finnland und Russland verbindet eine der längsten Landgrenzen in Europa. Schon während des Kalten Krieges galt diese Region als empfindlicher Grenzbereich zwischen Ost und West. Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine 2022 und Finnlands Beitritt zur NATO ist das Misstrauen auf beiden Seiten weiter gewachsen.

Faktisch stabil:
Die gemeinsame Grenze ist derzeit gut kontrolliert. Grenzübergänge sind strikt geregelt, und der Austausch von Waren und Personen folgt festen Protokollen. Dennoch könnte Russland versuchen, Finnland unter Druck zu setzen, etwa durch gezielte Provokationen oder auch durch Androhungen, Migrationsströme zuzulassen oder sogar zu fördern.

Mögliche „Migrationswaffe“? Die Idee, Migration als politisches Druckmittel einzusetzen, ist in jüngerer Zeit in Europa nicht unbekannt. Bereits 2021/2022 sorgten Ereignisse an der belarussisch-polnischen und belarussisch-litauischen Grenze für Schlagzeilen, als Belarus systematisch Geflüchtete aus Krisenregionen einfliegen ließ, um sie dann Richtung EU-Grenze zu schicken.

Ob Russland ähnliche Maßnahmen gegenüber Finnland ergreifen würde, ist Gegenstand vieler Debatten. Theoretisch wäre es denkbar, dass Russland Geflüchtete aus arabischen Staaten einreisen lässt und gezielt zu den finnischen Grenzübergängen leitet. Die politischen Motive dahinter könnten sein:

NATO-Druck auszuüben:
Als Reaktion auf westliche Sanktionen oder die NATO-Erweiterung. Innerpolitische Spannungen in Finnland anzuheizen: Ein plötzlicher Anstieg von Geflüchteten kann in jedem Land zu Diskussionen über Aufnahmekapazitäten und Integrationspolitik führen. Europäische Union zu spalten: Wenn Finnland in eine Krise geriete, müsste die EU rasch reagieren, was politische Uneinigkeit hervorrufen könnte.

Internationale und rechtliche Rahmenbedingungen:
Flüchtlingsabkommen: Sowohl Russland als auch Finnland sind Unterzeichner wichtiger internationaler Abkommen, etwa der Genfer Flüchtlingskonvention, die grundlegende Normen für den Umgang mit Geflüchteten festlegen.

Grenzschutz und EU-Richtlinien:
Als EU-Mitglied unterliegt Finnland europäischen Standards beim Schutz der Außengrenzen. Das Land kann auf die Unterstützung der EU-Grenzschutzagentur Frontex zurückgreifen. Sollte Russland Geflüchtete ohne reguläres Verfahren an die finnische Grenze „durchwinken“, würde dies international als Verstoß gegen humanitäres Völkerrecht kritisiert werden und den russischen Beziehungen zur EU zusätzlich schaden. Somit hat eine solche Maßnahme auch für Russland erhebliche Risiken.

Ist die Drohung realistisch?
Eine gezielte Migrationswelle ist logistisch anspruchsvoll. Insbesondere Geflüchtete aus dem Nahen Osten oder anderen arabischen Staaten müssten erst per Flugzeug oder aufwändigen Routen nach Russland gelangen. Die russische Führung müsste dies koordinieren und Migrantinnen und Migranten ausgerechnet in den dünn besiedelten Norden lotsen.

Praktische Hürden: Nur sehr wenige arabische Staaten haben eine visumfreie Einreiseregelung mit Russland. Flüge aus Krisenregionen nach Russland sind teuer und erfordern Visa oder zumindest Transitgenehmigungen.

Infrastrukturelle Herausforderungen:
Das Grenzgebiet zwischen Finnland und Russland ist abgelegen und zum Teil schwierig zugänglich. Eine Massenbewegung von Geflüchteten wäre weder unbemerkt noch einfach zu organisieren. Allerdings hat die Vergangenheit gezeigt, dass autoritäre Regime mitunter erhebliche Mittel aufwenden, um geopolitische Ziele zu erreichen. Ein gewisses Restrisiko für Finnland bleibt.

Reaktionen in Finnland:
In Helsinki wird das Thema mit ernster Aufmerksamkeit verfolgt. Seit 2015, als europaweit zahlreiche Geflüchtete vor allem aus Syrien und Irak auf der Flucht waren, hat Finnland seine Grenzkontrollen schrittweise ausgeweitet und verbessert. Die finnische Regierung hat verschiedene Maßnahmen zur Krisenprävention beschlossen. Dazu gehören Notfallpläne für den Fall eines sprunghaften Anstiegs von Asylanträgen und eine enge Zusammenarbeit mit anderen EU-Staaten.

Zivilgesellschaftliche Position: Viele Organisationen und Bürgerinitiativen in Finnland setzen sich weiterhin für einen humanen Umgang mit Geflüchteten ein. Dabei warnen sie allerdings auch vor der Instrumentalisierung von Menschen in Not als politisches Druckmittel.

Fazit
Eine gezielte „Migrationswaffe“ seitens Russland gegen Finnland mag auf dem Papier möglich erscheinen, doch in der Praxis wäre ein solcher Plan schwierig umzusetzen und mit erheblichen Risiken für Russland selbst verbunden. Sicher ist, dass das angespannte Verhältnis zwischen den beiden Nachbarländern Raum für unterschiedliche Szenarien bietet – von diplomatischen Verhandlungen bis hin zu potenziellen Provokationen.

Die finnische Regierung hat sich vorbereitet und wird im Fall einer plötzlichen Migrationsbewegung kaum zögern, EU-Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ob Russland tatsächlich bereit wäre, den Weg der Eskalation zu gehen und Menschenleben für politisches Kalkül aufs Spiel zu setzen, bleibt vorerst Spekulation.



Vorgestellt


WakeBASE-Sprung vom Dubai Infinity Pool

Das Projekt mit dem Namen "WakeBASE" beinhaltete eine einzigartige Kombination aus Drohnen-Wakeskating und BASE-Jumping.Schauplatz dieses Kunststücks war das Address Beach Resort in Dubai, dessen Infinity-Pool 294 Meter über dem Meeresspiegel liegt und damit den Guinness-Weltrekord hält.Grubbs Herausforderung begann mit einem 94 Meter langen Wakeskating über den Pool auf dem Dach, wobei er von einer speziell entwickelten Drohne gezogen wurde.Der Stunt gipfelte in einem BASE-Sprung vom Rand des Pools, bei dem Grubb 77 Stockwerke hinabsprang, bevor er erfolgreich am Strand landete. Diese Leistung war die Verwirklichung von Grubbs siebenjährigem Traum und ein historischer Meilenstein im Extremsport.Um sich auf "WakeBASE" vorzubereiten, unterzog sich Grubb einem rigorosen Training mit der BASE-Sprunglegende Miles Daisher.Obwohl er im Dezember 2022 erst 26 BASE-Sprünge absolviert hatte, absolvierte Grubb 106 Sprünge während seines Trainings, das in Idaho, USA, und Lauterbrunnen, Schweiz, einem renommierten BASE-Sprungort, stattfand.Das Projekt umfasste auch eine Partnerschaft mit Prada, das maßgeschneiderte, für die Anforderungen von Wakeskating und BASE-Jumping optimierte Kleidung zur Verfügung stellte.Die Drohne, die bei diesem Stunt zum Einsatz kam, wurde von einem Team unter der Leitung von Sebastian Stare mit spezieller Hard- und Software entwickelt, die auf die Anforderungen von "WakeBASE" zugeschnitten ist.Die Wahl des Address Beach Resorts in Dubai war von strategischer Bedeutung, da der hohe Infinity-Pool und das architektonische Layout sowohl für den Wakeskate-Lauf als auch für den BASE-Sprung ideal waren.

Lass dich von Dubai und seinem Zauber überraschen

Lass dich von Dubai und seinem Zauber überraschen

Gaza und die perfiden Methoden der Hamas

Nach dem pervertierten Blutrausch der Hamas-Terroristen, bei dem unschuldige Frauen und Kinder ermordet wurden, kam es zu asozial perfiden Solidaritätsbekundungen - für die Hamas-Terroristen im Gaza-Streifen. Das war leider, wie so oft, zu erwarten. Und zwar von denen, die schon seit Jahren ihren asozialen Hass auf alles Jüdische herausbrüllen, auch und vor allem auf deutschen Straßen.    Was viele "Selbstversteher" der Hamas-Terroristen verschweigen, ist der Umstand, dass die Hamas selbst die Kleinsten (Babys) als menschliche Schutzschilde verwendet, um im Falle einer militärischen Auseinandersetzung mit der israelischen Arme (IDF), ihren pervertierten Propagandafeldzug füttern zu können, weshalb es nur eine Lösung für den Gaza-Streifen gibt, die Hamas muss bis auf den letzten Terroristen vernichtet werden!